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Jahresvorschau - Das kommt 2015 in Castrop-Rauxel

Das Jahr 2015 wird noch keinen neuen Altstadtmarkt bringen. Die lange diskutierte Umgestaltung findet erst im nächsten Jahr statt. Auch das Rondell an der Herner Straße, das seit Jahren im Gespräch ist, soll erst 2016 gebaut werden. In diesem Jahr soll aber unbedingt die Fußgängerbrücke am Bennertor neu errichtet werden. Was sonst noch in 2015 kommt, haben wir in einer Fotostrecke für Sie zusammen gestellt.
04.01.2015
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Die lang ersehnte Gastronomie direkt am Altstadtmarkt wird in einigen Wochen öffnen. Die Familie von "Bubi" Leuthold ("Tante Amanda") arbeitet mit Hochdruck an der Fertigstellung ihres Bistros, das nach dem Baujahr des Jugendstilgebäudes, in dem es errichtet wird, den Namen "1910" erhält. Für das Wohl der Gäste im "1910" werden die Tochter und der Sohn von "Bubi" Leuthold sorgen. Lilli (25) und ihr Bruder Pascal (22) kommen aus einer renommierten Sylter Gastronomie zurück nach Castrop.
Noch ist das "1910" nur ein Rohbau. Gerade eingesetzt wurden die neuen, hohen Fenster, durch die man von der noch im Bau befindlichen Galerie demnächst auf den Marktplatz gucken kann. Lampen werden aus New York kommen. Ende Februar soll die Eröffnung sein.© Foto: Peter Wulle
Ganz viel Zuversicht begleitet die letzte Bauphase auf der Lange Straße. Ende März wird sich die Einkaufsmeile von der B 235 bis zum Postplatz in einem ganz neuen Gewand präsentieren. Die komplette Umgestaltung für rund 2,5 Millionen Euro wird dann abgeschlossen sein. »Der Umbau der Lange Straße«, sagte Bürgermeister Johannes Beisenherz zum Baugebinn vor einem Jahr, »ist das Kernstück des Projekts Soziale Stadt Habinghorst.« Für Armin Fiolka von der Interessen- und Werbegemeinschaft steht fest, dass das Quartier Lange Straße jetzt eine gute Entwicklungsperspektive hat. »Die Aufbruchstimmung ist da«, sagt er. Neben der Fertigstellung des Pflasters werden noch Sitzgelegenheiten geschaffen und das Licht justiert. Einweihung ist am 29. März.© Foto: Peter Wulle
Weithin sichtbares Zeichen für die Energiewende vor Ort: In Becklem wird in diesem Sommer ein 178,5 Meter hohes Windrad errichtet und ans Netz gehen. »Die Weichen sind gestellt«, sagt Heinrich Wiesmann, Landwirt und Sprecher der Windenergie Becklem GmbH & Co. KG. Jetzt sei es doch relativ zügig gegangen und an der Anlage werde schon gebaut - drei andere Städte haben das gleiche Modell (N 117) bestellt. Die Vorplanung startete 2010. Noch nicht ganz so weit gediehen ist die Lage beim zweiten Windrad, das in unserer Stadt im Zuge der Energiewende neu aufgestellt werden soll. Windrad-Pionier Heinrich Kremerskothen wird nahe des Windparks auf Schwerin und der Stadtgrenze dazu die Stadt mit ins Boot nehmen. Derzeit laufen noch die Schalluntersuchungen.© Foto: dpa
Ganz viele Gedanken kreisen in diesem Jahr um die Inklusion und die weitere Entwicklung. Die vier Arbeitsgruppen »Wohnen und Versorgung«, »Arbeitswelt und Mobilität«, »Kultur und Freizeit«, »Schule, Bildung, lebenslanges Lernen« beschäftigen sich in Zusammenarbeit mit Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern der TU Dortmund zunächst mit einer Bestandsaufnahme und guten Praxis-Beispielen. 2016 sollen dann konkrete Ziele und Empfehlungen formuliert werden. Konkret sind auch die Zahlen, die das Land für die Förderung der Inklusion an die Städte gibt. Für Castrop-Rauxel unterm Strich pro Jahr rund 127.000 Euro.© Foto: dpa
Ein Generationswechsel auf dem Chefsessel im Rathaus kündigt sich für dieses Jahr an. SPD und CDU, deren Kandidaten wohl mit den größten Chancen ins Rennen um das Bürgermeisteramt gehen, haben ihre 31 beziehungsweise 37 Jahre alten Parteichefs aufgestellt. Sie stellen sich am Sonntag, 13. September, den Bürgern und werden - anders als eine Kanzlerin, ein Bundespräsident oder eine Ministerpräsidentin - direkt vom Volk gewählt. Und das möglicherweise in zwei Wahlgängen. Sollte keiner der antretenden Kandidaten mehr als 50 Prozent der Stimmen bekommen, gibt es zwei Wochen später (27. September) eine Stichwahl. Bei der treten die beiden Bestplatzierten gegeneinander an. Für die Bürger heißt es 2015 also eventuell zwei Mal »Wählen gehen!«.© Grafik: Rudi Grabowski
Stadtmittelpunkt - Rathaus, Europahalle und Stadthalle (Bild). Es soll in diesem Jahr ein Gutachten geben, wie teuer eine Sanierung ist - auch ein Abriss wird geprüft. Die Kosten für das Gutachten liegen im sechsstelligen Bereich.© Foto: Volker Engel
Schlagworte Castrop-Rauxel