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Bitteres Aus: THW Kiel trotz 28:27 in Skopje gescheitert

Skopje. Trotz großer Moral und eines Auswärtssiegs haben die Handballer des THW Kiel das Halbfinale der Champions League verpasst.

Bitteres Aus: THW Kiel trotz 28:27 in Skopje gescheitert

Kiels Patrick Wiencek (M) konnte das Ausscheiden gegen Skopje nicht verhindern. Foto: Axel Heimken

Zwar gewann der deutsche Rekordmeister das Viertelfinal-
Rückspiel bei Titelverteidiger Vardar Skopje in Mazedonien mit 28:27 (13:13). Das Heimspiel hatten die Norddeutschen allerdings 28:29 verloren - die Auswärtstorregel besiegelte das bittere Aus. Beste Werfer waren Miha Zarabec, Patrick Wiencek und Niclas Ekberg mit je fünf Treffern für den THW sowie Vuko Borozan mit sechs Toren für Vardar.

Während Skopje nun am 26./27. Mai seinen Titel beim Finalturnier in Köln verteidigen kann, ist die internationale Reise der „Zebras“ in dieser Saison beendet. Auch in der vergangenen Serie war für die Kieler im Viertelfinale der europäischen Königsklasse Endstation.

Die Norddeutschen kamen gut in das Spiel, führten nach fünf Minuten 3:0. Skopje gelang der erste Treffer erst eine Minute später. Angepeitscht von den heißblütigen Fans in der Jane Sandanski Arena zogen die Mazedonier auf 8:5 davon. Zum Ende des ersten Abschnitts waren die Kieler wieder da. Da THW-Keeper Andreas Wolff einen Siebenmeter abwehrte, ging es mit einem Remis in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel setzten sich die Gastgeber weiter ab. Durch den Treffer des Russen Timur Dibirow lag Skopje 21:17 (42.) vorn. Kiel ging kurz vor Schluss 28:27 in Führung - doch selbst der Sieg reichte zum Weiterkommen nicht mehr.

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