Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Brexit: Schonfrist für Wirtschaft und Bürger vereinbart

Brüssel.

Nach dem britischen EU-Austritt in einem Jahr soll bis Ende 2020 erst einmal alles bleiben wie bisher: Die Europäische Union und Großbritannien sind sich einig über eine 21-monatige Übergangsfrist. Den Durchbruch verkündeten der EU-Chefunterhändler Michel Barnier und der britische Brexit-Minister David Davis heute in Brüssel. Dass man sich einig wurde, werteten beide Seiten als wichtigen Schritt hin zu einem geordneten Austritt. Der Deal: Großbritannien befolgt in der Zeit weiter die EU-Regeln und behält dafür Zugang zum Binnenmarkt und bleibt Teil der Zollunion.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Herzogin Kate bringt Sohn zur Welt

London. Die Briten haben einen neuen Prinzen. Herzogin Kate brachte einen Jungen zur Welt. Das Baby wurde am Mittag in Anwesenheit von Prinz William geboren und wiegt etwa 3,8 Kilogramm. mehr...

Schlaglichter

Korruption im Europarat

Straßburg. Nach der Veröffentlichung eines vernichtenden Berichts über Korruption im Europarat zieht die Organisation erste Konsequenzen. Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung, die sich unethisch verhalten oder nicht an der Aufklärung der Korruptionsvorwürfe mitgewirkt hätten, sollten ihr Mandat vorerst ruhen lassen, sagte der Präsident der Parlamentarischen Versammlung. Am Sonntag hatten externe Ermittler Ergebnisse präsentiert, nach denen mehrere Parlamentarier Aserbaidschan in einem positiven Licht dargestellt und im Gegenzug Geld erhalten haben sollen.mehr...

Schlaglichter

EU-Kommission nimmt Malta ins Visier

Brüssel. Die EU-Kommission droht Malta mit Konsequenzen, falls sich Geldwäschevorwürfe gegen Minister oder Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit bestätigen sollten. Zunächst müssten alle Fakten sorgfältig geprüft werden, sagte Vizepräsident Frans Timmermans. „Wenn irgendetwas herauskommt, das unser Handeln rechtfertigt, werden wir davor nicht zurückschrecken.“ Es geht um neue Berichte von Enthüllungsjournalisten, die die Arbeit der ermordeten maltesischen Bloggerin Daphne Caruana Galizia fortsetzen. Unter anderem sollen Geldwäschevorwürfe gegen Minister nicht verfolgt worden sein.mehr...

Schlaglichter

Viele Deutschen halten Einkommensunterschiede für zu hoch

Brüssel. Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen hält die Einkommensunterschiede im Land für zu groß. Wie aus Umfragedaten der EU-Kommission hervorgeht, sind in der Bundesrepublik neun von zehn Menschen dieser Meinung. Lediglich in Portugal halten noch mehr Bürger die Einkommensunterschiede in ihrem Land für zu hoch. Am niedrigsten sind die Werte in den Niederlanden und in Dänemark. Vergleichsweise zufrieden zeigten sich die Deutschen in der Umfrage hingegen mit der Chancengerechtigkeit, sieben von zehn Befragten waren der Meinung, die gleichen Chancen zu haben wie andere.mehr...

Schlaglichter

Brüssel will Whistleblower besser schützen

Brüssel. Hinweisgeber von Rechtsverstößen in Unternehmen oder öffentlichen Institutionen sollen in Europa besser geschützt werden. „Es sollte keine Strafe dafür geben, das Richtige zu tun“, sagte der Vize-Präsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, bei der Vorstellung eines entsprechenden Gesetzesvorschlags. Das Melden von Handlungen, die gegen EU-Gesetz verstoßen, soll vereinheitlicht werden. Demnach ist zunächst ein interner Beschwerdeweg im Unternehmen vorgesehen, anschließend können sich Hinweisgeber an die Behörden werden.mehr...

Schlaglichter

Das royale Baby ist da: Herzogin Kate bringt Jungen zur Welt

London. Die britische Herzogin Kate hat einen Jungen zur Welt gebracht. Das teilte der Kensington-Palast mit. Das Baby sei um 11.01 Uhr Ortszeit in Anwesenheit von Prinz William geboren worden und wiege etwa 3,8 Kilogramm, hieß es. Mutter und Baby seien beide wohlauf. Es ist das dritte Kind des Paares. Königin Elizabeth II., Prinzgemahl Philip sowie Prinz Charles, Herzogin Camilla und Prinz Harry wurden demnach bereits informiert und sind „hocherfreut“. Für die Queen ist es bereits das sechste Urenkelkind.mehr...