Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Bundesanwaltschaft schaltet sich wegen Hackerangriffs ein

Berlin.

Die Bundesanwaltschaft hat wegen des Hackerangriffs auf das Datennetz des Bundes Vorermittlungen wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit gegen unbekannt eingeleitet. Vor einem förmlichen Ermittlungsverfahren brauche man aber mehr Informationen, sagte ein Behördensprecher. Das Bundesinnenministerium kann nicht mit Gewissheit sagen, ob die Cyberattacke noch läuft oder nicht. Nach dpa-Informationen soll hinter der Attacke eine unter dem Namen „Snake“ bekannte russische Hackergruppe stecken. Laut NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ war der Angriff offenbar Teil einer weltweiten Hacker-Attacke.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Scholz in Washington: Lösung im US-Handelsstreit möglich

Washington. Vizekanzler Olaf Scholz hat sich nach einem Treffen mit US-Vizepräsident Mike Pence zuversichtlich gezeigt, dass die EU dauerhaft von US-Strafzöllen ausgenommen bleiben könnte. Alle arbeiteten gemeinsam daran, eine gute Lösung zu finden, sagte Scholz in Washington. Sein Eindruck habe sich verfestigt, dass in den Vereinigten Staaten verstanden werde, dass die EU in Handelsfragen als Einheit handele. Bis zum 1. Mai ist die EU ausgenommen von erhöhten Zöllen auf Stahl und Aluminium, mit denen US-Präsident Donald Trump die heimische Industrie schützen will.mehr...

Schlaglichter

Polizei Essen sucht öffentlich nach U-Bahn-Gewalttätern

Essen. Nachdem zwei Männer in der Essener Innenstadt einer 17-Jährigen eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen haben, sucht die Polizei nun mit Fotos und einem Video nach den Tätern. Laut Polizei ereignete sich der Vorfall am vergangenen Freitag - mitten am Tag: Die beiden verfolgten das Mädchen bis zu einer U-Bahnhaltestelle und schlugen ihm laut Polizei „feige und hinterrücks“ die Flasche auf den Kopf. Obwohl die 17-Jährige deutlich benommen gewesen sei, habe sie sich wehren können. Die Täter ließen daher von ihr ab und flüchteten.mehr...

Schlaglichter

Keine Bundestags-Mehrheit für Pflicht zur Diesel-Nachrüstung

Berlin. Die Linke will die Autoindustrie zu Hardware-Nachrüstungen bei Dieselfahrzeugen verpflichten, aber im Bundestag zeichnet sich für diese Forderung keine Mehrheit ab. Selbst die SPD, die wiederholt auf technische Nachrüstungen gepocht hatte, signalisierte am Abend Widerstand gegen einen entsprechenden Antrag der Linksfraktion. Eine solche Nachrüstpflicht sei rechtlich nicht durchsetzbar, erklärte der SPD-Abgeordnete Arno Klare. Diese technische Hardware-Nachrüstung sei nötig, allerdings gehe es nicht so, wie die Linken es vorschlagen, sagt Klare.mehr...

Schlaglichter

Maas nennt Antisemitismus in Deutschland „beschämend“

Berlin. Außenminister Heiko Maas hat die antisemitischen Vorfälle in Deutschland als „beschämend“ verurteilt. Das zeige, dass man weiter sehr klar Stellung beziehen müsse gegen Antisemitismus, sagte er bei einer Festveranstaltung zum 70. Gründungsjubiläum Israels. „Unsere Verantwortung, uns schützend vor jüdisches Leben zu stellen, die endet nie.“ Jüdische Schulen und die Synagogen müssten in Deutschland von der Polizei geschützt werden, junge Männer mit Kippa würden auf offener Straße verprügelt und für judenfeindliche Provokationen gebe es Preise - das alles sei beschämend, so Maas.mehr...

Schlaglichter

Höhere Bußgelder für Raser und Falschparker geplant

Nürnberg. Die Bundesländer wollen höhere Bußgelder für Raser, Drängler und Falschparker, die mit ihrem Verhalten andere in Gefahr bringen. Laut Beschlussvorlage für die in Nürnberg gestartete Verkehrsministerkonferenz verlangen die Länder von der Bundesregierung, dass entsprechende Verstöße „empfindlich sanktioniert werden“, um „die erforderliche abschreckende Wirkung der Sanktionen zu entfalten“. Konkrete Höhen von Bußgeldern sind in der Vorlage nicht benannt. Eingebracht hatte die Vorlage Berlin.mehr...

Schlaglichter

Echo-Eklat: Helene Fischer fand Rapper-Auftritt „beschämend“

Berlin. Nach dem Eklat um die Echo-Auszeichnung für ein als judenfeindlich kritisiertes Rap-Album von Kollegah und Farid Bang schaltet sich auch Echo-Rekordgewinnerin Helene Fischer ein. Sie habe es „unangemessen und beschämend“ gefunden, „die beiden bei der Preisverleihung auf der Bühne in dieser Art "performen" zu sehen“, schrieb die Schlagersängerin bei Facebook. Dieser Musikpreis sei jahrelang ein Publikumspreis gewesen, auf den man stolz sein konnte. Man hätte sich vorher überlegen sollen, ob man Gewalt, Hass und Wut eine solch große Präsenz im Fernsehen geben muss.mehr...