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Camping in Europa: Gebühren in der Schweiz besonders teuer

München (dpa/tmn) Reisen mit dem Caravan ist bei Familien beliebt. Denn die Kosten für eine Übernachtung sind verglichen mit einer Unterbringung im Hotel eher niedrig. Doch in welchem europäischen Land Camper am meisten sparen, zeigt der ADAC Campingführer.

Camping in Europa: Gebühren in der Schweiz besonders teuer

Auf deutschen Campingplätzen zahlen Familien deutlich weniger als im europäischen Vergleich. Foto: Bodo Marks/dpa-tmn

Beim Campen in Deutschland zahlt eine dreiköpfige Familie in der Hauptsaison im Schnitt 28,54 Euro pro Nacht. Das gilt für zwei Erwachsene und ein zehnjähriges Kind in der mittleren Kategorie.

Damit ist der Preis im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozent gestiegen, wie aus einem Preisvergleich des ADAC Campingführers 2017 hervorgeht. Er umfasst Gebühren für Auto- und Caravan-Standplätze sowie Nebenkosten wie Strom, Warmduschen und Kurtaxen.

Campen in Deutschland ist aber vergleichsweise günstig - durchschnittlich 35,70 Euro kostet die Modellfamilie eine Übernachtung auf einem europäischen Campingplatz.

Besonders teuer ist Camping in der Schweiz und in Italien - hier zahlt die Musterfamilie durchschnittlich 47,97 Euro beziehungsweise 45,39 Euro. Dahinter folgen Dänemark (40,49 Euro) und die Niederlande (40,48 Euro). Unter 40 Euro zahlen Urlauber durchschnittlich in Spanien, Kroatien, Frankreich und Österreich. Besonders günstig ist Schweden mit einem Durchschnittspreis von 30,75 Euro.

In den Mittelmeerländern Italien, Spanien und Frankreich sind die Unterschiede besonders stark - abhängig von der genauen Lage und dem Buchungszeitraum. So kostet eine Übernachtung auf einem Campingplatz an der Küste in der Hauptsaison wesentlich mehr als in der Nebensaison oder im Landesinneren.

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