Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Betrunkener „fliegt“ im Auto auf Feuerwehr zu

Köln.

Betrunkener „fliegt“ im Auto auf Feuerwehr zu

Das Blaulicht an einem Polizeiauto leuchtet. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Ein betrunkener 22-Jähriger ist in Köln in seinem sich mehrfach überschlagenden Kleinwagen auf ein Rettungsauto der Feuerwehr „zugeflogen“. Den Unfall kommentierte er direkt nach seiner Befreiung aus dem total beschädigten, auf dem Dach liegenden Auto, laut Polizeibericht vom Sonntag trocken: „Das ist alles nicht so schlimm - mein Vater hat noch mehrere Firmenfahrzeuge.“ Schlimmer für den jungen Mann dürfte sein, dass ein Atemalkoholtest gut 1,6 Promille ergab. Der Feuerwehrrettungswagen war in der Nacht zum Sonntag mit Blaulicht und Martinshorn zu einem ganz anderen Einsatzort unterwegs. Plötzlich habe der Rettungsassistent von links ein sich überschlagendes Auto „auf sich zufliegen sehen“, heißt es im Polizeibericht. Dass es den Rettungswagen verfehlt habe, sei reines Glück gewesen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Dr. Oetker peilt weitere Übernahmen an

Bielefeld. 80 Jahre lang zählte die Schifffahrt zu Dr. Oetker. Zuletzt wurde die Sparte für 3,7 Milliarden Euro verkauft. Das kostete zwar Umsatz, bringt aber Geld für Zukäufe im Ausland.mehr...

NRW

Erste Feldhamster wieder in freier Natur

Düsseldorf. Die in Nordrhein-Westfalen fast gänzlich ausgestorbene Feldhamster-Population wird wiederbelebt. Die letzten noch freilebenden Exemplare seien rechtzeitig für die Zucht eingefangen worden und hätten sich in Gefangenschaft gut vermehrt, berichtete der Landesvorsitzende des Naturschutzbunds (Nabu) NRW, Josef Tumbrinck, am Dienstag in Düsseldorf.mehr...

NRW

Motorrad-Fahrschülerin schwer verletzt

Büren. Eine Motorrad-Fahrschülerin ist in Büren bei Paderborn während einer Fahrstunde mit einem Baum kollidiert und hat sich dabei schwer verletzt. Die 22-Jährige habe am Montagabend nach der Anfahrt in einem Kreisverkehr zu stark beschleunigt und sei dadurch von der Fahrbahn abgekommen, teilte die Polizei am Dienstag nach ersten Erkenntnissen mit. Sie fuhr über eine bepflanzte Fläche und stieß mit einem Baum zusammen. Rettungskräfte brachten die verunglückte junge Frau in ein Krankenhaus.mehr...

NRW

Schneemassen verzögern Suche nach vermisstem Tengelmannchef

Zermatt. Eine neue gezielte Suche nach dem in der Schweiz vermissten Tengelmannchef Karl-Erivan Haub dürfte sich wegen der großen Schneemengen aus dem vergangenen Winter verzögern. Nach Absprache mit der Familie könnten nach der Schneeschmelze erneut Suchtrupps organisiert werden, sagte der Rettungschef von Zermatt, Anjan Truffer, der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Das ginge aber wahrscheinlich nicht vor September.mehr...

NRW

Einbrecher reißt bei Sprung aus dem Fenster Senior mit

Herne. Bei einem Hechtsprung aus dem Fenster hat ein fliehender Einbrecher im Ruhrgebiet den aufgebrachten 83-jährigen Hausherrn mit sich gerissen. Der unbekannte Täter war in Herne am Dienstagmorgen über das zum Lüften geöffnete Schlafzimmerfenster in eine Erdgeschosswohnung geklettert, teilte die Polizei mit. Als er auf die 70 Jahre alte Bewohnerin traf, riss der Einbrecher eine Schmuckschatulle von einem Tisch und wollte über das Fenster das Weite suchen. Doch die Seniorin bekam den Täter am Gürtel zu fassen. Ihr herbeigeeilter Gatte packte den Mann noch am Bein. Beide Männer stürzten in den Vorgarten des Hauses auf eine Grünfläche. Der Senior wurde nur leicht verletzt. Dem Täter gelang die Flucht mit der Beute, die Polizei sucht nach ihm.mehr...

NRW

Mit Tempo 200 durch Autobahnbaustelle

Dortmund. Mit Tempo 200 ist ein Porschefahrer in Dortmund durch eine Baustelle auf der A40 gerast - erlaubt sind an der Stelle nur 80 Stundenkilometer. Eine Zivilstreife mit Mess- und Videotechnik an Bord erwischte den 54-Jährigen und hielt ihn noch auf der Autobahn an, wie die Polizei am Dienstag berichtete. Nach Abzug der Toleranz schlage eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 110 Stundenkilometern zu Buche. Dem Mülheimer drohten nach der Raserei vom Montag ein Bußgeld von 1260 Euro und zwei Punkte in Flensburg - und den Porsche müsse er wohl drei Monate in der Garage stehen lassen.mehr...