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EvK: Funkchips an Krankenhausbetten sollen Effizienz steigern

CASTROP-RAUXEL Im Evangelischen Krankenhaus sind nicht nur die Mitarbeiter intelligent, sondern auch Aufzüge, Endoskope und Betten. Sie verfügen über RFID-Funketiketten. Antennen im Haus erfassen die Chips und machen sie sofort auffindbar. So soll die Logistik im Hospital verbessert werden.

von Von Christoph Witte

, 07.08.2008

Doch was können die RFID-Chips im Krankenhaus? Die hauchdünnen Transponder unterstützen Logistikprozesse sowie die Personen- und Produktidentifizierung. „Erfassen ohne anfassen“, lautet der Leitspruch. So erkennen Antennen zwischen den Aufzügen, wenn ein mit einem RFID-Tag ausgerüstetes Patientenbett „zusteigen“ will.

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