Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Fußball-Europameisterschaft

Bundestrainer Löw eröffnet Countdown für Dänemark

Danzig Nach dem umjubelten Sieg gegen die Niederlande konnten die deutschen Fußball-Nationalspieler nur kurz durchpusten. Bereits am Freitag beginnt wieder die konzentrierte Vorbereitung auf den Vorrundenabschluss am Sonntag in Lwiw gegen Dänemark.

Bundestrainer Löw eröffnet Countdown für Dänemark

Bundestrainer Joachim Löw schaute sich die Partie Spanien gegen Irland live im Stadion an. Foto: Marcus Brandt

«Jetzt gilt es dran zu bleiben», verkündete Bastian Schweinsteiger im Quartier in Danzig. Dort herrscht nach dem gelungenen Start in die EM eine sehr gute Stimmung, aber kein Übermut.

«Wenn man zweimal gewonnen hat, gegen Portugal und Holland, zeigt das die Klasse der Mannschaft», erklärte Philipp Lahm. Der Kapitän richtete aber auch gleich wieder den Blick nach vorne: «Wir sind noch nicht durch, gegen Dänemark müssen wir wieder hart arbeiten.» Schon ein Unentschieden garantiert den Gruppensieg. Eine Niederlage mit 0:1 oder 1:2 würde bei einem gleichzeitigen Sieg von Portugal gegen die Holländer aber auch den Turnier-K.o. bedeuten.

Joachim Löw lässt darum nicht locker. Weil man sich nicht auf Schützenhilfe der Niederlande verlassen könne, wird der Bundestrainer die Startelf höchstens moderat umbauen. «Vielleicht braucht jetzt einer ein Spiel Pause», erklärte Löw, «um im Viertelfinale - wenn wir es schaffen - wieder frisch bei Kräften zu sein.»Gezwungen ist er zu einer Umstellung in der Abwehr, weil Außenverteidiger Jérome Boateng nach der zweiten Gelben Karte gegen die Dänen gesperrt ist. «Man kann Philipp Lahm nach rechts ziehen und Marcel Schmelzer links spielen lassen. Man kann Lars Bender rechts spielen lassen, das wäre eine gute Möglichkeit», sprach Löw mögliche Lösungen an. «Wir haben keine gute Reservebank, wir haben eine sehr gute. Ich mache mir keine Sorgen», meinte Schweinsteiger.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Sondierungen in Berlin

Optimismus und Skepsis nach Jamaika-Gesprächen

Berlin Jamaika ausloten, Tag zwei: FDP und Grüne wollten am Donnerstag bei ihrem Treffen bei Blumenkohlsuppe und Streuselkuchen nicht zu sehr in Verletzungen der Vergangenheit rumwühlen. Nebenbei rumort es aber ordentlich - vor allem im konservativen Lager.mehr...

Fußball: Champions League

FC Bayern schlägt Celtic Glasgow ohne Probleme

MÜNCHEN Der deutsche Fußball-Meister FC Bayern München hat den Einzug in das Achtelfinale der Champions League wieder fest im Visier. Die Münchner gewannen am Mittwoch am dritten Spieltag der Gruppe B daheim 3:0 (2:0) gegen Celtic Glasgow.mehr...

Nach ersten Gesprächen

Jamaika: "Gutes Gefühl", aber steiniger Weg

Berlin Ein Anfang ist gemacht: Von einem "guten Gefühl" ist die Rede nach der ersten Jamaika-Runde von Union, FDP und Grünen. In den kommenden Tagen folgen weitere Gespräche nun Schlag auf Schlag. Allerdings ist der Weg bis zu einem Koalitionsvertrag noch lang und steinig.mehr...

Nach ersten Gesprächen

Jamaika: "Gutes Gefühl", aber steiniger Weg

Berlin Ein Anfang ist gemacht: Von einem "guten Gefühl" ist die Rede nach der ersten Jamaika-Runde von Union, FDP und Grünen. In den kommenden Tagen folgen weitere Gespräche nun Schlag auf Schlag. Allerdings ist der Weg bis zu einem Koalitionsvertrag noch lang und steinig.mehr...

Urteil naht

13 Jahre Haft gefordert: Camperin vergewaltigt?

BONN 156 Monate Freiheitsentzug – das fordert die Staatsanwaltschaft im Fall gegen einen 31-Jährigen. Dieser soll im April in der Nähe von Bonn eine junge Frau bedroht und vergewaltigt haben. Am Donnerstag soll das Urteil fallen. Der Angeklagte hat zum Vorfall eine völlig andere Sichtweise.mehr...

Politik

Sachsens Regierungschef Tillich wirft nach Wahlschlappe hin

Dresden (dpa) Bei der Bundestagswahl jubelte die AfD in Sachsen - und löste die CDU als stärkste Kraft im Freistaat ab. Nun zieht Regierungschef Tillich persönliche Konsequenzen. Seine CDU wird kalt erwischt.mehr...