Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Brasilien: Präsident senkt nach Streik Dieselpreise

Brasilia.

Nach einem tagelangen Streik der Fernfahrer in Brasilien hat Präsident Temer eingelenkt und die Dieselpreise gesenkt. „Meine Regierung war immer dialogbereit und wir haben eine Einigung erzielt“, so der Staatschef. Demnach sollen der Preis für Diesel und die Mautgebühren für zwei Monate gesenkt werden. Allein im Mai waren die Spritpreise um teilweise fast zwölf Prozent angestiegen. In der vergangenen Woche begannen Lkw-Fahrer damit, weite Teile des Landes lahmzulegen. In ihrem Protest gegen die hohen Treibstoffpreise blockierten die Trucker zahlreiche Landstraßen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Trump will US-Militär um „Space Force“ ergänzen

Washington. Luftwaffe, Heer, Marine - und „Space Force“: US-Präsident Donald Trump will die Verteidigung im Weltraum zu einem eigenständigen Teil der US-Streitkräfte machen. Er habe das Pentagon beauftragt, mit den Vorbereitungen dafür zu beginnen, sagte Trump in Washington. Die Forderung ist allerdings nicht neu. Ob die Weltraum-Streitmacht Realität werden kann, steht in den Sternen. Bisher ist die Luftwaffe für den größten Teil der militärischen Weltraumprojekte verantwortlich. Trump erneuerte sein Bestreben, die USA sollten eine neue bemannte Mission zum Mond unternehmen und auch eine zum Mars anstreben.mehr...

Schlaglichter

Trump rechtfertigt US-Ausländerpolitik auf Kosten Berlins

Washington. US-Präsident Donald Trump hat die Regierungskrise in Deutschland zur Rechtfertigung seiner in den USA höchst umstrittenen Migrationspolitik herangezogen. „Die Menschen in Deutschland wenden sich gegen ihre Führung, weil das Migrationsthema die ohnehin schon schwächelnde Koalition durchschüttelt“. Das schrieb Trump in Bezug auf den unionsinternen Streit zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer. Die Kriminalität in Deutschland sei deutlich gestiegen, behauptete Trump. Diese Behauptung ist allerdings nachweislich falsch.mehr...

Schlaglichter

Brasilien patzt zum WM-Auftakt: Nur 1:1 gegen die Schweiz

Rostow am Don. Brasilien hat sein WM-Auftaktspiel überraschend nicht gewinnen können. Gegen die Schweiz kam der Rekordchampion in Rostow-am-Don nur zu einem 1:1. Philippe Coutinho brachte die Seleçao in der 20. Minute mit einem sehenswerten Schlenzer in Führung. Steven Zuber vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim erzielte per Kopfball den Ausgleich für die Eidgenossen. In der Gruppe E trifft Brasilien nun auf Costa Rica, das zuvor sein Auftaktspiel gegen Serbien mit 0:1 verloren hatte.mehr...

Schlaglichter

Österreich will Aufklärung über angebliche BND-Bespitzelung

Wien. Die österreichische Staats- und Regierungsspitze verlangt von Deutschland umfassende Aufklärung zu den Enthüllungen, dass der BND über viele Jahre systematisch in der Alpenrepublik Behörden und Firmen abgehört haben soll. „Das Ausmaß der Überwachung war ein Enormes“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz. Bundespräsident Alexander Van der Bellen erklärte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Regierungschef, „Ausspähung unter befreundeten Staaten ist nicht nur unüblich und unerwünscht, sondern ist nicht akzeptabel.“mehr...

Schlaglichter

BND soll Österreich bespitzelt haben

Wien. Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) soll zwischen 1999 und 2006 systematisch die Telekommunikation zentraler Einrichtungen in Österreich überwacht haben. Das berichten zumindest das österreichische Nachrichtenmagazin „profil“ und die Wiener Zeitung „Der Standard“. Am Samstagnachmittag (17.30 Uhr) wollen der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Sebastian Kurz in einer Pressekonferenz dazu Stellung nehmen.mehr...

Schlaglichter

Trumps Ex-Wahlkampfberater Manafort muss in U-Haft

Washington. Donald Trumps früherer Wahlkampfmanager, Paul Manafort, muss in Untersuchungshaft. Eine US-Bundesrichterin in Washington entschied, bei Manafort bestehe Verdunkelungsgefahr. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 69-Jährigen vor, potenzielle Zeugen in eigener Sache beeinflusst zu haben. Manafort war bereits im Oktober vergangenen Jahres wegen verschiedener Vergehen, darunter Geldwäsche und unangemeldetes Arbeiten für eine ausländische Regierung, angeklagt worden. Seitdem lebt er quasi unter Hausarrest und trägt eine elektronische Fußfessel.mehr...