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Beisenherz-Äußerung über Henrichenburg zieht Kreise

Lebhaftes Echo

HENRICHENBURG Kleiner Satz, große Wirkung: Die beiläufige Bemerkung von Bürgermeister Johannes Beisenherz in einem Interview ("Die Ur-Henrichenburger empfinden sich noch nicht als Castrop-Rauxeler") war am Freitag im Stadtteil ein großes Thema. Was halten Sie davon? Diskutieren Sie mit in unserem Forum.

von Von Michael Fritsch

, 06.08.2010
Beisenherz-Äußerung über Henrichenburg zieht Kreise

Bürgermeister Johannes Beisenherz.

"Wir haben darüber schon am Frühstückstisch diskutiert", versicherte der Ur-Henrichenburger Hofbesitzer Norbert Klöcker am Freitag bei einer Umfrage unserer Redaktion im Stadtteil. Als "alter Poahlbürger" bekenne er sich nachdrücklich zu seinem Stadtteil, sagte er. "Ich komme aus Castrop-Rauxel-Henrichenburg" mache er seine Herkunft bewusst deutlich.

Auch andere "Ur-Henrichenburger" wie sein Nachbar Ludger Sanders räumten eine gewisse Eigenständigkeit ein, nahmen die ganze Angelegenheit aber eher von der humoristischen Seite. Die scharfe politische Kritik von CDU-Chef Michael Breilmann wies Beisenherz am Freitag vehement zurück. Er habe, so Beisenherz, nichts anderes beschrieben als die Tatsache, dass in viele ehedem selbstständigen Gemeinden wie Wattenscheid oder Wanne-Eickel auch heute noch die Grundeinstellung wahrnehmbar sei, dass man in der neuen Kommune eine besondere Stellung habe.

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