Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Brüssel plant für umfassenden Ausbau des Grenzschutzes

Brüssel.

Für eine bessere Abschirmung der EU vor illegaler Migration wird in Brüssel an Plänen für einen umfassenden Ausbau des europäischen Grenzschutzsystems gearbeitet. Man wolle die Personalstärke der Grenzschutzagentur Frontex nach 2020 „mehr als verfünffachen“, hieß es aus EU-Kreisen. Geld dafür solle über die EU-Finanzplanung für die Jahre von 2021 bis Ende 2027 bereitgestellt werden. Offiziell vorgestellt werden soll der Plan am kommenden Mittwoch.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Demonstranten blockieren Polizei wegen Abschiebung

Göttingen. Mehr als 100 Demonstranten aus dem linken Spektrum haben in Göttingen versucht, die Abschiebung eines aus Simbabwe stammenden Flüchtlings zu verhindern. Sie versperrten die Zufahrten zum Polizeigebäude, wo sich der 33-Jährige in Gewahrsam befand. Dabei kam es zu Zusammenstößen mit Polizisten: Zwei Beamte hätten Verletzungen erlitten, berichtete eine Polizeisprecherin. Rechtsanwalt Sven Adam sagte, auch mehrere Demonstranten seien verletzt worden. Der Flüchtling wurde nach Norwegen abgeschoben, wo er zuerst um Asyl gebeten hatte.mehr...

Schlaglichter

Putin und Macron wollen mehr Regeln, mehr Vertrauen

St. Petersburg. Die Präsidenten Russlands und Frankreichs fordern angesichts der Krisen in der Welt eine Rückkehr zu den festen Regeln internationaler Beziehungen. „Die Regelverletzung wird die Norm“, klagte Kremlchef Wladimir Putin in einer Rede beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Vor Politikern und Unternehmern plädierten Putin und der französische Präsident Emmanuel Macron dafür, verloren gegangenes Vertrauen zwischen den Staaten zurückzugewinnen. Macron appellierte an Russland, gemeinsam den UN-Sicherheitsrat zu stärken.mehr...

Schlaglichter

Bundespolizei soll in Bamf-Affäre Ermittlungen unterstützen

Bremen. In der Affäre um unrechtmäßige Asylbescheide fährt das Bundesinnenministerium jetzt schwere Geschütze auf: Angesichts der strafrechtlichen Ermittlungen ist eine gemeinsame Ermittlungsgruppe der Zentralen Antikorruptionsstelle und des Landeskriminalamts Bremen mit Unterstützung der Bundespolizei geplant. Das teilte der Bremer Senat nach einem Krisentreffen von Bund, betroffenen Ländern und Bundesflüchtlingsamt mit. Mitarbeiter der Bremer Außenstelle des Bamf sollen nach Angaben der ermittelnden Staatsanwaltschaft mindestens 1200 Menschen ohne ausreichende Grundlage Asyl gewährt haben.mehr...

Schlaglichter

USA und Nordkorea verhandeln nach Gipfel-Absage weiter

Seoul. Nach der abrupten Absage des Gipfeltreffens zwischen Nordkorea und den USA bemühen sich beide Seiten, eine neue Eskalation des Atomstreits zu verhindern. US-Präsident Donald Trump sagte, man rede weiter mit Nordkorea. Ein Treffen sei vielleicht doch am 12. Juni möglich. Pjöngjang sei sehr an dem Treffen interessiert. „Wir würden es gerne machen. Wir werden sehen, was passiert“, sagte Trump. In Nordkorea hatte der Erste Vizeaußenminister erklärt, die USA sollten wissen, dass sich Nordkorea mit ihnen jederzeit zusammensetzen könne.mehr...

Schlaglichter

Trump: Nordkorea-Gipfel könnte auch am 12. Juni stattfinden

Washington. Einen Tag nach seiner Absage des für den 12. Juni geplanten Gipfels mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hält US-Präsident Donald Trump ein Treffen doch an diesem Datum wieder für möglich. Nordkorea sei sehr an dem Treffen interessiert. „Wir würden es gerne machen. Wir werden sehen, was passiert. Es könnte auch der 12. Juni sein“, sagte Trump Reportern vor dem Weißen Haus. Gestern hatte er Kim per Brief über seine Absage des Gipfels am 12. Juni in Singapur informiert. „Jeder spielt Spiele“, sagte Trump.mehr...

Schlaglichter

Krisentreffen beim Bamf in Bremen begonnen

Bremen. In der Affäre um unrechtmäßige Bremer Asylbescheide sind Vertreter des Bundesflüchtlingsamts und mehrerer Innenministerien zu einem Krisentreffen vor Ort zusammengekommen. Die in die Kritik geratene Präsidentin der Flüchtlingsbehörde, Jutta Cordt, wollte sich vor Beginn der Sitzung nicht äußern. Cordt sagte, sie werde erst am Dienstag im Innenausschuss des Bundestages aussagen. Die Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge soll bis 2016 mindestens 1200 Menschen ohne ausreichende Grundlage Asyl gewährt haben.mehr...