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Bei Wanderrucksäcken auf Gewicht und Sitz achten

München (dpa/tmn) Ein Wanderrucksack sollte perfekt am Rücken anliegen und möglichst wenig wiegen. Damit würden auch mehrtägige Wanderurlaube nicht zur Qual für den Rücken, so der TÜV Süd in München.

Ein verstellbares Rückensystem sorge dafür, dass der Rucksack gut am Körper sitzt. Am besten sei es, den Rucksack im Geschäft eine halbe Stunde Probe zu tragen. Darüber hinaus sollte ein Rucksack ein System zur Rückenbelüftung und gepolsterte Schultergurte haben, so der TÜV Süd. Das Volumen hängt vom Einsatzzweck ab: Bei mehrtägigen Touren empfehlen sich 60 bis 80 Liter, Tagestouren lassen sich den Angaben zufolge auch gut mit 25 bis 35 Litern bestreiten. Außerdem sollten Wanderer beim Kauf darauf achten, dass der Hüftgurt über dem Becken sitzt. Nur dann könnten die Schultern entlastet werden.

Das Gewicht spielt beim Komfort eines Rucksacks ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Sachverständigen empfehlen bei der Kleidung das «Zwiebelschalen-Prinzip». Dabei wird durch mehrere dünne Schichten Kleidung, die man dem Wetter anpassen kann, Gewicht gespart. Anders als oft behauptet, sollten schwere Dinge im Rucksack nicht unten, sondern am besten direkt am Rücken lagern. Leichte Gegenstände gehörten darunter oder außen platziert.

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