Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Bericht: Trumps Anwälte wollen Mueller-Befragung an Bedingung knüpfen

Washington.

US-Präsident Donald Trump soll einem Bericht zufolge nach dem Wunsch seiner Anwälte nur dann von Sonderermittler Robert Mueller befragt werden können, wenn dieser im Gegenzug in eine baldige Einstellung seiner Russland-Untersuchungen einwilligt. Das „Wall Street Journal“ schrieb, im Gespräch sei seitens der Anwälte eine Frist von 60 Tagen nach dem Interview. Außerdem werde erwogen, Mueller Trump nur zu sehr wenigen, isolierten Themen befragen zu lassen. Es galt als unwahrscheinlich, dass Mueller in einen solchen Deal einwilligt. Mueller untersucht eine Wahlbeeinflussung durch Russland.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Prozess vermieden: Armstrong zahlt fünf Millionen Dollar

Washington. Ex-Radprofi Lance Armstrong bezahlt laut US-Medienberichten fünf Millionen Dollar an die US-Regierung, um einem Schadenersatzprozess zu entgehen. Der Deal wurde vom US-Justizministerium erzielt, schreiben die „Washington Post“ und die „New York Times“. In dem Prozess gegen den geständigen Doper Armstrong wäre es um fast 100 Millionen Dollar (rund 80,7 Millionen Euro) Schadenersatz gegangen. Er sollte nach Informationen des Internetportals cyclingnews.com am 7. Mai in Washington beginnen.mehr...

Schlaglichter

Scholz in Washington: Lösung im US-Handelsstreit möglich

Washington. Vizekanzler Olaf Scholz hat sich nach einem Treffen mit US-Vizepräsident Mike Pence zuversichtlich gezeigt, dass die EU dauerhaft von US-Strafzöllen ausgenommen bleiben könnte. Alle arbeiteten gemeinsam daran, eine gute Lösung zu finden, sagte Scholz in Washington. Sein Eindruck habe sich verfestigt, dass in den Vereinigten Staaten verstanden werde, dass die EU in Handelsfragen als Einheit handele. Bis zum 1. Mai ist die EU ausgenommen von erhöhten Zöllen auf Stahl und Aluminium, mit denen US-Präsident Donald Trump die heimische Industrie schützen will.mehr...

Schlaglichter

Wall Street schließt mit Kursverlusten - Luft ist raus

New York. An der Wall Street haben die Anleger ihr Pulver vorerst verschossen. Der Dow Jones startete schwächer in den Handel und konnte sich auch im Verlauf nicht zu einem Höhenflug aufraffen. Zur Schlussglocke gab der Leitindex um 0,34 Prozent auf 24 664,89 Punkte nach. Der Kurs des Euro gab etwas nach. In New York wurden zuletzt 1,2350 US-Dollar für die Gemeinschaftswährung gezahlt.mehr...

Schlaglichter

Jim Bridenstine vom Senat als neuer Nasa-Chef bestätigt

Washington. Nach mehr als einem Jahr ohne offiziellen Chef an der Spitze hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa wieder einen Leiter. Der US-Senat bestätigte in Washington Jim Bridenstine für den Posten. Der republikanischen Kongressabgeordnete aus Oklahoma war vor fast acht Monaten von Präsident Donald Trump vorgeschlagenen worden. Die Bestätigung sei für ihn eine Ehre, sagte Bridenstine. Die Demokraten im Senat stimmten geschlossen gegen ihn. Sie werfen ihm unter anderem zu wenig Erfahrung in der Raumfahrtbranche vor.mehr...

Schlaglichter

Ermittlungen zum Tod von Prince ohne Anklage beendet

Minneapolis. Fast genau zwei Jahre nach dem Tod des US-Popmusikers Prince durch eine Überdosis Schmerzmittel hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen ohne Anklage beendet. „Wir haben schlicht nicht genügend Beweise, um jemanden mit einer Straftat im Zusammenhang mit Princes Tod anzuklagen“, sagte Staatsanwalt Mark Metz. „Es gibt auch keine Beweise, die auf irgendein anderes bösartiges Motiv, Vorsatz oder Komplott deuten.“ Prince war am 21. April 2016 in seinem Anwesen in Minneapolis an einer Überdosis Fentanyl gestorben.mehr...

Schlaglichter

Kuba: Díaz-Canel soll ab 2021 auch die Partei führen

Havanna. Kubas neu gewählter Präsident Díaz-Canel soll nach dem Wunsch seines Vorgängers Raúl Castro in drei Jahren auch die mächtige Kommunistische Partei des Inselstaats führen. „Wenn ich es nicht mehr mache, kann Díaz-Canel auch den Posten als Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas übernehmen“, sagte Castro im Parlament. Bis 2021 will Castro die Partei noch selbst führen. Danach könnte Díaz-Canel übernehmen. Die Kommunistische Partei ist die eigentliche Machtzentrale in Kuba. Laut Verfassung ist die Partei „die übergeordnete führende Kraft in Gesellschaft und Staat“.mehr...