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Explosionen und Sirenen in Henrichenburg: Die Feuerwehr zeigt ihr Können

HENRICHENBURG 150 Einsatzkräfte haben am späten Freitagnachmittag mit verschiedenen Einsatzszenarien mehrere Hundert Menschen in die Neue Mitte gelockt. Zum Auftakt seiner 100-Jahr-Feier ließ es der Löschzug Henrichenburg mächtig knallen.

von Von Julia Grunschel

, 22.08.2008
Explosionen und Sirenen in Henrichenburg: Die Feuerwehr zeigt ihr Können

Bei den Einsatzübungen zur 100-Jahr-Feier ging es heiß her.

Mit dem letzten Glockenschlag von St. Lambertus ging ein VW-Bulli auf der Wiese gegenüber der Volksbank in Flammen auf. Simuliert wurde der Unfall eines Kleintransporters, der Feuerwerkskörper geladen hatte. Pyrotechniker aus Recklinghausen sorgten dafür, dass darüber hinaus eine Benzinbombe in die Luft ging. Wenige Minuten später rückte der Henrichenburger Löschzug an. Ein paar Meter weiter kümmerten sich die Kollegen aus Rauxel Dorf um einen PKW-Unfall mit zwei Verletzten.

Hinter ihnen reihten sich die Löschzüge Merklinde und Castrop ein, um nach einem LKW-Unfall ausgetretenes Gefahrgut zu bergen. „Ameisensäure, die fachmännisch entsorgt werden muss“, kommentiert Kai Hutzenlaub, Einsatzleiter vom Castroper Löschzug. Derweil kümmerte sich die Habinghorster Wehr um zwei Dachdecker, die auf dem Volksbank-Haus in Not geraten waren. „Trotz des Regens war die Großübung eine runde Sache. Wir sind absolut zufrieden“, zog Josef Pieper, der Henrichenburger Löschzugleiter sein Fazit.

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