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Carsharing im Ausland kann Alternative zum Taxi sein

Berlin. Carsharing ist praktisch - vor allem im Urlaub. Dort stellt es eine sparsame Alternative für die Fahrt vom Flughafen in die Stadt dar. Dennoch gibt es eine noch günstigere Variante.

Carsharing im Ausland kann Alternative zum Taxi sein

Drivenow bietet genauso wie Car2go Carsharing in einigen europäischen Großstädten an. Dort kann es eine günstige Alternative zum Taxi sein. Foto: Kjer/Weissbrod Foto: Rolf Vennenbernd

Carsharing bieten die großen Anbieter Drivenow und Car2go auch in einige europäischen Großstädten an. Dort kann das Angebot eine Alternative zum Taxi sein, etwa bei der Fahrt vom Flughafen in die Stadt.

Die Stiftung Warentest hat das Carsharing im Ausland ausprobiert. In Wien zum Beispiel waren im Test für die Fahrt vom Airport in die City 25 Euro fällig. Mit dem Taxi wären es dagegen 25 bis 45 Euro gewesen.

Carsharing ist aber meist teurer als der öffentliche Nahverkehr. Eine Ausnahme gilt eventuell für Familien und kleinere Gruppen auf Kurzstrecken, die bei 3 bis 10 Euro liegen. Insgesamt seien die Carsharing-Preise im Ausland mit denen in Deutschland vergleichbar, heißt es in der Zeitschrift „test“ (Ausgabe 4/18). Für längere Ausflüge sei ein Mietwagen günstiger. Bei der praktischen Nutzung vor Ort gab es keine größeren Probleme.

Das Carsharing-Angebot im europäischen Ausland ist derzeit noch überschaubar. Car2go ist in sieben Metropolen vertreten, darunter Amsterdam, Mailand, Madrid und Wien. Drivenow hat acht Standorte in acht Ländern, etwa Brüssel, London, Madrid und Wien. Flinkster ist durch Kooperationen in acht Städten Norditaliens, im niederländischen Weert und in der Schweiz präsent.

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