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Bowie-Ausstellung in New Yorker U-Bahnstation

New York. David Bowie hat sich wie ein New Yorker gefühlt. Nun ehrt die Stadt den Briten mit einer ganz ungewöhnlichen Ausstellung.

Die Gegend um den U-Bahnhof Broadway-Lafayette in New York nannte David Bowie jahrelang sein Zuhause - nun ist die Station in eine Ausstellung über die 2016 verstorbene Pop-Ikone verwandelt worden.

Zu sehen sind Fotos und Zitate des Musikers, ein Stadtplan zeigt auch Studios, in denen Bowie aktiv war. An Automaten gibt es zudem eine begrenze Zahl an Fahrkarten mit Bowie-Motiven. Kleine Plaketten an der Wand empfehlen ausgewählte Bowie-Hits.

Der in London geborene Bowie lebte ab 1992 länger in New York, wo er und seine Frau Iman sich vor allem im südlichen Manhattan in Soho und in Greenwich Village bewegten. Insgesamt lebte Bowie mehr als 20 Jahre in der Metropole. „Ich habe in New York länger gelebt als irgendwo anders“, hatte er 2003 in einem Interview gesagt. „Es ist großartig. Ich bin ein New Yorker.“

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