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„Car-Freitag“: Hunderte Tuningfans bei friedlichen Treffen

Paderborn/Bochum. Treffen der Autotuningszene am sogenannten „Car-Freitag“ sind nach Polizeiangaben landesweit friedlich verlaufen. In Paderborn hatten sich bereits am Donnerstagabend rund 500 Autofans mit ihren oftmals tiefergelegten und leistungsgesteigerten Fahrzeugen auf einem Parkplatz getroffen. Um Mitternacht seien sie aber wieder verschwunden, sagte ein Polizeisprecher. Zwischenfälle oder Einsätze habe es nicht gegeben.

„Car-Freitag“: Hunderte Tuningfans bei friedlichen Treffen

Ein Polizist überprüft die Reifen eines Autos in Bochum. Foto: Caroline Seidel/Archiv

Am Karfreitagv seien 50 „Tuner“ auf einem Parkplatz aufgetaucht, so die Polizei am Abend. Nach einer Lautsprecherdurchsage hätten sie die Stadt wieder verlassen. Vor zwei Jahren war das Treffen noch wegen Lärmbelästigung verboten worden.

Auch in Bochum, wo die Szene traditionell auf einem Parkplatz nahe der A 40 zusammenkommt, sei alles ruhig geblieben. Die Polizei habe Kontrollen durchgeführt. Vereinzelt seien Fahrzeuge mit übermäßig „frisierten“ Veränderungen aus dem Verkehr gezogen worden, hieß es. Die meisten würden aber einfach nur ihre aufgemotzten Autos herzeigen wollen.

Die Behörden hatten sich am Karfreitag landesweit für Einsätze gewappnet, vielfach wurde zusätzliches Personal bereitgehalten. Es gehe nicht darum, die Szene zu verteufeln, sondern die, die sich daneben benehmen zur Rechenschaft zu ziehen, hatte ein Polizeisprecher in Oberhausen im Vorfeld betont. Auch dort mussten die Beamten bis Freitagmittag nicht eingreifen.

Friedlich blieb es aus Sicht der Polizei ebenfalls bei Treffen in Wuppertal, Dortmund und in Geldern im Kreis Kleve.

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