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Bombenentschärfung in Lünen

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Mehr als 60 Jahre hat sie im Boden geschlummert. Jetzt wird die entschärfte Fünf-Zentner-Fliegerbombe in einem Bunker in Hagen zwischengelagert, bevor die Hülle endgültig verschrottet wird.
Mehr als 60 Jahre hat sie im Boden geschlummert. Jetzt wird die entschärfte Fünf-Zentner-Fliegerbombe in einem Bunker in Hagen zwischengelagert, bevor die Hülle endgültig verschrottet wird.

Foto: Dieter Hirsch

Da hängt sie am Haken. Fünf Zentner schwer und über 60 Jahre alt.
Da hängt sie am Haken. Fünf Zentner schwer und über 60 Jahre alt.

Foto: Dieter Hirsch

Ute Kamp leitete die Evakuierung und war ständig mit den Mitarbeitern im Gespräch, die von Tür zu Tür eilten, um die Anwohner zu informieren.
Ute Kamp leitete die Evakuierung und war ständig mit den Mitarbeitern im Gespräch, die von Tür zu Tür eilten, um die Anwohner zu informieren.

Foto: Dieter Hirsch

Per Bagger wird die Fliegerbombe vom Fundort zum LKW transportiert.
Per Bagger wird die Fliegerbombe vom Fundort zum LKW transportiert.

Foto: Dieter Hirsch

Nach über 60 Jahren raus aus dem irdenen Grab.
Nach über 60 Jahren raus aus dem irdenen Grab.

Foto: Dieter Hirsch

Die Bombe lag nur 20 Meter von der Bahnlinie entfernt.
Die Bombe lag nur 20 Meter von der Bahnlinie entfernt.

Foto: Dieter Hirsch

Geduldig warteten die Autofahrer auf der Kupferstraße die Entschärfung ab.
Geduldig warteten die Autofahrer auf der Kupferstraße die Entschärfung ab.

Foto: Dieter Hirsch

Die Kanne-Mitarbeiterinnen Stephanie Kühnel (l.) und Sabine Meßingfeld mussten eine "Zwansgpause" einlegen und nahmen ihren Pappkameraden gleich mit.
Die Kanne-Mitarbeiterinnen Stephanie Kühnel (l.) und Sabine Meßingfeld mussten eine "Zwansgpause" einlegen und nahmen ihren Pappkameraden gleich mit.

Foto: Dieter Hirsch

Da liegt sie im Erdreich. Der Aufschlagzünder ist freigelegt und sieht ziemlich vergammelt aus.
Da liegt sie im Erdreich. Der Aufschlagzünder ist freigelegt und sieht ziemlich vergammelt aus.

Foto: Dieter Hirsch

Karl-Friedrich Schröder vom Kampfmittelräumdienst.
Karl-Friedrich Schröder vom Kampfmittelräumdienst.

Foto: Dieter Hirsch

Mehr als 60 Jahre hat sie im Boden geschlummert. Jetzt wird die entschärfte Fünf-Zentner-Fliegerbombe in einem Bunker in Hagen zwischengelagert, bevor die Hülle endgültig verschrottet wird.
Da hängt sie am Haken. Fünf Zentner schwer und über 60 Jahre alt.
Ute Kamp leitete die Evakuierung und war ständig mit den Mitarbeitern im Gespräch, die von Tür zu Tür eilten, um die Anwohner zu informieren.
Per Bagger wird die Fliegerbombe vom Fundort zum LKW transportiert.
Nach über 60 Jahren raus aus dem irdenen Grab.
Die Bombe lag nur 20 Meter von der Bahnlinie entfernt.
Geduldig warteten die Autofahrer auf der Kupferstraße die Entschärfung ab.
Die Kanne-Mitarbeiterinnen Stephanie Kühnel (l.) und Sabine Meßingfeld mussten eine "Zwansgpause" einlegen und nahmen ihren Pappkameraden gleich mit.
Da liegt sie im Erdreich. Der Aufschlagzünder ist freigelegt und sieht ziemlich vergammelt aus.
Karl-Friedrich Schröder vom Kampfmittelräumdienst.