Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Berater: Trump setzt Strafzoll-Pläne heute um

Washington.

US-Präsident Donald Trump wird noch heute Strafzölle auf Importe von Stahl und Aluminium verhängen. Das sagte der Wirtschaftsberater von Präsident Donald Trump, Peter Navarro, dem Sender Fox Business. Trump werde das entsprechende Dokument um 21.30 Uhr deutscher Zeit unterschreiben. Dabei wollen die USA ihren Nachbarn Mexiko und Kanada eine Schonfrist einräumen. Weitere Verbündete, etwa EU-Länder und Nato-Partner, sollen zunächst nicht von den Zöllen in Höhe von 25 Prozent auf Stahl und zehn Prozent auf Aluminium ausgenommen werden.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Positive Reaktionen in Moskau auf Nordkoreas Atomteststopp

Moskau. Der von Nordkorea angekündigte Atomteststopp ist in Russland auf positive erste Reaktionen gestoßen. „Moskau begrüßt die Entscheidung Nordkoreas, seine Atom- und Raketentests einzustellen“, sagte ein Sprecher des Außenministeriums der Agentur Interfax. Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un hatte zuvor nach Angaben von Staatsmedien die Aussetzung der Atom- und Raketentests seines Landes angekündigt. Nordkorea folge dabei weitgehend Moskauer Vorschlägen, sagte der Parlamentsabgeordnete Kasbek Tajssajew, der die Kontakte der Staatsduma mit Nordkorea koordiniert.mehr...

Schlaglichter

Nordkorea verkündet Aussetzung seiner Atom- und Raketentests

Pjöngjang. Keine Atomversuche mehr, dafür volle Konzentration auf Wirtschaftswachstum: Mit dieser Ankündigung hat Nordkorea vor den Gipfeltreffen mit Vertretern Südkoreas und der USA das Ausland überrascht. Machthaber Kim Jong Un begründete den Schritt nach Berichten staatlicher Medien unter anderem mit der Vollendung des nordkoreanischen Atomprogramms - weitere Tests seien unnötig. Die südkoreanische Regierung begrüßte den Teststopp als „bedeutsamen Fortschritt für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel.mehr...

Schlaglichter

Zwangspause für Hunderte Flugzeuge nach Triebwerksexplosion

Philadelphia. Nach dem tödlichen Zwischenfall an Bord einer Maschine der Fluggesellschaft Southwest Airlines sollen nun Hunderte Flugzeuge mit Triebwerken des gleichen Typs für Inspektionen am Boden bleiben. Eine entsprechende Anweisung gab die US-Flugaufsichtsbehörde FAA heraus. Demnach sollen die Turbinenschaufeln baugleicher Triebwerke binnen 20 Tagen überprüft werden. Nach Schätzungen des Herstellers seien 352 Triebwerke in den USA und 681 weltweit betroffen, teilte die FAA mit.mehr...

Schlaglichter

Trump: Nordkoreas Ankündigung ist ein „großer Fortschritt“

Washington. US-Präsident Donald Trump hat die von Nordkorea verkündete Aussetzung seiner Atom- und Raketentests als „großen Fortschritt“ bezeichnet. „Das sind sehr gute Neuigkeiten für Nordkorea und die Welt“, twitterte Trump. „Ich freue mich auf unseren Gipfel“, fügte er hinzu. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatte laut Staatsmedien den vorläufigen Stopp der international heftig umstrittenen Atom- und Raketentests seines abgeschotteten Landes verkündet. Zudem solle der Betrieb einer nuklearen Testanlage eingestellt werden.mehr...

Schlaglichter

Agentur: Nordkorea will Atom- und Raketentests aussetzen

Seoul. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat nach Angaben von Staatsmedien die Aussetzung der Atom- und Raketentests seines Landes angekündigt. Außerdem soll der Betrieb einer nuklearen Testanlage eingestellt werden. Das berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf die amtliche nordkoreanische Agentur KCNA. Demnach soll die Schließung der Atomanlage dazu dienen, den Willen zur Aussetzung von Atomtests zu bekräftigen. Die Entscheidung dazu habe das Zentralkomitee der nordkoreanischen Regierungspartei gefällt.mehr...

Schlaglichter

Gewinnmitnahmen an den US-Börsen zum Wochenende

New York. Die US-Börsen haben zu Wochenschluss unter Gewinnmitnahmen gelitten. Der Dow Jones weitete sein Minus aus und ging 0,82 Prozent tiefer bei 24 462,94 Punkten über die Ziellinie. Für den Leitindex der Wall Street war es der dritte schwache Handelstag in Folge. Gestützt auf seine Kursgewinne am Montag und Dienstag rettete er im Wochenvergleich aber dennoch ein Plus von 0,4 Prozent ins Ziel. Der Eurokurs fiel unter die Marke von 1,23 Dollar. Im New Yorker Handel kostete der Euro zuletzt 1,2288 Dollar.mehr...