Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Brexit-Verhandlungen: EU setzt Briten Zwei-Wochen-Frist

Brüssel.

Die EU setzt Großbritannien eine Frist von zwei Wochen, um Zugeständnisse in den Brexit-Verhandlungen zu machen. Wenn es innerhalb von 14 Tagen keine Grundsatzeinigung über die Rahmenbedingungen für den Austritt gebe, werde man im Dezember nicht wie geplant mit den Gesprächen über die künftigen Beziehungen der EU zu Großbritannien beginnen können, machte EU-Chefunterhändler Michel Barnier nach der sechsten Verhandlungsrunde deutlich.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Dua Lipa und Stormzy sind die Gewinner bei den Brit Awards

London. Die Sängerin Dua Lipa und der Rapper Stormzy sind die Gewinner bei den Brit Awards in diesem Jahr. Die in fünf Kategorien nominierte Lipa räumte in London zwei Preise ab - als beste britische Künstlerin und als Breakthrough Artist. Stormzy wurde als bester britischer Künstler ausgezeichnet und erhielt den besonders begehrten Preis für das beste britische Album. Als internationale Künstler wurden die Sängerin Lorde, der Rapper Kendrick Lamar und die Rockband Foo Fighters ausgezeichnet.mehr...

Schlaglichter

EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Autozulieferer

Brüssel. Wegen der Bildung illegaler Kartelle hat die EU-Kommission Millionenstrafen gegen die deutschen Autozulieferer Bosch und Continental verhängt. Bosch hat sich nach Feststellung der Brüsseler Wettbewerbshüter mit zwei japanischen Konkurrenten auf dem Markt für Zündkerzen abgesprochen sowie mit Continental und dem Zulieferer ZF TRW bei Bremssystemen. Wegen des Zündkerzen-Kartells ordnete die Kommission eine Geldbuße von insgesamt 76 Millionen Euro an, wegen der Absprachen bei Bremsen von 75 Millionen Euro.mehr...

Schlaglichter

Deutscher wird Generalsekretär der EU-Kommission

Brüssel. Der Deutsche Martin Selmayr wird künftig einen der wichtigsten Posten innerhalb der EU-Kommission besetzen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kündigte an, dass sein bisheriger Kabinettschef Selmayr künftig als Generalsekretär der mächtigen Behörde arbeiten werde. Der deutsche Jurist folgt auf den Niederländer Alexander Italianer, der sein Amt zum 1. März aufgibt. Als Chef des Generalsekretariats wird der 47 Jahre alte Selmayr dafür zuständig sein, die Entscheidungsprozesses der Kommission zu leiten.mehr...

Schlaglichter

Ölpreise geben nach

Frankfurt. Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Morgen 64,77 US-Dollar. Das waren 48 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 61 Cent auf 61,18 Dollar. Am Markt wird der aktuelle Rückgang der Ölpreise unter anderem damit erklärt, dass mit einem erneuten Anstieg der amerikanischen Ölreserven gerechnet wird.mehr...

Schlaglichter

EU fordert zur Grippe-Impfung auf

Berlin. Angesichts der akuten Grippewelle ruft die Europäische Kommission zum Impfen auf. „Ich appelliere an alle Bürger in der Europäischen Union, sich selbst und ihre Kinder impfen zu lassen. Damit schützt man nicht nur die eigene Person, sondern auch die Mitbürger“, sagte EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis der Zeitung „Die Welt“. Er forderte, den „Mythen und Fehleinschätzungen über Impfungen nicht zu glauben“. Impfungen seien eine „wichtige Maßnahme zur Erhaltung der öffentlichen Gesundheit und sollten eine Selbstverständlichkeit sein“.mehr...

Schlaglichter

Ungarns Parlament berät erstmals über Anti-NGO-Gesetze

Budapest. Das ungarische Parlament berät heute erstmals über ein Gesetzespaket, das die Arbeit von zivilen Flüchtlingshelfern in dem Land massiv erschweren soll. Den drei Gesetzesentwürfen zufolge werden Hilfsorganisationen, die Flüchtlinge unterstützen, künftig eine Genehmigung des Innenministeriums benötigen. Auf Spenden aus dem Ausland sollen 25 Prozent Steuern gezahlt werden. Zudem sollen Flüchtlingshelfer keinen Zutritt mehr zum Grenzgebiet haben und Ausländer, die Migranten helfen, des Landes verwiesen werden.mehr...