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Abstrakte Formen- und Bildersprache

CASTROP Große Formate und strenge Kopfskulpturen beherrschen die Ausstellung im Bürgerhaus. Drei Künstlerinnen, die Bildhauerin Gerta Bauer aus Lüdinghausen, und die Malerinnen Gretel Schmitt-Buse und Annette Wessel aus der Europastadt, zeigen gemeinsam ihre neuesten Werke.

von Von Gabriele Regener

, 09.11.2007
Abstrakte Formen- und Bildersprache

Gretel Schmitt-Buse, Gerta Bauer und Annette Wessel (v.l.) mit "Don Alonso", einer der Kopfskulpturen der Bildhauerin Bauer.

Der Kopf als Ausdrucksträger von Geist und Persönlichkeit regt Gerta Bauer immer wieder an. Dabei verzichtet die Künstlerin, die häufig mit Draht und Beton arbeitet, auf das anatomisch Exakte, um den individuellen Ausdruck zu betonen. So zeigt "Don Alonso" durch seinen geöffneten Mund seine Redefreudigkeit. Andere Köpfe haben keine Augen, keinen Mund. Sie sind nach innen gekehrte Wesen. Diese reduzierte Formensprache gilt auch für Gruppe "Wächter" und die serielle Arbeit "Geklont".

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