Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Die Castrop-Rauxel-App startet in die Testphase

Interessierte können mitmachen

Jetzt geht‘s los mit der Castrop-Rauxel-App: Über einen Link auf der städtischen Homepage können sich alle Interessierten zu einer nichtöffentlichen Facebook-Gruppe anmelden, um die App zu testen. Aber Beeilung: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

CASTROP-RAUXEL

, 05.10.2016
Die Castrop-Rauxel-App startet in die Testphase

Unter anderem zum Melden von Straßenschäden soll die Castrop-Rauxel-App genutzt werden.

„Wer Interesse hat, kann mitmachen“, so Bürgermeister Rajko Kravanja am Dienstag auf der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses. Gefragt sind die ersten 100 Bürger, die sich über den Link auf der städtischen Homepage melden. Der Zeitraum geht über vier Wochen, um auf mögliche Fehler hinzuweisen oder Verbesserungen vorzuschlagen. 

Erst nur für Android

Möglich ist dies aber im Moment nur für Leute mit Android-Smartphone. Der Dank von Kravanja galt dem Unternehmen Bluebox. „Wir wollten eine vernünftig nutzbare App, jetzt haben wir Premium-Qualität bekommen“, lobte der Bürgermeister. Die Daten bleiben auf dem Handy des Benutzers. Der städtische IT-Experte Benjamin Matzmoor und ein Mitarbeiter der Bluebox demonstrierten einen ersten Probelauf – mit dem Beispiel einer Leerungsabfrage zur Müllabfuhr.

Jetzt lesen

Stadtwerke und Stadtbetrieb EUV sind beim Ausbau der App miteinbezogen worden. Auch das Versenden von Push-Meldungen ist möglich. Das sind Meldungen, die mit einem Signalton auf der Oberfläche des Smartphones angezeigt werden. So können die Nutzer der App zum Beispiel über Verkehrssperrungen oder drohende Wetterlagen informiert werden. Auf der anderen Seite können die Bürger über die App auf Mängel hinweisen, etwa wilde Müllkippen oder Riesen-Schlaglöcher.

Und noch eine Nachricht zu den Neuen Medien: Ab sofort sind die schönen alten Stadtfilme über einen Youtube-Kanal freigeschaltet und können geteilt werden.