Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Bundesamt findet zu viel Nickel im Kinderspielzeug

Berlin.

Metallspielzeug in Deutschland enthält noch immer zu häufig Nickel. Der zulässige Grenzwert für den Allergie auslösenden Stoff wurde im vergangenen Jahr bei 21 Prozent der untersuchten Stichproben überschritten. Das geht aus dem Jahresbericht des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hervor, den die Behörde in Berlin vorgestellt hat. Bei einem einzelnen Metallbaukasten habe der Nickelanteil sogar um mehr als das 200-fache über dem Grenzwert gelegen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Merkel macht konservativen Kritiker Spahn zum Gesundheitsminister

Berlin. CDU-Chefin Angela Merkel will Finanzstaatssekretär Jens Spahn nach Informationen der dpa zum Gesundheitsminister machen. Falls die SPD-Mitglieder grünes Licht für eine neue große Koalition geben, wird die Kanzlerin damit einen ihrer profiliertesten konservativen Kritiker in ihr Kabinett holen. Zunächst hatte die „Bild“-Zeitung über die Entscheidung berichtet.mehr...

Schlaglichter

Rumänin gewinnt Berlinale mit experimentellem Sexfilm

Berlin. Der radikale rumänische Experimentalfilm „Touch Me Not“ hat bei der 68. Berlinale überraschend den Goldenen Bären gewonnen. Regisseurin Adina Pintilie erforscht in ihrem semidokumentarischen Film die Grenzen menschlicher Sexualität. Während des Festivals hatte das Werk die Kritiker gespalten. Als Präsident der Jury hatte sich Regisseur Tom Tykwer „wilde und sperrige“ Filme gewünscht. Es ist das zweite Mal, dass ein rumänischer Film die höchste Auszeichnung des Festivals gewinnt.mehr...

Schlaglichter

Rumänin gewinnt Berlinale - Deutscher Film geht leer aus

Berlin. Der radikale rumänische Experimentalfilm „Touch Me Not“ hat bei der 68. Berlinale überraschend den Goldenen Bären gewonnen. Regisseurin Adina Pintilie erforscht in ihrem semidokumentarischen Film die Spielarten und Grenzen menschlicher Sexualität. Die deutschen Favoriten gingen leer aus, obwohl ihnen zum Teil große Chancen eingeräumt worden waren. Den Großen Preis der Jury holte die polnische Regisseurin Małgorzata Szumowska mit ihrer Gesellschaftsparabel „Gesicht“ („Twarz“). Beide Filme gehörten bei den Kritikern nicht zu den heißen Favoriten.mehr...

Schlaglichter

1:0 im Nordderby: Werder schafft späten Sieg gegen HSV

Bremen. Der SV Werder Bremen hat das brisante Nordderby gegen den Hamburger SV mit 1:0 gewonnen. Ishak Belfodil erzielte in der 86. Minute den Siegtreffer für die Bremer, die damit drei wichtige Punkte im Abstiegskampf holten und die Sorgen des großen Rivalen weiter vergrößerten. Während die Bremer mit 26 Punkten auf den 14. Rang der Fußball-Bundesliga kletterten, verharrt der HSV nach dem 24. Spieltag in höchster Abstiegsnot mit 17 Punkten auf dem 17. Tabellenplatz.mehr...

Schlaglichter

Berlinale: Goldener Bär für „Touch Me Not“

Berlin. Der rumänische Experimentalfilm „Touch Me Not“ von Adina Pintilie hat bei der 68. Berlinale den Goldenen Bären gewonnen. Das gab die Jury am Samstagabend bei der Verleihung in Berlin bekannt.mehr...

Schlaglichter

Berlinale: Schauspiel-Preis für Anthony Bajon

Berlin. Der französische Schauspieler Anthony Bajon ist bei der Berlinale als bester Darsteller geehrt worden. Der 23-Jährige bekam in Berlin einen Silbernen Bären überreicht. Er spielt in Cédric Kahns Film „Das Gebet“ einen jungen Drogenabhängigen, der mit Hilfe des Glaubens von der Sucht loskommen will. Der hochgehandelte deutsche Schauspieler Franz Rogowski, der in gleich zwei Wettbewerbsfilmen zu sehen war, ging leer aus.mehr...