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Festumzug der Freiwilligen Feuerwehr: Ganz Henrichenburg auf den Beinen

HENRICHENBURG Mehr als tausend Menschen haben am Sonntag die Straßen gesäumt, als die Freiwillige Feuerwehr Henrichenburg anlässlich ihres hundertjährigen Bestehens ihren Festumzug abhielt.

von Von Christian Püls

, 24.08.2008
Festumzug der Freiwilligen Feuerwehr: Ganz Henrichenburg auf den Beinen

Mehr als tausend Zuschauer und fast ebenso viele Beteiligte waren beim Festumzug anlässlich des hundertjährigen Bestehens des Löschzugs Henrichenburg auf den Beinen.

Vom Kolbehaus bis zur neuen Mitte Henrichenburg blieb kein Meter Bürgersteig leer. Mit lauten Paukenschlägen kam der lange Festzug von der Hagenstraße zur Freiheitstraße herüber - während der rund zwanzig Minuten, die der lange Tross zur Querung brauchte, sperrten zwei Polizeiwagen die B 235.

Angeführt vom Musikkorps der Stadt Olfen folgten im Zug die Gastgeber, inklusive der Einsatzfahrzeuge und einer historischen Feuerspritze. Natürlich hatten auch andere Henrichenburger Vereine ihre Abordnungen geschickt: So marschierten viele Mitglieder des Allgemeinen Bürgerschützenvereins Henrichenburg mit - falls sie nicht gerade in einer blauen Feuerwehruniform steckten. Der Schützenthron folgte auf einem Anhänger. Auch das Tambourkorps "Westfalen" Henrichenburg durfte nicht fehlen. Historische Löschfahrzeuge präsentiert Zahllose Feuerwehren aus der Umgebung hatten Abordnungen geschickt. Diese präsentierten unter anderem historische Löschfahrzeuge, die sich mit lauten Sirenen durch die Straßen schlängelten. Einer der Höhepunkte war sicherlich ein Feuerwehr-Tieflader aus Recklinghausen. Das 26-Tonnen-Gespann trug ein Modellhaus auf der Ladefläche. Von dort aus reichten Feuerwehrmänner Bier und Süßigkeiten an die Zuschauer. Mitten im Festzug wurden auch Bürgermeister Johannes Beisenherz, sein Stellvertreter Gerd Hölter und Pfarrer Leonhard Backmann in einem Cabrio an den Zuschauern entlangkutschiert. Ebenso marschierte eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr aus dem fernen Bonndorf mit.

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