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Campino: Von Terroralarm nicht zurückdrängen lassen

München. Beim „Rockavaria“-Festival in Juni in München stehen die Toten Hosen auf der Bühne. Frontmann Campino will alles dafür tun, damit die Uuschauer sich wohlfühlen.

Campino: Von Terroralarm nicht zurückdrängen lassen

Standhaft: Sänger Campino von den Toten Hosen in München. Foto: Matthias Balk

Wenige Monate vor Start der Festival-Saison hat sich Tote-Hosen-Frontmann Campino (55) für Standhaftigkeit in Zeiten von Terroralarm und anderen Bedrohungssituationen ausgesprochen.

„Ich denke, wir haben das alle ganz gut im Griff in diesem Land, dass die Leute ruhig zu den Veranstaltungen gehen können“, sagte Campino am Montag in München. Die Toten Hosen sind neben der britischen Kult-Band Iron Maiden Headliner beim zweitägigen „Rockavaria“-Festival im Juni in München.

Die Bereitschaft zu einer Panik sei heute sicherlich stärker, als das noch vor fünf oder zehn Jahren der Fall gewesen sei, sagte Campino. „Weil man im Unterbewusstsein eine Verunsicherung mitträgt.“ Es sei wichtig, sich davon nicht zurückdrängen zu lassen. „Ich bin als Bürger, als Fan, genauso wie als Musiker total entschlossen alles, was in meiner Macht steht, beizutragen, dass die Leute sich wohlfühlen.“

Im vergangenen Sommer war das Musikfestival „Rock am Ring“ nach einer Terrorwarnung vorübergehend unterbrochen worden. Einen Tag später hatten die Toten Hosen ihren Auftritt.

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