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Landesweiter Blitz-Marathon

Bürger melden mehr als 15.000 Wutpunkte in NRW

NRW Überwältigende Bilanz auf den Blitz-Marathon am 3. Juli in NRW: Mehr als 15.000 Bürger haben sich an die Polizei gewandt und gesagt, an welchen Stellen sie sich über Raser oder Drängler ärgern. Das gab Innenminister Ralf Jäger am Freitag in Düsseldorf bekannt.

Bürger melden mehr als 15.000 Wutpunkte in NRW

Am 3. Juli steht ein Blitzer-Marathon an: Landesweit werden Polizisten verstärkt Tempo-Kontrollen durchführen.

2673 der gemeldeten Wutpunkte haben die Verkehrsexperten der örtlichen Polizeibehörden systematisch ausgewählt, um dort beim Blitz-Marathon am kommenden Dienstag zu kontrollieren. Insgesamt misst die Polizei an 3142 Kontrollstellen in NRW.   Am kommenden Dienstag (3. Juli) geht die Polizei ab 6 Uhr auf die Jagd nach Temposündern. Bei der ersten Aktion Anfang des Jahres wurden rund 456.000 Auto- und Motorradfahrer kontrolliert, mehr als 17.000 von ihnen fuhren zu schnell. Die Polizei reagiert damit auf die nach vielen Jahren erstmals wieder gestiegene Zahl von Verkehrstoten in Nordrhein-Westfalen. "Uns ist es wichtig, dass wieder 75 Kommunen beim Blitz-Marathon mitmachen", sagte Innenminister Jäger. Der nächste Blitz-Marathon sei keine reine Neuauflage, sondern eine Weiterentwicklung. Jeder erlebe immer wieder gefährliche Situationen im Straßenverkehr durch zu schnelles Fahren. Jeder kenne in seinem direkten Umfeld die gefährlichen Straßenabschnitte mit ihren Beinahe-Unfällen, betonte äger. Aufgrund der vielen Vorschläge könne die Polizei beim Blitz-Marathon allerdings nicht an allen Wutpunkten kontrollieren. "Es geht aber kein Vorschlag verloren", sagte Minister. "Die Polizei wird die jetzt nicht berücksichtigten Anregungen nach und nach aufgreifen. Wir halten an unserer langfristig angelegten Strategie fest. Auch nach dem Blitz-Marathon wird es mehr Kontrollen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr geben."

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