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Freispruch: Tödlicher Unfall auf A2 war "unvermeidbar"

HENRICHENBURG Ein dramatischer Unfall auf der A2 am 30. Juni 2007: Ein Transporter kippt um. Der Fahrer, zunächst aus dem Fahrerhaus unversehrt gerettet, wird wenige Minuten später von dem Pkw einer 40-jährigen Halternerin erfasst und stirbt noch an der Unfallstelle. Das Gericht sprach die Frau jetzt von jeder Schuld frei.

von Von Gabriele Regener

, 29.08.2008
Freispruch: Tödlicher Unfall auf A2 war "unvermeidbar"

Der Fahrer des Kleinlasters kam beim Unfall am 30. Juni 2007 ums Leben nachdem er sein Fahrzeug verlassen hatte.

 Direkt gegenüber der Angeklagten saß im Castroper Gerichtssaal als Nebenklägerin die Witwe des Verunglückten. Tränen auf beiden Seiten. Zeugenaussagen, Polizeiberichte und ein technisches Gutachten brachten Licht in die Unfallabfolge. Danach hat die Unglücksfahrerin den Mann erfasst, als er auf die Fahrbahn rannte, um zu warnen. „Der Unfall war unvermeidbar“, befand die Staatsanwaltschaft. Der Richter schloss sich an. Freispruch.

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