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KiJuPa zufrieden mit Tempomess-Aktion

Auf Spielstraßen

Die Zahl der roten Karten, die die Kinder Dienstagnachmittag Im Brendick verteilten, war verschwindend gering – ein erfreuliches Ergebnis der Tempomess-Aktion von Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa), Stadt und Polizei.

CASTROP-RAUXEL

von Von Abi Schlehenkamp

, 27.06.2012
KiJuPa zufrieden mit Tempomess-Aktion

Das Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa), Stadt und Polizei sind zufrieden mit der gemeinsamen Tempomess-Aktion.

Waren die Spielraumforscher aus dem KiJuPa und ihre Partner im vergangenen Jahr das erste Mal am Messenkamp im Einsatz, ging‘s diesmal in den hohen Norden, wo es neben den bekannten Beschwerden über zu wenig Parkraum auch Klage über zu hohes Tempo gegeben hatte. Dabei ist die Einfahrsituation der Spielstraße alles andere als übersichtlich. Aber im Verlauf der Straße im Neubaugebiet, in dem viele und besonders kleine Kinder wohnen, drücken offenbar manche Autofahrer gerne ein bisschen mehr aufs Gas und sind ruckzuck über den erlaubten sieben Kilometern pro Stunde.

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CR KiJuPa Tempomess-Aktion

Die Zahl der roten Karten, die die Kinder Im Brendick verteilten, war verschwindend gering – ein erfreuliches Ergebnis der Tempomess-Aktion von Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa), Stadt und Polizei.
27.06.2012
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Das Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa), Stadt und Polizei sind zufrieden mit der gemeinsamen Tempomess-Aktion. © Foto: Schlehenkamp
Messaktion in der Spielstraße Im Brendick von Kinder- und Jugendparlament, Ordnungsamt und Polizei© Foto: Schlehenkamp
Die Kinder sind begeistert, dass sie selbst durch die Laserpistole gucken dürfen© Foto: Schlehenkamp
Christian Scharf von der Polizei spricht mit einem Autofahrer, bevor er an die Kinder weitergibt© Foto: Schlehenkamp
Diesmal ging es in den hohen Norden, wo es neben den bekannten Beschwerden über zu wenig Parkraum auch Klage über zu hohes Tempo gegeben hatte.© Foto: Schlehenkamp
Im unübersichtlichen Eingangsbereich zur Straße hängt ein selbst gemaltes Plakat© Foto: Schlehenkamp
Schlagworte Castrop-Rauxel

Bei der anderthalbstündigen Aktion hielt sich das in Grenzen. Christian Scharf, Bezirksbeamter der Polizei, hatte den Spielraumforschern die Funktion des Laser-Messgerätes erklärt und sie auch selbst rangelassen. „Die meisten Autofahrer“, erklärt Michael Goerke, Chef der Spielraumforscher, „zeigten sich sehr aufgeschlossen.“ 

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