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Alle Artikel zum Thema: Brände

Brände

Paderborn. Eine 88 Jahre alte Frau ist am Donnerstagnachmittag bei einem Wohnungsbrand in der Paderborner Innenstadt ums Leben gekommen. Gegen 15.20 Uhr sei das Feuer in einer Dachgeschosswohnung entdeckt worden, teilte die Polizei am Abend mit. Das Gebäude gehöre zu einem danebenliegenden Altenheim und diene dem betreuten Wohnen von insgesamt zehn Senioren. Während alle anderen Personen das Haus rechtzeitig verlassen konnten, sei für die 88-Jährige Bewohnerin jede Hilfe zu spät gekommen. Die Brandursache blieb zunächst unklar.mehr...

Duisburg. Nach dem Lastwagenbrand unter einer Brücke der A59 in Duisburg bleibt die Autobahn in Fahrtrichtung Norden noch mindestens bis zum Beginn der nächsten Woche gesperrt. Grund seien andauernde Untersuchungen von Materialproben der geschädigten Brücke, teilte der Landesbetrieb Straßenbau am Donnerstag in Gelsenkirchen mit. Auch müssten noch weitere statische Berechnungen angestellt werden. Unter der Brücke hatte am frühen Montagmorgen ein Lastwagen gebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Tatverdächtig sind zwei 19 und 29 Jahre alte Duisburger. Sie sollten am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Autobahn ist zwischen dem Kreuz Duisburg und Duisburg-Meiderich in Richtung Norden gesperrt.mehr...

Limburg. Bei einem Baumarkt-Brand im hessischen Limburg kämpfen Hunderte Einsatzkräfte gegen die Flammen. Aber schon jetzt ist klar: Das Gebäude wurde vollständig zerstört. Der Schaden könnte in die Millionen gehen, sagte ein Polizeisprecher. Verletzte oder Vermisste gibt es offenbar nicht. Zur Brandursache kann die Polizei noch keine Angaben machen.mehr...

Duisburg. Zwei Tage nach dem Brand eines Lastwagens unter einer Autobahnbrücke in Duisburg hat die Polizei zwei mutmaßliche Brandstifter festgenommen. Die 19 und 29 Jahre alten Duisburger seien dringend tatverdächtig, den Lkw am frühen Montagmorgen in Brand gesteckt zu haben, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch mit. Die Ermittler waren nach Hinweisen von Zeugen auf die Spur der beiden Männer gekommen. Sie sollen voraussichtlich am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden.mehr...

Detmold. Ein Feuer auf dem städtischen Bauhof in Detmold hat einen Schaden von vier Millionen Euro angerichtet. In der Nacht zu Mittwoch brannten insgesamt 20 Fahrzeuge des Fuhrparks der Stadt vollständig aus, darunter mindestens sechs große Müllfahrzeuge sowie weitere Kleintransporter, wie die Polizei mitteilte. Das Feuer sei aus bislang ungeklärter Ursache in einer großen Halle des Bauhofs ausgebrochen. Durch den leicht entzündlichen Kraftstoff in den dort geparkten Fahrzeugen breiteten sich die Flammen rasch aus. Die alarmierte Feuerwehr habe die Lage schnell unter Kontrolle bekommen, so dass weitere Gebäude verschont blieben.mehr...

Berlin. Ein Rauchmelder kann Leben retten. Staub und Schmutz können seine Funktionstüchtigkeit jedoch beeinflussen. Daher sollte das Gerät regelmäßig überprüft und gereinigt werden.mehr...

Detmold. Etwa die Hälfte der Fahrzeughalle des städtischen Bau- und Betriebshofs samt Müllfahrzeugen und Straßenkehrmaschinen ist bei einem Feuer in Detmold abgebrannt. „Der Schaden geht mit Sicherheit in die Millionenhöhe“, sagte ein Sprecher der Kreispolizeibehörde Lippe nach dem Brand in der Nacht zum Mittwoch. Etwa zwanzig Fahrzeuge standen in der Halle, außerdem könnten dort noch Materialen gelagert worden sein. Menschen kamen nach Polizeiangaben nicht zu Schaden. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.mehr...

Mönchengladbach. Bei einem Brand in der Tiefgarage eines Hochhauses in Mönchengladbach sind zwei Menschen leicht verletzt worden. Sechs weitere Hausbewohner mussten vor Ort von den Rettungskräften versorgt werden, wie die Feuerwehr mitteilte. Das Feuer war am Montagabend in einem verschlossenen Raum ausgebrochen, in dem sich Gerümpel befand. Die Feuerwehr musste das Tor zu dem Raum gewaltsam öffnen. Mehrere Trupps löschten die Flammen unter Atemschutz. Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass der Brand mutwillig gelegt wurde und ermittelt wegen Brandstiftung. Wie viele Menschen in dem siebenstöckigen Hochhaus wohnen, konnten die Einsatzkräfte am Dienstag nicht sagen.mehr...

Dillenburg/Gießen. Ein mit Papier beladener Lastwagen ist am Montag auf der Autobahn 45 bei Dillenburg in Brand geraten. Für die Löscharbeiten musste die Polizei zeitweise die sogenannte Sauerlandlinie in beide Richtungen komplett sperren. Es kam zu Behinderungen im Feierabendverkehr. In Richtung Hanau stauten sich die Fahrzeuge längere Zeit bis zu acht Kilometer, wie die Polizei in Gießen berichtete.mehr...

Offenbach. Bei einem Brand in einem Offenbacher Seniorenheim ist am frühen Morgen ein Mensch ums Leben gekommen. 23 weitere Menschen wurden bei dem Feuer durch Rauchgase verletzt, 9 von ihnen schwer, teilte die Feuerwehr mit. Sie wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das Feuer war ersten Informationen zufolge gegen 4.00 Uhr morgens aus noch ungeklärter Ursache im zweiten Obergeschoss des Seniorenheims ausgebrochen. Die Identität des Toten konnte aufgrund der schweren Verbrennungen zunächst noch nicht geklärt werden.mehr...

Offenbach. Das Feuer bricht am frühen Morgen aus. Ein Mensch verbrennt in seinem Zimmer, 23 weitere werden verletzt. Die Kriminalpolizei sucht die Ursache für den Brand in einer Unterkunft für Senioren in Offenbach.mehr...

Schlaglichter

16.04.2018

Hochhaus in Berlin brennt erneut

Berlin. Innerhalb von 24 Stunden ist es in einem Hochhaus in Berlin gleich zu drei Bränden gekommen. Am späten Abend brach ein Feuer im Keller aus, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Fünf Bewohner zogen sich demnach Rauchvergiftungen zu. Das Gebäude sei evakuiert worden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Das Feuer wurde noch am späten Abend gelöscht. Bereits am späten Samstagabend hatte es in dem Keller in dem Hochhaus in der Gropiusstadt gebrannt. Es gab zwölf Verletzte. Heute am frühen Abend gab es erneut ein Feuer. Laut den Einsatzkräften war im Hausflur Gerümpel in Brand geraten.mehr...

Berlin. Die Ursache für das Feuer auf einem Berliner Schlachthof-Gelände nahe der S-Bahn-Station Landsberger Allee ist weiterhin unklar. Allerdings geht die Polizei von Brandstiftung aus. Das Feuer war gestern Abend gegen 18 Uhr auf dem Dach einer Halle des ehemaligen Schlachthofs ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauern immer noch an. Die Feuerwehr geht davon aus, dass der Brand die Einsatzkräfte noch den ganzen Tag beschäftigt. Da Einsturzgefahr besteht, könne das denkmalgeschützte Gebäude nicht betreten werden.mehr...

Hennef. Ein Feuer in einer Schule gibt der Polizei Rätsel auf. In der Nähe wird ein Jugendlicher aufgegriffen. Er war zuvor als vermisst gemeldet worden. Aber offenbar waren noch mehr Menschen am Brandort.mehr...

Hennef. Nach einem Brand in einer Gesamtschule in Hennef bei Bonn am Sonntag ist gegen einen 15-Jährigen Haftbefehl erlassen worden. Wie die Staatsanwaltschaft Bonn am Montag mitteilte, wurde der verdächtige Jugendliche wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft genommen. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Der Jugendliche bestreitet die Vorwürfe. Mehrere Indizien deuteten aber auf eine Täterschaft hin. Der 15-Jährige hatte sich kurz nach dem Ausbruch des Brandes in der Nähe der Schule aufgehalten. Es gebe Hinweise darauf, dass der Notruf von seinem Handy kam.mehr...

Hamm. Unbekannte haben an einer Grundschule in Hamm einen Müllcontainer in Brand gesteckt und dadurch einen Dachbrand ausgelöst. Die Feuerwehr habe das Feuer am frühen Samstagmorgen schnell löschen können, teilte die Polizei mit. Der Container stand den Angaben zufolge direkt am Schulgebäude. Die Flammen griffen auf das Dach der Schule über. Der Sachschaden werde auf etwa 50 000 Euro geschätzt. Vom Täter fehlte zunächst jede Spur. Der Schulbetrieb werde durch den relativ kleinen Schaden aber wohl nicht beeinträchtigt, sagte ein Polizeisprecher.mehr...

Grevenbroich. Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Grevenbroich ist in der Nacht zum Donnerstag ein Mensch ums Leben gekommen. „Wir müssen davon ausgehen, dass es sich um die 76-jährige Bewohnerin des Hauses handelt“, sagte eine Polizeisprecherin. Die Identität sei aber noch nicht zweifelsfrei geklärt. Den Angaben zufolge hatte das Opfer sich in der Küche im Erdgeschoss aufgehalten, als dort aus noch ungeklärten Gründen Feuer ausbrach. Die alarmierte Feuerwehr konnte das Opfer nur noch tot bergen. Ein 77 Jahre alter Bewohner habe sich in Sicherheit bringen können. Er wird demnach im Krankenhaus behandelt. Hinweise auf Brandstiftung gebe es derzeit nicht, sagte die Sprecherin.mehr...

Neuss. Bei einem Wohnungsbrand in Neuss ist eine 76-Jährige ums Leben gekommen. Ihr 77-jähriger Ehemann konnte sich retten und kam mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in ein Krankenhaus. Der Brand im Stadtteil Orken sei gegen 1.30 Uhr in der Nacht gemeldet worden, so ein Sprecher der Polizei. Die Löscharbeiten hätten zwei Stunden gedauert, eine anfängliche Gefahr für die Bewohner der anliegenden Häuser sei gebannt worden. Erkenntnisse zur Brandursache lagen am Morgen noch nicht vor.mehr...

Petershagen. Ein Feuer in einer Produktionshalle in Petershagen im Kreis Minden-Lübbecke hat einen Schaden von mindestens einer Million Euro verursacht. Nach ersten Ermittlungen war der Brand am Mittwochmorgen durch die Funken bei Flexarbeiten ausgebrochen. Die Flammen breiteten sich auf mehrere Hallenabschnitte aus, auch Maschinen und Produktionsmaterial wurden zerstört. Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausdehnung der Flammen zwar verhindern, war aber noch am Nachmittag mit den Löschen beschäftigt. Menschen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden.mehr...

Hagen. Bei einem Brand in einem Seniorenheim in Hagen ist eine 80-jährige Bewohnerin des Hauses ums Leben gekommen. Das Feuer war in ihrem Zimmer am späten Dienstagabend ausgebrochen, wie ein Sprecher der Hagener Berufsfeuerwehr am Mittwoch sagte. Weitere Zimmer waren durch die Rauchentwicklung betroffen, blieben aber vom Feuer verschont. Zehn weitere Bewohner des Seniorenzentrums im Stadtteil Eilpe wurden zudem verletzt. Die Polizei konnte zunächst keine Angaben zum Schweregrad der Verletzungen und zur Brandursache machen. Auch ein Feuerwehrmann erlitt eine leichte Verletzung.mehr...

Kleve (dpa(lnw) - Ein Wohnwagenbrand hat in der Nacht zum Dienstag eine explosive Kettenreaktion ausgelöst. Zunächst war in Kleve nahe der deutsch-niederländischen Grenze der Brand eines Autos samt Wohnwagen gemeldet worden, teilte die Polizei mit. Nach Eintreffen der Feuerwehr griff der Brand dann auf einen größeren Wohnwagen über und brachte zudem mehrere Gasflaschen zur Explosion. Das Übergreifen des Feuers auf ein Haus in der Nähe konnte nach Polizeiangaben weitestgehend verhindert werden, lediglich die Dachbalken wurden angeschwärzt. Die Brandursache war zunächst unklar.mehr...

Borchen. In Borchen in Ostwestfalen hat am Montagabend eine Lagerhalle eines Wertstoffbetriebs gebrannt. In der 250 Quadratmeter großen Halle waren Holz, Pappe und Kunststoff gelagert, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte. Die Einsatzkräfte hätten den Brand unter Kontrolle. Nach den Ergebnissen von Messungen habe keine Gefahr für Anwohner bestanden. Warum das Feuer ausbrach und zur Höhe des Schadens gab es zunächst keine Angaben. Zuerst hatte Radio Hochstift über den Brand berichtet.mehr...

Halle/Westfalen. Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Halle (Kreis Gütersloh) sind drei Bewohner ins Krankenhaus gebracht worden. Die insgesamt 39 Bewohner hatten sich beim Eintreffen der Rettungskräfte am Sonntagabend schon aus dem Haus gerettet, wie die Polizei mitteilte. Flammen schossen demnach aus einer Wohnung im Erdgeschoss. Ein 49 Jahre alter Hausbewohner musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Außerdem wurden zwei 19- und 21-jährige Frauen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Brandursache stand zunächst nicht fest, so dass die betroffene Wohnung abgesperrt und beschlagnahmt werden musste. Der Gesamtschaden wurde auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt.mehr...

Marienmünster. Vier Jugendliche haben am Samstag in Marienmünster (Kreis Höxter) einen großen Scheunenbrand verursacht, bei dem sechs Menschen leicht verletzt wurden. Die Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren hatten in einer Scheune ein Feuer in einer Brandschale entzündet, wie die Polizei Höxter am Sonntag mitteilte. Zunächst geriet nur ein Strohballen in Flammen, kurz darauf brannte die gesamte Scheune. Dem Besitzer und seiner Frau war es noch gelungen, die Pferde aus der Scheune zu retten. Dabei erlitten die beiden leichte Verletzungen. Auch die vier Jugendlichen wurden leicht verletzt. Die Feuerwehr konnte ein Überschlagen der Flammen auf das Wohnhaus verhindern. Der entstandene Schaden wird auf rund 400 000 Euro geschätzt.mehr...

New York. Bei einem Brand im New Yorker Trump Tower ist ein Bewohner ums Leben gekommen. Das Feuer war gestern im 50. Stockwerk des Wolkenkratzers an der 5th Avenue ausgebrochen. Laut CNN wurden sechs Feuerwehrleute verletzt. US-Präsident Donald Trump, der das Wohn- und Bürogebäude als Investor bauen ließ und dort zeitweise wohnt, hält sich mit First Lady Melania in Washington auf. Trump twitterte: Das Feuer sei „sehr begrenzt“ gewesen in dem „gut gebauten Gebäude“. Die Feuerwehrleute hätten „großartige Arbeit“ geleistet.mehr...

New York. Dunkler Rauch steigt aus dem dunklen Wolkenkratzer in Manhattan. Die Feuerwehr hat den Brand im New Yorker Trump Tower schnell unter Kontrolle. Bald stellt sich heraus, dass ein Mann in Qualm und Flammen ums Leben kam. Die Präsidentenfamilie ist nicht betroffen.mehr...

Schlaglichter

08.04.2018

Ein Toter bei Feuer im Trump Tower

New York. Bei einem Brand im Trump Tower in New York ist ein Mann ums Leben gekommen. Das bestätigte die Feuerwehr in der Nacht der dpa. Demnach war das Feuer im 50. Stockwerk des Wolkenkratzers an der New Yorker 5th Avenue ausgebrochen. Bei dem Todesopfer soll es sich Medienberichten zufolge um den 67-jährigen Bewohner eines Apartments auf der Etage handeln. Er war zuvor mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Vier Feuerwehrleute wurden demnach bei den Löscharbeiten verletzt.mehr...

New York. Im 50. Stockwerk des Trump Towers an der New Yorker 5th Avenue istein Feuer ausgebrochen. Das teilte die Feuerwehr der Stadt New York via Twitter mit. Demnach wurde ein Mensch schwer verletzt. Bilder zeigten, wie dunkler Rauch aus dem Gebäude drang. Kurz nach der ersten Mitteilung der Feuerwehr, schrieb US-Präsident Donald Trump bei Twitter: „Das Feuer im Trump Tower ist gelöscht.“ Die Brandschützer hätten großartige Arbeit geleistet. Nach Angaben der Feuerwehr blieben die Rettungskräfte aber vorerst vor Ort.mehr...

Chemnitz. Nach dem Brand eines Gartenhauses in einer Chemnitzer Kindertagesstätte prüft die Polizei auch ein mögliches antisemitisches Motiv. Bislang gebe es keine Anhaltspunkte dafür, man wolle aber allen Möglichkeiten in Erwägung ziehen, sagte eine Sprecherin des Landeskriminalamtes Sachsen auf Anfrage. In der städtischen Kita hatte die Jüdische Gemeinde Chemnitz zwei Räume für eine Kindergruppe angemietet. Ein Gartenhaus der Einrichtung war am Donnerstagabend abgebrannt. Verletzte gab es nicht. Noch war unklar, ob Brandstiftung die Ursache war.mehr...

Krefeld. Bei einem Wohnhausbrand in Krefeld sind am Donnerstagabend mehrere Bewohner verletzt worden. Fünf Menschen wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftungen in Krankenhäuser gebracht, wie die Feuerwehr in der Nacht mitteilte. Das Feuer breitete sich vom Erdgeschoss bis ins Dach eines Mehrfamilienhauses aus. Zwölf Menschen, eine Katze und einen Hund rettete die Feuerwehr aus den oberen Stockwerken des brennenden Hauses. Auch das Nachbarhaus wurde geräumt. Insgesamt mussten 28 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Die Löscharbeiten dauerten bis in den frühen Morgen an. Nach Angaben der Feuerwehr sind beide Häuser durch den Brand unbewohnbar, zur Brandursache ermittelt nun die Polizei.mehr...

Istanbul. Vor einem Brand in einem Istanbuler Krankenhaus sind am Donnerstag zahlreiche Menschen in Sicherheit gebracht worden. Der Gouverneur der türkischen Metropole sagte dem Sender TRT, Todesopfer gebe es nicht. Einige Patienten hätten jedoch eine Rauchvergiftung erhalten. Der Brand sei inzwischen unter Kontrolle. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie eine Seite des 14-stöckigen Gebäudes in Flammen stand. Nach Angaben des Gouverneurs war das Feuer unter dem Dach ausgebrochen. Die Ursache war jedoch zunächst unklar.mehr...

Düsseldorf. Nach einem Feuer in einem großen Wohnhaus ist ein 29 Jahre alter Brandstifter in Düsseldorf zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Angeklagte gab am Mittwoch vor dem Amtsgericht zu, im Juni 2016 betrunken und aus Eifersucht Benzin über eine Fußmatte in dem 42-Parteien-Haus ausgeschüttet und angezündet zu haben. Nachbarn konnten schnell eingreifen und verhinderten dadurch Schlimmeres. Der Mann flüchtete zunächst aus dem Haus.mehr...

Berlin. Ein heftiges Gewitter fegt am Mittwochabend über Deutschland - in Thüringen fährt ein Zug gegen einen umgestürzten Baum. Trotz teils über 100 km/h schneller Böen gibt es keine größeren Schäden.mehr...

Berlin. Die heftigen Gewitter vom Abend haben in Deutschland nur geringe Schäden verursacht. Obwohl Tausende von Blitzen innerhalb kurzer Zeit niedergingen, kam es nach Angaben der Polizei in der Nacht kaum zu größeren Einsätzen. Das Unwetter war am Abend von der Mitte Bayerns über Mitteldeutschland in Richtung Nordosten gezogen. Nach Angaben des Webportals „Kachelmannwetter“ wurden in Sachsen-Anhalt mehr als 2400 Blitze innerhalb von 30 Minuten registriert. In Thüringen setzten Blitzeinschläge zwei Wohnhäuser in Brand, außerdem fuhr ein Regionalexpress gegen einen umgestürzten Baum.mehr...

Berlin. Ein heftiges Gewitter ist am Abend über Deutschland gezogen. Tausende Blitze wurden gezählt, wie es beim Webportal „Kachelmannwetter“ hieß. Das Unwetter zog von der Mitte Bayerns über Mitteldeutschland in Richtung Nordosten. In Sachsen-Anhalt wurden demnach mehr als 2400 Blitze innerhalb von 30 Minuten registriert. In Thüringen lösten Blitzeinschläge mindestens zwei Brände in Wohnhäusern aus. Ein Regionalexpress fuhr gegen einen umgestürzten Baum. Reisende wurden bei dem Unfall nicht verletzt.mehr...

Moskau. Bei einem Brand in einem Moskauer Einkaufszentrum sind mindestens 600 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Ein Mensch starb nach offiziellen Angaben im Rettungswagen. Drei Einsatzkräfte seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Das Feuer sei unter Kontrolle, teilte der Zivilschutz in der russischen Hauptstadt mit. Mehr als 20 Menschen seien aus den Flammen gerettet worden. Nach ersten Ermittlungen soll das Feuer im Lager einer Spielzeugabteilung des Kaufhauses „Persej dlja detej“ ausgebrochen sein. mehr...

Moskau. Ein Einkaufszentrum in Moskau fängt Feuer. Hunderte werden zwar gerettet, ein Mitarbeiter stirbt jedoch in den Flammen. Ähnlich wie bei der verheerendem Brand in Sibirien könnte Schlamperei das Feuer ausgelöst haben.mehr...

Moskau. Bei einem Brand in einem Moskauer Einkaufszentrum sind Medienberichten zufolge mindestens 300 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Nach ersten Ermittlungen soll das Feuer im Lager einer Spielzeugabteilung des Kaufhauses „Persej dlja detej“ im Osten der russischen Hauptstadt ausgebrochen sein, meldeten Agenturen unter Berufung auf Sicherheitskreise. Es sollen sich noch mehrere Menschen in dem Gebäude befinden. Zunächst gab es einen Verletzten. Die Brandursache war bislang nicht bekannt. Das auf Kinderartikel spezialisierte Einkaufszentrum war 2009 eröffnet worden.mehr...

Siegen. „Fahrlässiger Umgang mit Tabakwaren“ war mit hoher Wahrscheinlichkeit die Ursache für den Brand in einem Seniorenheim mit einem Toten in Siegen. Das teilte die Polizei am Dienstag nach Abschluss der Ermittlungen mit. Die Brandexperten schlossen den Angaben zufolge einen technischen Defekt aus.mehr...

Düsseldorf. Beim Brand einer Lagerhalle in Düsseldorf sind am Ostermontag 250 000 Euro Schaden entstanden. Ein Übergreifen der Flammen auf ein Nachbarhaus und einen Supermarkt sei verhindert worden, teilte die Feuerwehr am Abend mit. Dichter Rauch habe über der Halle in Flingern Süd gestanden, als die Retter dort eintrafen. Zunächst mussten die Einsatzkräfte einen Wachhund einfangen, der auf dem Gelände frei herumlief. „Bereits nach etwas über einer Stunde war das Feuer in Gewalt“, berichtete die Feuerwehr. Zur Brandursache gab es zunächst keine Angaben.mehr...

Siegen. Nach dem Brand in einem Seniorenheim in Siegen ist ein 78 Jahre alter Bewohner tot aufgefunden worden. Woran er am Ostermontag genau starb, werde nun ermittelt, sagte ein Polizeisprecher am Abend. In seinem Zimmer im Untergeschoss war aus zunächst ungeklärter Ursache das Feuer ausgebrochen. Zwei Etagen des Altenheims mussten evakuiert werden. Laut Polizei gab es keine Verletzten. 80 Feuerwehrleute waren vor Ort.mehr...

Stockstadt. Binnen weniger Stunden hat die Feuerwehr in Stockstadt zwei große Brände an der Landesgrenze zwischen Bayern und Hessen bekämpft. Zunächst brannte es am Ostersonntag in einer Papierfabrik, später bei einer Firma, die Kunststoffe und Gummi verarbeitet.mehr...

Mönchengladbach. Bei einem Feuer in einer Wohnung in Mönchengladbach ist in der Nacht zu Ostermontag die 63 Jahre alte Bewohnerin gestorben. Rettungskräfte entdeckten sie leblos. Der Brand war im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen, wie Polizei und Feuerwehr am Morgen mitteilten. Dort bewohnte die Frau allein ein Ein-Zimmer-Appartement. Die Helfer bargen sie bewusstlos aus den stark verqualmten Räumlichkeiten. Eine Notärztin konnte ihr nicht mehr helfen. Die 63-Jährige starb noch am Brandort. Weitere Menschen im Haus seien nicht zu Schaden gekommen, hieß es.mehr...

Schlaglichter

01.04.2018

Zwei Brände in Firmen eines Ortes

Stockstadt. Binnen weniger Stunden hat die Feuerwehr in Stockstadt zwei große Brände an der Landesgrenze zwischen Bayern und Hessen bekämpft. Zunächst brannte es in einer Papierfabrik, später bei einer Firma, die Kunststoffe und Gummi verarbeitet. Etwa 400 Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren kämpften dort bis in den späten Abend hinein gegen die Flammen. Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst unklar. Zwei Brände innerhalb eines Tages „ist in der Tat ungewöhnlich“, sagte ein Polizeisprecher. „Einen Zusammenhang gibt es aber nicht.“mehr...

Schlaglichter

01.04.2018

Zwei Brände in Firmen eines Ortes

Stockstadt. Zu zwei großen Bränden binnen weniger Stunden musste die Feierwehr in Stockstadt an der Landesgrenze zwischen Bayern und Hessen ausrücken. Zunächst brannte es in einer Papierfabrik, später bei einer Firma, die Kunststoffe und Gummi verarbeitet. 300 Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren kämpften dort bis in den späten Abend hinein gegen die Flammen. Zwei Brände innerhalb eines Tages „ist in der Tat ungewöhnlich“, sagte ein Polizeisprecher. „Einen Zusammenhang gibt es aber nicht.“mehr...

Jülich. Sieben kleine Pferde sind am Sonntag bei einem Feuer in Jülich umgekommen. Nachdem das Feuer in dem Anbau eines Anwesens entdeckt worden war, konnten die Pferde dort noch gerettet werden. Für die sieben kleinen Pferde, die in hölzernen Ställen standen, kam die Hilfe zu spät, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Der Sachschaden betrug rund 20 000 Euro.mehr...

Leipzig. Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Leipzig mit einer Toten und vielen Verletzten sind die genauen Vorwürfe gegen den Tatverdächtigen bekannt geworden. Dem 32 Jahre alten Mann werden Mord, versuchter Mord und besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen, wie die Polizei mitteilte. Der tatverdächtige Hausbewohner aus Syrien sitzt seit Samstag in Untersuchungshaft. Bei dem mutmaßlich vorsätzlich gelegten Feuer in der Nacht zu Karfreitag sind 16 Menschen verletzt worden. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde in der vierten Etage eine Leiche gefunden.mehr...

Kemerowo. Erste personelle Konsequenzen: Nach der Feuertragödie in einem Einkaufszentrum in Sibirien mit mehreren Dutzend Toten tritt der Gouverneur Aman Tulejew mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück.mehr...

Haltern am See. Weil ihr Beatmungsgerät Feuer fing, ist eine 71-jährige Frau in einem Krankenhaus in Haltern am See im nördlichen Ruhrgebiet lebensgefährlich verletzt worden. Die im Rollstuhl sitzende Frau habe sich am Samstagmorgen im Raucherbereich einer Klinik eine Zigarette angekündet. Dabei hätten das Beatmungsgerät und schließlich der Rollstuhl Feuer gefangen, teilte die Polizei mit. Obwohl Krankenschwestern die Flammen mit Hilfe von Decken relativ schnell löschen konnten, sei die 71-Jährige mit lebensgefährlichen Verbrennungen in eine Spezialklinik geflogen worden.mehr...

Spenge. Mit einer gewaltigen Sprengladung haben Räuber ein Wohn- und Geschäftshaus in Ostwestfalen zerstört. Umherfliegende Gebäudeteilen zertrümmerten in der Nachbarschaft Fensterscheiben und beschädigten Autos, als die Täter einen Geldautomaten on Spenge zu sprengen versuchten. Auch ein benachbartes Juweliergeschäft wurde stark beschädigt. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur. Es werde geprüft, ob die Täter bei der Gelegenheit auch den zerstörten Juwelierladen ausgeraubt hätten.mehr...

Spenge. Unbekannte Räuber haben in Spenge im Kreis Herford einen Geldautomaten gesprengt - und dabei eine Wohnung in Brand gesetzt. Wie die Polizei mitteilte, war in der Nacht zum Samstag ein lauter Knall zu hören. Durch die Wucht der Detonation seien auch die Scheiben eines Juweliers zu Bruch gegangen. In einer Wohnung darüber brach sogar Feuer aus. Verletzt wurde niemand. Die Täter entkamen.mehr...

Leipzig. Nach dem Brand eines Mehrfamilienhauses in Leipzig ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Zudem wurde eine Leiche in dem ausgebrannten Gebäude entdeckt, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei geht bei dem Feuer von Brandstiftung aus. Bei dem Brand in der Nacht wurden mehr als ein Dutzend Menschen verletzt, darunter auch Kinder. Aus dem überwiegend von Ausländern bewohnten Gebäude wurden nach aktuellen Angaben 34 Menschen gerettet. Das Feuer war im Treppenhaus ausgebrochen und breitete sich schnell aus.mehr...

Wegberg. Bei einem Brand in einem ihrem Haus in Wegberg im Kreis Heinsberg ist am Freitagmorgen eine Frau ums Leben gekommen. Einsatzkräfte fanden die Tote, nachdem die Feuerwehr die Flammen gelöscht hatte. Weitere Bewohner seien nicht zu Schaden gekommen, sagte ein Polizeisprecher. Wodurch das Feuer im Erdgeschoss des freistehenden Einfamilienhauses ausbrach, stand noch nicht fest. Der Brandort wurde beschlagnahmt, um die Ursache zu klären.mehr...

Bangkok. Bei einem Brand in einem voll besetzten Bus sind in Thailand etwa 20 Gastarbeiter aus dem Nachbarland Myanmar ums Leben gekommen. Das Feuer brach kurz nach der Abfahrt in der Nähe der Grenze aus, wo sich die Arbeiter auf den Weg nach Bangkok gemacht hatten, wie die Polizei mitteilte. Spekuliert wird, dass der Brand durch eine Zigarette ausgelöst worden sein könnte. An Bord waren insgesamt 47 Arbeiter. Nach Angaben der Polizei gelang es insgesamt 27 Passagieren sowie dem Fahrer, aus dem Bus zu fliehen. Die anderen kamen jedoch nicht mehr rechtzeitig heraus.mehr...

Leipzig. Nach dem Brand eines Mehrfamilienhauses in Leipzig ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Zudem wurde eine Leiche in dem ausgebrannten Gebäude entdeckt, sagte ein Polizeisprecher.mehr...

Leipzig. Beim Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Leipzig sind in der Nacht zum Karfreitag 17 Menschen verletzt worden, mindestens zwei davon schwer. Vermutlich handele es sich um Brandstiftung, sagte eine Polizeisprecherin. Das Gebäude im Stadtteil Volkmarsdorf wurde von innen völlig zerstört und war zunächst nicht mehr begehbar, wie die Polizei weiter mitteilte. Das Feuer entstand den Angaben zufolge am späten Abend im Treppenhaus und breitete sich schnell nach oben bis zum Dach und in die Wohnungen aus. Nach Angaben der Feuerwehr wurden insgesamt 29 Bewohner aus dem Haus gebracht.mehr...

Krefeld. In einer brennenden Wohnung in der Krefelder Innenstadt ist ein Bewohner bewusstlos aufgefunden worden und anschließend gestorben. Einsatzkräfte fanden den etwa 40 Jahre alten Mann am Mittwochabend in der brennenden Wohnung, wie die Feuerwehr mitteilte. Ein Nachbar hatte den Alarm eines Rauchmelders aus der Wohnung gehört und den Notruf gewählt. Die Feuerwehr musste mit Atemschutz in die völlig verrauchte Dachgeschosswohnung steigen. Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen starb der Bewohner noch vor Ort. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen und das Gebäude entrauchen, die Nachbarn blieben unverletzt. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.mehr...

Wachtendonk. Eine Scheune mit zahlreichen Tieren haben Unbekannte auf einem Bauernhof in Wachtendonk am Niederrhein in Brand gesteckt. In dem Gebäude hätten zur Tatzeit am Mittwochmittag acht Esel, zwei Ponnys, zwei Lamas, ein Pferd und zwei Kühe gestanden, teilte die Polizei in Kleve mit. Ein Tier sei gestorben, die anderen seien aus der Scheune gelaufen und hätten zum Teil Brandverletzungen erlitten. Während ein Tierarzt die verletzten Tiere versorgte, verhinderte die Feuerwehr, dass die Flammen auf das angrenzende Wohnhaus übergriffen. Die Scheune brannte aus. Die Polizei suchte die Brandstifter mit einem Hubschrauber. Zeugen hätten zwei wegrennende Männer gesehen.mehr...

Bochum. Nach einem verzweifelten Versuch, sich aus ihrer brennenden Wohnung zu retten, schwebt eine Bochumerin in Lebensgefahr. Auch ein Rentner aus Herne wurde bei einem Feuer schwer verletzt.mehr...

Kemerowo. Nach der Brandkatastrophe in einem Einkaufszentrum im Sibirien mit mehr als 60 Toten haben sich Politiker bei den Angehörigen entschuldigt. Er wolle um Verzeihung bei denen bitten, die in diese schwierige Situation geraten sind, sagte der Vizegouverneur Sergej Ziwiljew in der Industriestadt Kemerowo. Er fiel dabei vor zahlreichen Angehörigen der Todesopfer auf die Knie. Ersten Ermittlungen zufolge sollen mehr als 40 Kinder getötet worden sein. Präsident Wladimir Putin versprach bei einem Besuch des Unglücksort, alle Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen.mehr...

Kemerowo. Nach einem verheerenden Feuer in einem sibirischen Kaufhaus richtet sich die Wut der Angehörigen immer mehr gegen die Behörden. Zwar entschuldigte sich ein ranghoher Stadtvertreter. Dennoch bleiben Zweifel: Wollen die Verantwortlichen in Kemerowo etwas vertuschen?mehr...

Kemerowo. Die Oblast Kemerowo trauert. Auf Anordnung von Gouverneur Aman Tulejew gilt in der sibirischen Region im Kusbass ab heute dreitägige Trauer - zum Gedenken an die Todesopfer des Großbrandes in dem Einkaufszentrum „Winterkirsche“ vom Sonntag. Auch die Hafenstadt Wladiwostok verkündete aus Solidarität mit den Opfern eine dreitägige Trauer. Bei der Katastrophe starben insgesamt 64 Menschen, unter ihnen möglicherweise rund 40 Kinder, wie die Agentur Interfax berichtete. Bei der Suche nach der Brandursache kursierten Berichte über mangelhaften Brandschutz.mehr...

Kemerowo. Während des verheerenden Brands in einem russischen Einkaufszentrum mit mehr als 60 Toten hat ein Wachmann den Feueralarm deaktiviert. Das teilten die Ermittler in der sibirischen Stadt Kemerowo mit. Der Mann habe den Alarm ausgeschaltet, nachdem er ein Signal über Feuer im Gebäude erhalten hatte. Warum er das tat, ist noch unklar. Das Feuer war gestern Abend im vierten Stock des Einkaufszentrums ausgebrochen. Viele Menschen sind wohl gestorben, weil sie die Flammen zu spät bemerkten und Notausgänge versperrt gewesen sein sollen.mehr...

Kemerowo. Bei der Brandkatastrophe in einem Einkaufszentrum der sibirischen Stadt Kemerowo sind mehr als 60 Menschen ums Leben gekommen. Damit liegt die Opferzahl weit über den ersten Einschätzungen, wie der Zivilschutz mitteilte. Viele der Opfer sind Kinder. Eine Schulklasse aus der Provinz war zum Zeitpunkt des Brandes im Kino - acht von ihnen sollen nicht überlebt haben. Das Feuer war gestern Abend im vierten Stock des Einkaufszentrums ausgebrochen. Nach ersten Untersuchungen soll ein defektes Kabel den Brand ausgelöst haben.mehr...

Kemerowo. Nach einem Brand in einem Einkaufszentrum der sibirischen Stadt Kemerowo haben Rettungskräfte inzwischen über 60 Tote geborgen. Der Leiter des Zivilschutzes, Wladimir Putschkow, bestätigte laut Agentur Tass 64 Opfer, nach mindestens sechs Menschen werde zudem noch gesucht. Unter den Toten sollen viele Kinder sein. Das Feuer war im vierten Stock des Shopping-Centers in der Nähe eines Kinosaals ausgebrochen. Es erfasste eine Fläche von rund 1600 Quadratmetern.mehr...

Kemerowo. Die Zahl der Toten bei dem Brand in einem sibirischen Einkaufszentrum ist auf 53 gestiegen. Man habe bei den Rettungsarbeiten in der Stadt Kemerowo weitere Leichen gefunden, teilte die Sprecherin des Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko, mit. Fünf zunächst vermisste Kinder wurden nach stundenlanger Suche lebend aufgefunden - sie hatten sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht mehr im Gebäude aufgehalten, wie es hieß. Das Feuer war am frühen Abend im vierten Stock in der Nähe eines Kinosaals ausgebrochen und erfasste eine Fläche von rund 1600 Quadratmetern.mehr...

Kemerowo. Dutzende Menschen sterben bei einem Großbrand in Sibirien. Mögliche Ursachen - und auch Schuldige - sind schnell gefunden. Dann bestätigt sich ein grausamer Verdacht: Die Katastrophe hätte womöglich verhindert werden können.mehr...

Kemerowo. Die Zahl der Toten bei dem Brand in einem sibirischen Einkaufszentrum ist auf 48 gestiegen. Dies teilte das Ministerium für Katastrophenschutz mit, wie die Nachrichtenagentur Tass meldete. Unter den Toten sollen auch eine Reihe von Kindern sein. Mehr als 40 Menschen wurden verletzt. Insgesamt wurden laut Ministerium 64 Menschen vermisst gemeldet, darunter seien auch die noch nicht identifizierten Toten. Das Feuer war am Abend im vierten Stock des Einkaufszentrums in der Stadt Kemerowo ausgebrochen.mehr...

Kemerowo. Bei einem verheerenden Brand in einem Einkaufszentrum in der sibirischen Stadt Kemerowo sind mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 40 weitere Menschen wurden nach Behördenangaben schwer verletzt. Mehr als 500 Helfer waren mit den Löscharbeiten beschäftigt, sie bekamen das Feuer erst nach Stunden unter Kontrolle. Befürchtet wird, dass die Opferzahl noch steigt, denn Dutzende Menschen werden noch vermisst. Unter den Vermissten seien nach Angaben der Behörden derzeit auch 41 Kinder, berichtete die russische Nachrichtenagentur Ria Nowosti.mehr...

Kemerowo. Bei einem verheerenden Brand in einem Einkaufszentrum in der sibirischen Stadt Kemerowo sind mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 40 weitere Menschen wurden schwer verletzt. Mehr als 500 Helfer bekamen das Feuer erst nach Stunden unter Kontrolle, wie der Katastrophenschutz am Morgen Ortszeit mitteilte. Es wird befürchtet, dass die Opferzahl noch steigt, denn Dutzende Menschen werden noch vermisst. Unter den Toten sind auch zahlreiche Kinder, die sich zum Zeitpunkt des Brandes in einer Spielecke aufgehalten haben sollen.mehr...

Kemerowo. Bei einem Brand in einem Einkaufszentrum in der sibirischen Stadt Kemerowo sind mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die russische Agentur TASS unter Berufung auf die Feuerwehr. Mindestens 43 Menschen wurden demnach verletzt. Der Brand brach dem Bericht zufolge im vierten Stock des Gebäudes im Stadtzentrum aus und erfasste eine Fläche von rund 1600 Quadratmetern. Die Brandursache ist noch unklar.mehr...

Krefeld. Etwa ein Dutzend Luxusfahrzeuge sind in der Nacht zu Sonntag auf dem Hof eines Autohauses in Krefeld in Flammen aufgegangen und verbrannt. Die Ursache war zunächst nicht bekannt. Es werde auch in Richtung Brandstiftung ermittelt, sagte ein Polizeisprecher. Hinweise auf Täter lagen noch nicht vor.mehr...

Ho-Chi-Minh-Stadt. Mitten in der Nacht werden die Bewohner einer riesigen Apartment-Anlage in Ho-Chi-Minh-Stadt von einem Feuer überrascht. Mindestens 13 Menschen sterben. Angeblich gab es keinerlei Alarm.mehr...

Goch. Mitte in der Nacht sind bei einer Explosion in einer Garage zwei Brüder lebensgefährlich verletzt worden. Die 27 und 34 Jahre alten Männer hatten am frühen Freitagmorgen in Goch (Kreis Kleve) an Motorrollern gearbeitet, als es zu einer Verpuffung oder Explosion kam. Daraufhin entstand in der verschlossenen Garage ein Feuer. Wie die Polizei weiter mitteilte, handelt es sich wahrscheinlich um einen „tragischen Unglücksfall“. Die Ursache dafür war zunächst unklar. Die Verletzten wurden in Spezialkliniken gebracht.mehr...

Hanoi. Bei einem Großbrand in einem Hochhaus sind in der vietnamesischen Millionenmetropole Ho-Chi-Minh-Stadt mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 14 Bewohner mussten mit teils lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Das Feuer brach kurz nach Mitternacht aus zunächst ungeklärter Ursache in der Tiefgarage des 20-stöckigen Gebäudes aus, wie staatliche Medien berichteten. In dem Wohnkomplex namens Carina Plaza leben mehr als 700 Familien. Der Feuerwehr gelang es erst nach mehreren Stunden, den Brand unter Kontrolle zu bringen.mehr...

Bonn. Beim Brand eines Wohnhauses in Bonn ist am Mittwochmittag ein Mensch getötet worden. Das Wohnhaus und ein hölzerner Anbau hätten in hellen Flammen gestanden, berichtete die Feuerwehr. Für das Brandopfer sei jede Hilfe zu spät gekommen. Eine benachbarte Kindertageseinrichtung wurde geräumt. Die Kinder fanden in einem angrenzenden Restaurant Schutz. Nähere Informationen zur Brandursache und Schadenshöhe und zu dem getöteten Menschen gab es zunächst nicht. Die Feuerwehr war mit mehr als 90 Kräften im Einsatz.mehr...

Bonn. Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus ist in Bonn eine tote Person gefunden worden. Um wen es sich genau handelte, war zunächst unklar, wie die Polizei mitteilte. Die Identifizierung sei noch nicht abgeschlossen. Feuerwehr und Polizei waren den Angaben zufolge am Mittwochmittag alarmiert worden, nachdem Passanten starken Rauch beobachtet hatten. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle. Im Haus fanden die Rettungskräfte die leblose Person. Die Umstände des Falls seien noch unklar, erklärte die Polizei. In dem Haus seien fünf Personen gemeldet, drei habe man bislang erreichen können. Ob es sich bei der toten Person um einen der Bewohner handelt, sei noch nicht geklärt.mehr...

Köln. Der verurteilte Vergewaltiger einer jungen Camperin in der Siegaue bei Bonn soll den Brand in seiner Gefängniszelle vorsätzlich selbst verursacht haben. Davon geht die Staatsanwaltschaft mittlerweile aus, wie Sprecher Ulrich Bremer am Mittwoch sagte. Er verwies auf Beweismittel, machte dazu aber keine genaueren Angaben. Zuerst hatte der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag) darüber berichtet.mehr...

Essen. Auf einem Recyclinghof im Essener Stadtteil Kray ist in der Nacht zum Mittwoch ein Feuer ausgebrochen. Wie die Feuerwehr am Morgen mitteilte, steht Baumischschutt auf dem Gelände des Betriebs in Flammen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr hätten sich gewaltsam Zugang zu dem Gelände verschaffen müssen. Das Tor sei verschlossen gewesen. Die Löscharbeiten dauerten am Mittwochmorgen an. Giftiger Rauch wurde nach Angaben der Feuerwehr zunächst nicht gemessen. Eine Gefahr für Anwohner bestand demnach in der Nacht nicht. Die Brandursache war zunächst unklar.mehr...

Monheim. Nach einem technischen Defekt ist ein Auto in Monheim (Kreis Mettmann) in Flammen aufgegangen. Trotz schnellen Eingreifens der Feuerwehr brannte der Wagen vollständig aus, wie die Polizei mitteilte. Demnach war das Auto erst mit technischen Problemen im Zentrum Monheims liegengeblieben. Mit Hilfe von Passanten schob der 72-jährige Fahrer den Wagen auf einen Parkplatz, als es unter der Motorhaube plötzlich qualmte und sich Flammen im ganzen Wagen ausbreiteten. Der Besitzer des Autos blieb unverletzt.mehr...

Mönchengladbach. Wegen angebrannten Essens hat ein Großaufgebot der Feuerwehr in Mönchengladbach einen Hund aus einer Wohnung retten müssen. Der Mieter habe am Montag gerade gekocht und die Wohnung einen Moment verlassen - doch dann sei die Tür hinter ihm zugefallen, berichteten die Retter.mehr...

Sydney. Durch ein schlimmes Buschfeuer sind in dem australischen Küstenstädtchen Tathra mehr als 70 Häuser und andere Gebäude niedergebrannt. Rund um die Gemeinde an der Südostküste waren mehr als 150 Feuerwehrleute damit beschäftigt, den Brand unter Kontrolle zu halten. Das Feuer war am Sonntag aus zunächst ungeklärter Ursache ausgebrochen, möglicherweise durch einen Blitz. Starke Windböen und Temperaturen bis zu 38 Grad trugen dazu bei, dass es sich enorm schnell ausbreitete. Insgesamt sind mehr als 40 000 Hektar Land betroffen.mehr...

Wuppertal. Bei einem Brand in Wuppertal hat die Feuerwehr in der Nacht zum Montag zwei Menschen aus einem Wohnhaus gerettet. Sie mussten wegen des stark verqualmten Treppenhauses mit einer Drehleiter und Brandschutzhauben aus dem Gebäude geholt werden, wie die Feuerwehr mitteilte. Die meisten Bewohner hätten sich selbst in Sicherheit gebracht. Die Einsatzkräfte waren kurz nach Mitternacht alarmiert worden. Die Feuerwehrleute brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Die Wohnung, in der der Brand ausbrach, ist jedoch vorerst nicht mehr bewohnbar. Ein Bewohner wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ursache des Brandes war zunächst unbekannt.mehr...

Köln. Bei einem Löscheinsatz in einer Kölner Sauna haben sich wegen der großen Hitze die Helme der Feuerwehrleute verformt. Gebrannt hatte es in einem Fitnessstudio samt Saunabereich, wie die Kölner Feuerwehr am Sonntag mitteilte. Die Hitze am Brandherd sei enorm gewesen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. 15 Gäste konnten sich ins eiskalte Freie retten. 45 Feuerwehrleute kämpften eine Stunde lang gegen die Flammen. Zur Brandursache wurde zunächst nichts bekannt.mehr...

Manila. Rauch zieht durch die Straßen, Menschen drängen panisch aus einem Hochhaus: Ein Feuer in einem großen Hotel in Manila hat mehrere Menschen das Leben gekostet. Auch zehn Stunden nach ihrem Ausbruch sind die Flammen noch nicht gelöscht.mehr...

Manila. In einem großen Touristenhotel in der philippinischen Hauptstadt Manila ist ein Feuer ausgebrochen. Mindestens vier Menschen starben, sechs weitere wurden laut einem Medienbericht verletzt. Zudem sind mindestens 19 Menschen noch in dem Gebäude eingeschlossen, wie der örtliche Katastrophenschutz mitteilte. Die Feuerwehr geht davon aus, dass der Brand bei Renovierungsarbeiten ausgebrochen ist. Das Hotel mit 350 Zimmern liegt in Manilas Touristenbezirk Ermita. Die Eingeschlossenen seien am Leben und in konstantem Kontakt mit den Rettern, sagte der Katstrophenschutzchef.mehr...

Ibbenbüren. Der Brand in einem Gebäudekomplex in der Innenstadt von Ibbenbüren im Tecklenburger Land ist gelöscht. Die Feuerwehr sei am frühen Samstagmorgen jedoch noch immer zur so genannten Brandwache vor Ort, sagte ein Polizeisprecher. Der zwischenzeitlich zwischen Rheine und Osnabrück eingestellte Bahnbetrieb wurde gegen 03.00 Uhr morgens wieder aufgenommen, wie ein Bahnsprecher sagte. Das Feuer war am Freitagabend aus zunächst ungeklärter Ursache ausgebrochen und hatte auf mehrere Wohnungen, Geschäftsräume und einen Lagerraum übergegriffen. Die 15 Bewohner waren in Sicherheit gebracht worden, alle blieben unverletzt.mehr...

Ibbenbüren. In der Innenstadt von Ibbenbüren im Tecklenburger Land hat ein mächtiges Feuer mehrere Gebäude beschädigt. Die Polizei berichtete am Freitagabend über einen Brand eines Mehrfamilienhauses, das evakuiert worden sei. Mehrere Bewohner des betroffenen Hauses seien in Sicherheit gebracht worden. Verletzte gebe es aber nicht. Das Feuer habe außerdem an mehreren Gebäuden weitere Schäden angerichtet. Es sei zwar unter Kontrolle, aber der Einsatz werde sicher die ganze Nacht dauern, hieß es im Lagezentrum der Polizei.mehr...

Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen ist vermutlich ein weiterer Brandanschlag mit politischem Hintergrund verübt worden. Nach dem Brand von drei Autos auf einem Firmengelände in Gütersloh sei ein Bekennerschreiben eingegangen, in dem die Tat als Reaktion auf den türkischen Militäreinsatz im nordsyrischen Afrin dargestellt werde, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags.mehr...

Berlin. Schlecht montierte oder minderwertige Steckdosen und Stromleitungen können Brände verursachen. Um das Risiko zu senken, empfehlen Experten den Einbau eines Brandschutzschalters.mehr...

Recke. Bei einem Feuer in einem Schweinstall im Münsterland sind 850 Tiere getötet worden - etwa 800 Ferkel und 50 Sauen. Wie die Feuerwehr mitteilte, geriet die etwa 450 Quadratmeter große Stallanlage im Kreis Steinfurt aus unbekannten Gründen in Brand. Die Schweine konnten nicht mehr vor den Flammen gerettet werden. Die Schadenssumme liegt laut ersten Schätzungen der Feuerwehr im hohen sechsstelligen Bereich. Menschen wurden nicht verletzt.mehr...

Coesfeld. Bei einem Wohnungsbrand in Ascheberg im Münsterland ist am Montagmorgen eine 66-jährige Frau getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, fanden Feuerwehrleute die Leiche der Frau im Wohnzimmer. Dort soll der Brand auch ausgebrochen sein, die Brandursache stand zunächst nicht fest. Ein Brandsachverständiger ist bestellt. Zusätzlich ordnete die Staatsanwaltschaft Münster eine Obduktion an, um die Todesursache zu ermitteln.mehr...

Gelsenkirchen. Ein Brand auf der zentralen Mülldeponie hat am frühen Sonntagmorgen die Feuerwehr in Gelsenkirchen in Atem gehalten. Das Feuer hatte sich auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern ausgebreitet. Bis über die Stadtgrenzen hinaus sei der Brand zu sehen gewesen, teilte die Feuerwehr mit. Passanten hatten wegen des Feuerscheins und der Rauchentwicklung den Notruf alarmiert. Mit einem Großaufgebot löschte die Feuerwehr die Flammen und verhinderte die weitere Ausbreitung. Mitarbeiter der Deponie deckten die gelöschte Fläche mit Erde ab. Auch zwei Planierraupen und ein Kettenbagger kamen zum Einsatz. Die Löscharbeiten zogen sich bis zum Mittag hin.mehr...

Lage. Der Brand einer Kehrmaschine in einer Werkshalle in Lage (Kreis Lippe) hat einen Schaden von schätzungsweise 100 000 Euro angerichtet. Ein Anwohner hatte einen Knall gehört und starken Rauch auf dem Firmengelände bemerkt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Feuerwehr konnte die Flammen in der stark verrauchten Halle anschließend schnell löschen. Neben der Kehrmaschine gab es nach Angaben des Betriebsleiters auch bei der Wasserenthärtungsanlage der Firma einen Totalschaden. Verletzt wurde niemand.mehr...

Meschede. Drei Molotow-Cocktails wurden am Sonntag gegen die Fassade eines Gebäudes in Meschede geworfen, in dem sich Räumlichkeiten eines Türkisch-Deutschen Freundschaftsvereins befinden. Drei Tatverdächtige wurden festgenommen. Der Staatsschutz ermittelt.mehr...

Castrop-Rauxel. Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Castrop-Rauxel (Kreis Recklinghausen) gab es in der Nacht zum Sonntag 12 Verletzte durch Rauchgas. Einer der Betroffenen sei schwer verletzt worden und musste ins Krankenhaus gebracht werden, sagte ein Polizeisprecher. Die 26 Bewohner mussten das Haus verlassen. Warum es zu dem Feuer kam, war zunächst unklar. Ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr rückte an, der Brand war nach gut zwei Stunden gelöscht.mehr...

Lichtenau. Ein Großbrand hat in der Nacht auf Samstag ein unbewohntes Bauernhaus in Lichtenau (Kreis Paderborn) zerstört. Der Dachstuhl des Gebäudes habe aus bislang ungeklärten Umständen in Flammen gestanden und sei völlig ausgebrannt, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Niemand sei verletzt worden, da das Haus unbewohnt war. In den frühen Morgenstunden seien die Anwohner aufgefordert worden, Fenster und Türen wegen des starken Qualms geschlossen zu halten. Zu Beginn des Feuerwehreinsatzes wurde die Bundesstraße 68 im Ortsteil Kleinenberg gesperrt. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis zum Mittag. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.mehr...

Minden. Ein Brand in der Mühle eines Tierfuttermittelbetriebes am Mindener Industriehafen hat einen Feuerwehrgroßeinsatz ausgelöst. Der Schwelbrand sei am Samstagmorgen aus bislang ungeklärten Umständen im Transportsystem einer Getreidemühle ausgebrochen, sagte ein Sprecher der Feuerwehr.mehr...

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