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Der erste Tag vom Ernst des Lebens

CASTROP-RAUXEL 660 Jungen und Mädchen hatten gestern in der Europastadt ihren ersten Schultag. Hinter den großen Schultüten war die Nervosität vor dem neuen Anfang spürbar. Wir waren vor Ort an der Grundschule Am Hügel in Castrop und der Elisabethschule in Obercastrop.

von Von Aljana Pellny und Ivonne Söffgen

, 12.08.2008
Der erste Tag vom Ernst des Lebens

Die Schultüte ganz fest im Arm: Illal Tufan (7) freut sich auf die Schule.

Für 37 Kinder ging der Ernst des Lebens in der Grundschule Am Hügel los. Begrüßt wurden die i-Männchen von den Schülern der Klassen 3a und 3b mit einem Lied über ihre „coole Schule“. Im Klassenzimmer lernte man sich nicht nur untereinander kennen, sondern jedes Kind wurde ganz persönlich von Klassenkater Tinto begrüßt.

Beim späteren Bild-Erklären hatten alle viel Spaß, so dass die Klassenlehrerin nicht nur einmal den Eifer ihrer Schützlinge lobend anerkennen konnte. Heute lernen die i-Dötze ihre Paten aus den oberen Klassen kennen. „Diese werden die Neuen an die Hand nehmen und in den ersten Tagen begleiten und vielleicht bei dem ein oder anderen Problemchen helfen“, verriet Konrektorin Heike Wichmann.

Einen herzlichen Empfang in der Elisabethschule bereitete Konrektorin Katharina Overkott den 87 Schulanfängern, die unter ihrer Fittiche den Schulalltag kennen lernen – und auch bald meistern werden.  Wetterbedingt wurde die Begrüßungsfeier, musikalisch mitgestaltet durch Kinder der zweiten Klasse sowie einiger kleiner Chormitglieder, in die Turnhalle verlegt. Anschließend pilgerten alle i-Männchen in Gruppen à 29 Schülern in jene Klassenräume, in denen sie zukünftig den Geheimnissen der Rechtschreibung, Grammatik und Zahlenkunde auf den Grund gehen werden.

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