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CDU-Ortsunion ärgert sich über fehlende Pläne der Stadt

Haltepunkt Aplerbeck

Das Gelände rund um den Haltepunkt Aplerbeck droht zu verwahrlosen. Deshalb hatte die CDU-Ortsunion von der Stadt schon Ende letzten Jahres Informationen zu Plänen für diesen Bereich eingefordert. Die Antwort ist jetzt eingetroffen - und verärgert die Aplerbecker Christdemokraten.

APLERBECK

von Von Jörg Bauerfeld

, 27.06.2012
CDU-Ortsunion ärgert sich über fehlende Pläne der Stadt

Ingeborg Milde und Hans-Jürgen Heinowitz (beide Ortsunion) auf dem Brachgelände. Die CDU-Politiker fragen sich, was mit der Fläche am Haltepunkt Aplerbeck zukünftig geschieht. Die Stadt scheint hierfür noch keine Pläne zu haben.

Der Bereich rund um den Haltepunkt Aplerbeck gehört sicher nicht zu den optischen „Sahnestücken“ im Stadtbezirk. Zugewachsene Flächen, leer stehende Lagerhallen – eben Tristesse pur.Noch bedrohlicher scheint die Situation, wenn der Bahn-Haltepunkt, wie geplant, weiter in Richtung Wittbräucker Straße verlegt werden soll. 2012 / 2013 sollen hier die Bagger rollen. 

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So sieht es am Haltepunkt Aplerbeck aus

Der Bereich um den Haltepunkt Aplerbeck ist ziemlich runtergekommen. Die CDU will das ändern und hofft auf Hilfe von Seiten der Verwaltung. Wir zeigen, wie es auf dem Gelände aussieht.
27.06.2012
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So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld
So sieht es im Bereich des Aplerbecker Bahnhofes aus.© Foto: Jörg Bauerfeld

Ist der Haltepunkt verlegt, „wird die soziale Kontrolle hier noch schlechter“, sagt Ingeborg Milde (CDU). Der Bereich am Ende der Aplerbecker Bahnhofstraße drohe dann zu verwahrlosen.

 Schon Ende 2011 machten die Christdemokraten auf diesen Zustand aufmerksam, forderten von der Verwaltung Informationen für eine städtebauliche Entwicklung des Bereichs von der Postkutschenstraße bis hin zur seit Langem leer stehenden Lagerhalle, in der einmal die Fruchtbörse und zuletzt ein Textildruckunternehmen beheimatet waren. Zudem wurde um die Einbeziehung des jetzigen Bahnhofsbereiches in den bestehenden Bebauungsplan Ap 201 gebeten.

 Jetzt gab es zwar ein Antwortschreiben der Stadt Dortmund, „aber mit den Antworten sind wir überhaupt nicht einverstanden“, sagt Ingeborg Milde. Denn die Verwaltung scheint die Umgestaltung der Industrie-Brache erst einmal auf die lange Bank zu schieben.Kein Wort über etwaige Grundstücksverhältnisse. Lediglich eine Info, dass die gewünschte städtebauliche Entwicklung des Bahnhofsbereiches vorgemerkt sei, und dass aufgrund begrenzter Planungskapazitäten keine Auskunft über den Beginn eines Planungsverfahrens gemacht werden könne. Es gäbe vorrangige Maßnahmen im Stadtbezirk.

 „Das Gelände ist jetzt schon verwahrlost“, so Ingeborg Milde. „Hier muss schleunigst was passieren“. Ein kleiner Lichtblick: Die alte, hölzerne Lagerhalle der Firma Lueg, östlich der Aplerbecker Bahnhofstraße, wird zurzeit abgerissen. „Hier ist Wohnbebauung geplant“, sagt Hans-Jürgen Heinowitz (CDU). Wie es nun weitergeht am Aplerbecker Bahnhof? „Wir werden nicht lockerlassen und weiter Druck machen“, so Ingeborg Milde.  

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