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Blau zu Grün: Fünf Tipps zum Entsorgen von Altglas

Dessau-Roßlau (dpa/tmn) Es scheint so einfach: Weißes kommt in die Tonne für Weißglas, Grünes in den grünen Behälter. Aber alles andere? Beim Entsorgen von Altglas kann man mehr falsch machen, als man erwartet. Hier ein paar Punkte, aufgelistet vom Umweltbundesamt:

Blau zu Grün: Fünf Tipps zum Entsorgen von Altglas

In die Tonne für Grünglas kommen alle farbigen Flaschen, die sich nicht zuordnen lassen. Foto: Tobias Hase

Eigentlich ist alles klar: Für Altglas gibt es eine Tonne für Weiß-, Grün- und Braunglas. Doch was ist mit blauen Flaschen? Und Keramik? Das Umweltbundesamt kennt die Antwort:

Farben: Altglas, das sich nicht eindeutig den Tonnen zuordnen lässt, kommt in die Tonne für Grünglas. Diese Mischung kann beim Einschmelzen mit dem größten Anteil an sogenannten Fehlfarben klarkommen.

Verschlüsse: Sie müssen extra entsorgt werden über den Verpackungsmüll, also etwa die gelbe Tonne oder den Gelben Sack.

Etiketten: Papier an Flaschen sowie Anhaftungen aus Kunststoff oder Metall dürfen am Altglas bleiben. Sie werden in der Aufbereitung entfernt.

Kaputte Teller:  Keramik, Porzellan und Steingut kommen nicht ins Altglas, sondern in den Restmüll. Diese Materialien stören den Schmelzprozess erheblich.

Fensterscheiben: Sie dürfen ebenfalls nicht ins Altglas, sondern diese sogenannten Flachgläser gehören in den Restmüll. Auch diese Glasart bereitet beim Schmelzprozess Probleme. Das gilt auch für alte Glühbirnen und Bleikristallgläser.

Service:

Die Broschüre « Abfälle im Haushalt - Vermeiden, Trennen, Verwerten » des Umweltbundesamtes kann kostenlos heruntergeladen werden.

Broschüre über Abfälle im Haushalt herunterladen (pdf)

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