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Blumenkünstler

28.03.2018
Blumenkünstler

Solche Sträuße gibt es nur bei echten Floristen. Kaiser © Anna Leonie Kaiser

Werne. Floristen gestalten Blumensträuße und andere Dekorationen. Es ist ein sehr kreativer Beruf, in dem es um Technik, Handwerk und Ideenreichtum geht. Um Florist zu werden, muss man eine Ausbildung machen. Zum Beispiel bei „Blumen Wenner“ in Stockum. Doch es gibt immer weniger Menschen, die Florist werden wollen. Das stellt die Unternehmen vor ein Problem.

Ein weiteres Problem sind Discount-Läden und Supermärkten. Sie verkaufen oft auch Schnittblumen, zum Beispiel Tulpen, aber zu einem sehr viel niedrigeren Preis. Deshalb sind sie ein Konkurrent der Floristen. Die günstigen Blumen aus den Supermärkten haben aber oft eine schlechtere Qualität. Sie werden in den Läden nicht so gepflegt, wie bei Floristen. Deshalb lassen sie schneller die Köpfe hängen und werden welk.

Außerdem sind die Blüten der Supermarkttulpen oft kleiner und leichter. Deshalb kosten sie weniger, da sie leichter sind als die großen Blüten der Floristen. Viele Blumen werden nämlich nach Gewicht und nicht nach Stück bezahlt.

Um den gegen den günstigen Preis der Konkurrenz anzukämpfen, achten Floristen wie Dagmar Wenner darauf, dass ihre Sträuße besonders bunt und ausgefallen sind.

Anna Leonie Kaiser

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