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Bye-bye, Bewegungsmangel

KIRCHDERNE Denise hängt wie ein Äffchen am großen Seil, schwingt wild von links nach rechts. Die Fünfjährige quietscht vor Freude. Es ist Freitag. In der Turnhalle am Merckenbuschweg toben die Jungen und Mädchen des evangelischen Kindergartens. Ein bunter Spiele-Parcours weckt ihren Spaß an der Bewegung.

von Von Hilke Schwidder

, 02.11.2007
Bye-bye, Bewegungsmangel

Am liebsten würde die fünfjährige Denise gar nicht mehr vom Schaukel-Seil herunterklettern.

Ruhig lässt Katja Stoverock  ihren wachen Blick von der Matten-Landschaft hinüber zur Balancier-Station gleiten. "Kinder bewegen sich grundsätzlich gern und kennen kaum Hemmungen - ob sie es nun gewohnt sind oder nicht", sagt die 34-Jährige. Sie ist Jugendwartin beim SV Derne 49. Und sie weiß: "Jedes Jahr stellen Kindergarten und Grundschule fest, dass viele ihrer Schützlinge unter Bewegungsmangel leiden." Langsam wiegt Katja Stoverock den Kopf. Das sei kein typisch Kirchderner Problem, sondern eine allgemeine, gesellschaftliche Entwicklung. Ein großer Teil der Eltern müsste viel intensiver auf die motorische Entwicklung seiner Kinder achten.

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