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Parkbad Süd: Sprachkurs mit Karl Valentin

CASTROP Auch im ersten Quartal des kommenden Jahres bietet das Parkbad Süd wieder ein buntes Kulturprogramm. Dabei reicht die Palette vom Humor Karl Valentins bis zu jiddischer Klezmer-Musik.

18.12.2007

„Bayerisch für Anfänger und Forstgehilfen“ gibt es am 17. Januar um 20 Uhr, wenn Peter Sturm sein Karl-Valentin-Programm präsentiert. Eingerahmt in das „Sprachseminar rezitiert Sturm Monologe und Dialoge des Münchner Urgesteins. (Eintritt 8 Euro).

Castroper Chaos Team In der Reihe „Sprungbrett“ bietet das „Castroper Chaos Team“ am 31. Januar ab 20 Uhr „Comedy and more…“. Claudia Lehmhaus, Carsten Schlösser Markus Thiedigk bieten eine Live-Musikshow mit witzigen Sketchen. (Eintritt 5 Euro). Musikalisch geht‘s am 14. Februar ab 20 Uhr zu, wenn das Trio Hispanono „Hispano- und Flamenco-Jazz“ spielt. Nono Nowatzki (Gitarre), Manny Schobert (Bass) und Hans-Werner Horn (Schlagzeug), stehen für herausragende Musik aus der hispanoamerikanischen Kultur, die sich durch die Metamorphose mit Jazz, Blues und keltischen Elemente zu einer ganz eigenen Stilrichtung entwickelt hat. (Eintritt 10 Euro).

Ein-Euro-Jobber Johannes Schwelm ist der „Der Ein-Euro-Jobber „A. M.“, der am 28. Februar ab 20 Uhr mit seinem Solo-Kabarett im Semi Secco auftritt. Der Neusser Kabarettist hat die irrwitzige Odyssee der Figur des Addi Muckenhaupt in Szene gesetzt. Addi Muckenhaupt macht Jobs, die sonst keiner will. Er betreut Senioren, springt im Jugendzentrum ein und doubelt auch schon mal Reiner Calmund. Kein Wunder, dass sein Sachbearbeiter im Arbeitsamt ihm den Titel „des besten Ein-Euro-Mannes im Kreis Neuss“ verliehen hat. (Eintritt 8 Euro.)

Holländische Gärten Mit einem Dia-Vortrag über „Holländische Gärten“ ist Carsten Seick am 6. März ab 20 Uhr im Parkbad zu Gast. Er blickt ins 16. und 17. Jahrhundert zurück und berichtet über romantische Gärtnerkaten, attraktive Stadthäuser und prächtige Paläste. (Eintritt 8 Euro). Klezmer-Musik erklingt am 27. März ab 20 Uhr. „De Chuzpenics“ spielen Lieder über Liebe, Armut und so manchen Tunichtgut, Tänze voll schwelgender Wehmut und schelmischem Übermut. (Eintritt 10 Euro.)

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