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Bombenfund in der Wittener Innenstadt

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Nach dem Bombenfund in der Wittener Innenstadt rückte ein Riesenaufgebot an Rettungskräften zum Saalbau an.
Nach dem Bombenfund in der Wittener Innenstadt rückte ein Riesenaufgebot an Rettungskräften zum Saalbau an.

Foto: Lisa Timm

Fundort der Fliegerbombe war die Stadtgalerie-Baustelle.
Fundort der Fliegerbombe war die Stadtgalerie-Baustelle.

Foto: Lisa Timm

Der Saalbau diente als zentrale Anlaufstelle.
Der Saalbau diente als zentrale Anlaufstelle.

Foto: Lisa Timm

Für Alte und Gebrechliche war sofort Hilfe vor Ort.
Für Alte und Gebrechliche war sofort Hilfe vor Ort.

Foto: Lisa Timm

Vor der DRK-Regristierungs-Stelle im Eingang des Saalbaus staute es sich ein wenig.
Vor der DRK-Regristierungs-Stelle im Eingang des Saalbaus staute es sich ein wenig.

Foto: Lisa Timm

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Für die älteren und gebrechlichen Menschen aus dem Evakuierungs-Bereich war sofort eine helfende Hand zur Stelle.
Für die älteren und gebrechlichen Menschen aus dem Evakuierungs-Bereich war sofort eine helfende Hand zur Stelle.

Foto: Lisa Timm

Einen Nachbarschaft-Treff gab es für manche evakuierte Hausgemeinschaft. Die meisten nahmen es gelassen.
Einen Nachbarschaft-Treff gab es für manche evakuierte Hausgemeinschaft. Die meisten nahmen es gelassen.

Foto: Lisa Timm

Notfallseelsorger Oliver Gengenbach im Gespräch mit einer Anwohnerin.
Notfallseelsorger Oliver Gengenbach im Gespräch mit einer Anwohnerin.

Foto: Lisa Timm

Die Feldküche des Deutschen Roten Kreuzes wurde aufgebaut. Für Michael Giersemehl (r.)  und Heinz Günter Feldhaus (l.) reine Routine.
Die Feldküche des Deutschen Roten Kreuzes wurde aufgebaut. Für Michael Giersemehl (r.) und Heinz Günter Feldhaus (l.) reine Routine.

Foto: Lisa Timm

Huang Yan Yan nutzte die Wartezeit im Vorfeld der Bombenentschärfung zum Lesen, während ihre Söhne im Sandkasten spielten.
Huang Yan Yan nutzte die Wartezeit im Vorfeld der Bombenentschärfung zum Lesen, während ihre Söhne im Sandkasten spielten.

Foto: Lisa Timm

Vor dem Saalbau war viel los.
Vor dem Saalbau war viel los.

Foto: Lisa Timm

Nach dem Bombenfund in der Wittener Innenstadt rückte ein Riesenaufgebot an Rettungskräften zum Saalbau an.
Fundort der Fliegerbombe war die Stadtgalerie-Baustelle.
Der Saalbau diente als zentrale Anlaufstelle.
Für Alte und Gebrechliche war sofort Hilfe vor Ort.
Vor der DRK-Regristierungs-Stelle im Eingang des Saalbaus staute es sich ein wenig.
Für die älteren und gebrechlichen Menschen aus dem Evakuierungs-Bereich war sofort eine helfende Hand zur Stelle.
Einen Nachbarschaft-Treff gab es für manche evakuierte Hausgemeinschaft. Die meisten nahmen es gelassen.
Notfallseelsorger Oliver Gengenbach im Gespräch mit einer Anwohnerin.
Die Feldküche des Deutschen Roten Kreuzes wurde aufgebaut. Für Michael Giersemehl (r.)  und Heinz Günter Feldhaus (l.) reine Routine.
Huang Yan Yan nutzte die Wartezeit im Vorfeld der Bombenentschärfung zum Lesen, während ihre Söhne im Sandkasten spielten.
Vor dem Saalbau war viel los.