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CDU will Ostring selbstständig erhalten

BOCHUM Fast 80 Anträge lagen beim 77. Kreisparteitag der CDU Bochum am vergangenen Samstag vor. Dabei handelte es sich allein bei 70 um Änderungsanträge Entwurf des Grundsatzprogramms, das der CDU-Bundesvorstand Anfang Juli beschlossen hatte.

von Von Verena Halten

, 14.10.2007

Der Programmentwurf, der die CDU als „Volkspartei der Mitte“ definieren will, stellte dabei den Themenschwerpunkt des Tages dar. Weiterer „Knackpunkt auf der Tagesordnung“, wie Dr. Christoph Konrad, MdEP, sagte, war dabei aber vor allem die geplante Zusammenlegung des Gymnasiums am Ostring mit der Albert-Einstein-Schule.

Grundsatzprogramm

.Ein Vorhaben, das der Kreisvorstand der CDU Bochum mittels entsprechendem Antrag ausdrücklich ablehnen und das Prüfen anderer Alternativen fordern möchte. „Ein sehr brisantes und wichtiges Thema, zu welchem wir uns schon im Voraus geeinigt haben“, so Konrad, „wir wollen uns genügend Zeit nehmen können, was heute aufgrund der zahlreichen Änderungsanträge zum Grundsatzprogramm nicht möglich wäre. Daher folgt am 13. November ein Themeneigener Kreisparteiausschuss.“