Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Bericht: Täter von Münster psychisch auffälliger Deutscher

Berlin.

Die blutige Tat in Münster ist nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ von einem psychisch auffälligen Deutschen begangen worden. Es liege offenbar kein terroristischer Hintergrund vor, berichtete die Zeitung online weiter. Die Wohnung des Täters werde derzeit nach Sprengstoff durchsucht. Dafür gab es zunächst keine offizielle Bestätigung. In Münster war ein Kleintransporter in eine Menschenmenge gerast. Laut Bundesinnenministerium starben nach aktuellem Informationsstand vier Menschen. Darunter war auch der mutmaßliche Täter, der sich laut Polizei im Wagen erschossen hat.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Maas im Streit mit USA um Iran-Abkommen unnachgiebig

Washington. Im Streit zwischen EU und USA um das iranische Atomabkommen hat sich Bundesaußenminister Heiko Maas bei seinem Antrittsbesuch in Washington unnachgiebig gezeigt. Deutschland und Europa seien entschlossen, alles dazu beizutragen, dieses Abkommen aufrecht zu erhalten, sagte er nach ersten Gesprächen mit Kongressabgeordneten. Die USA sind aus der Vereinbarung zur Verhinderung einer iranischen Atombombe ausgestiegen, weil sie ihnen nicht weit genug geht. Alle anderen Vertragsparteien - darunter Deutschland - wollen das Abkommen dagegen retten.mehr...

Schlaglichter

Kabinett beschließt Entschädigung für Atomkonzerne

Berlin. Die Bundesregierung verabschiedet heute eine Regelung zur Entschädigung der Energiekonzerne RWE und Vattenfall für Nachteile beim Atomausstieg. Die Summe steht erst 2023 fest, wenn das letzte deutsche AKW vom Netz ist. Das Bundesverfassungsgericht hatte RWE und Vattenfall 2016 eine Entschädigung für sinnlos gewordene Investitionen und verfallene Strom-Produktionsrechte zugesprochen. 2011 hatte Schwarz-Gelb nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima den Atomausstieg bis 2022 beschlossen.mehr...

Schlaglichter

Unfall mit fünf Schwerverletzten - Kleinkind in Lebensgefahr

Ascheberg. Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos sind in NRW fünf Menschen schwer verletzt worden, ein Kleinkind war in Lebensgefahr. Unter den Verletzten seien insgesamt zwei Kinder und eine Jugendliche, teilte die Polizei mit. Eine 38-Jährige war mit ihren ein und sieben Jahre alten Töchtern auf der Bundesstraße 54 unterwegs und geriet in den Gegenverkehr. Dort kam ihr ein Auto entgegen - dessen 51 Jahre alter Fahrer wich nach links aus. Im selben Moment bemerkte die Unfallfahrerin ihren Fehler und lenkte nach rechts, so dass beide Autos frontal zusammenstießen. Der Mann war in Begleitung seiner 15-jährigen Tochter.mehr...

Schlaglichter

Fliegerbombe in Dresden gefunden

Dresden. Bei Bauarbeiten in Dresden ist eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der fünf Zentner schwere Blindgänger englischer Bauart solle noch in der Nacht entschärft werden, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten gingen davon aus, dass der Einsatz die ganze Nacht über dauern wird. Die Bombe sei mit einem Zünder ausgestattet und müsse deshalb am Ort entschärft werden. Wie viele Menschen von der Evakuierungsaktion betroffen sind, stand zunächst nicht fest. Die Polizei ging von mehr als tausend aus.mehr...

Schlaglichter

Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet

Frankfurt/Main. Ein Abschiebeflug nach Afghanistan ist am Dienstagabend in Frankfurt gestartet. Das bestätigte ein Sprecher der Bundespolizei. Aus Sicherheitskreisen verlautete, dass 15 Menschen in dem Flugzeug saßen. Die Abschiebung von zwei anderen Afghanen sei in letzter Minute noch von einem Bundesgericht gestoppt worden. Rund 120 Menschen demonstrierten nach Polizeiangaben am Flughafen friedlich für einen sofortigen Abschiebestopp nach Afghanistan. Dazu aufgerufen hatte Afghan Refugees Movement, eine Gruppe von Exil-Afghanen.mehr...

Schlaglichter

Nach Ehec-Fund ruft Unternehmen Roquefort-Käse zurück

Berlin. Eine französische Firma ruft nach einem Ehec-Fund einen bundesweit verkauften Roquefort-Käse zurück. Betroffen sei der Artikel „Roquefort AOP Cantorel 1,4 kg“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.6.2018, wie das Unternehmen Les Fromageries Occitanes mitteilte. Bei der Charge seien Shigatoxin-produzierende E.-coli-Bakterien nachgewiesen worden, hieß es in der im Verbraucherportal Lebensmittelwarnung.de verlinkten Mitteilung. Der Artikel sei bundesweit an Käsetheken verkauft worden.mehr...