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Blick ins Grüne - und auf eine Ruine in Brechten

BRECHTEN Schicke Ein- und Zweifamilienhäuser inmitten von viel Grün wird es in der Brechtener Heide geben, mit Blick auf den großen Wald - und auf die Bauruine an der Wittichstraße 157, die für die CDU immer noch ein städtebauliches Ärgernis ist.

von Von Petra Frommeyer

, 10.08.2008
Blick ins Grüne - und auf eine Ruine in Brechten

Kein schöner Anblick: die Bauruine.

Das Bauordnungsamt hat der Eigentümern den Abriss des verfallenen Gemäuers auf dem rund 1500 Quadratmeter großen Grundstück und einen Neubau versagt. Warum? Der städetbauliche Schandfleck ist nicht Bestandtteil des Bebauungsplans Ev 138 (Brechtener Heide).  Was sicherlich aber besser gewesen wäre. Dieser Meinung war auch Silke Tech vom Tiefbauamt, die den Unionspolitikern das Gesamtprojekt Brechtener Heide in der vergangenen Woche vorgestellt hat .

Im "sensiblen Außenbereich" befindet sich nach Darstellung der Verwaltung das marode Gemäuer. Und dort sind Veränderungen der Bausubstanz nicht ohne Weiteres zulässig. Das wiederum bringt die CDU auf die sprichwörtliche Palme. Denn in dem sensiblen Außenbereich habe es durchaus "Ausnahmen" an anderer Stelle gegeben. Die Politiker schieben den schwarzen Peter aber nicht nur der Verwaltung zu. Selbstkritisch meinte CDU-Fraktionssprecher Klaus Neumann: "Da hat auch die Politik geschlafen."

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