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Bleibtreu-Preise an Privattheater vergeben

Hamburg (dpa) Mit der Verleihung der «Monica-Bleibtreu-Preise» sind am Sonntagabend die ersten bundesweiten Privattheatertage in Hamburg zu Ende gegangen.

Bei einer Gala in den Kammerspielen erhielten das Düsseldorfer Kom(m)ödchen die undotierte Auszeichnung für seine Inszenierung «Freaks. Eine Abrechnung» (Sparte Komödie), das Ballhaus Naunynstraße Berlin für «Pauschalreise - 1. Generation» (Zeitgenössisches Drama) und die bremer shakespeare company für «Ein Sommernachtstraum» (Klassik). Der Publikumpreis ging an das Grips Theater Berlin für «Frau Müller muss weg» in der Regie von Sönke Wortmann.

Vom 1. bis 9. Juni hatten zwölf ausgewählte private Bühnen ihre Produktionen an vier Spielstätten der Hansestadt gezeigt. Dabei sorgten 4000 Besucher für eine Platzausnutzung von 72 Prozent. «Das war ein Signal in die Theaterszene hinein», sagte Kammerspiele-Intendant Axel Schneider, Initiator der Privattheatertage. 500 000 Euro aus Haushaltsmitteln des Bundes hatten das Festival ermöglicht, eine Fortsetzung wurde bereits aus der Politik signalisiert.

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