Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Berechtigungen des Facebook-Messengers überprüfen

Berlin. Der Facebook-Messenger lädt in den Standardeinstellungen allerlei Daten zum Netzwerk, die für den Betrieb eigentlich unnötig sind. Das lässt sich in den Einstellungen schnell abstellen.

Berechtigungen des Facebook-Messengers überprüfen

User des Facebook-Messenger können in den Einstellungen das automatische Hochladen von Anruf- und SMS-Listen abstellen. Foto: Arno Burgi

Nutzer des Facebook-Messengers sollten einen Blick in die Einstellungen der App werfen. Es könnte sein, dass sie ungewollt neben ihren Kontakten auch den Telefon- und SMS-Verlauf zu Facebook hochladen.

Um das zu prüfen, gehen sie in die Einstellungen der App und sehen nach, ob die Option „Anruflisten und SMS synchronisieren“ aktiviert ist. Wer nicht möchte, dass Facebook von allen Anrufen und SMS erfährt, kann diese Option ohne Funktionseinbußen deaktivieren.

Nutzer der Lite-Version des Messengers gehen in die Profileinstellungen der App und tippen dort auf „Personen“. Im folgenden Fenster lässt sich die Synchronisation für Kontakte, Anrufe und SMS abschalten.

Der Messenger für iOS unterstützt kein Hochladen von Anruf- und SMS-Listen. Nutzer können hier aber auch in den Einstellungen des Betriebssystems und dort unter „Messenger“ das Hochladen von Kontakten abstellen.

Nach Angaben von Facebook dient das Hochladen der Kontakte, aber auch der Anruf- und SMS-Listen zur besseren Vernetzung mit Facebook-Freunden über die Messenger-App. Das Programm funktioniert aber auch, ohne dass Nutzer ihr Adressbuch zu Facebook übertragen. Dann können sie allerdings nur Kontakte anschreiben und anrufen, die in der Facebook-Freundesliste stehen.

Wer einen Überblick haben möchte, welche Kontakte absichtlich oder versehentlich zu Facebook übertragen wurden, muss sich über einen Computer bei Facebook anmelden. Dann rufen Anwender die gut versteckte Seite „ Verwaltung von Einladungen und importierten Kontakten“ auf. Hier können hochgeladene Kontakte bearbeitet und gelöscht werden. Achtung: Wer hier Kontakte löscht, sollte auch die Synchronisation auf seinen Mobilgeräten abschalten. Sonst werden die Kontakte postwendend wieder zu Facebook geschickt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Digitales

Vodafone stellt kontaktloses Zahlen mit Smartphone ein

Düsseldorf. Viele Vodafone-Kunden dürften sich daran gewöhnt haben, mit ihrem Smartphone bargeldlos zu bezahlen. Doch ab dem Sommer müssen Nutzer auf den Service verzichten. Der Mobilfunkanbieter verabschiedet sich von dem Bezahldienst.mehr...

Computertipp

Bei Android Go eingeschränkte Funktionen einplanen

Berlin. Ein günstiges, aber aktuelles Betriebssystem mit regelmäßigen Updates - das bietet Google mit seinem Betriebssystem Android Go. Nachteil: Einige Funktionen der Google-Apps lassen sich nicht voll ausspielen.mehr...

Digitales

PC vor Kryptogeld-Schürfern schützen

Hannover. Das heimliche Schürfen von Krypto-Währung auf Windows-PCs hat laut Experten stark zugenommen. Schürf-Programme zwacken unbemerkt Rechnerleistung ab. Wie können sich Verbraucher schützen?mehr...

Digitales

Facebook und Google wichtig für die Meinungsbildung

Berlin. Der rasche Austausch und die schnelle Verbreitung von Informationen sind das Erfolgsrezept sozialer Medien. Facebook und Google sind zu wichtigen Meinungsbildnern geworden.mehr...

Digitales

Facebook Container isoliert auch Instagram und Messenger

Berlin. Mehr Daten-Kontrolle gewünscht? Der Firefox Browser bietet seinen Nutzern dafür den Facebook Container an. Der Tracking-Schutz ist nun auf Instagram, WhatsApp und den Messenger erweitert worden.mehr...

Digitales

BGH schafft Klarheit: Werbeblocker im Internet zulässig

Karlsruhe. Im Web wird nahezu jede Seite von Werbung begleitet. Werbeblocker versprechen Abhilfe. Die Programme unterdrücken Werbeeinblendungen und sorgen bei Anbietern von Internetseiten für Ärger. Jetzt gibt es rechtliche Klarheit.mehr...