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Die meiste Technik liegt unterhalb der Wasserlinie. Schäden an der Schleuse sieht man erst, wenn sie trocken liegt. Wir haben die Arbeiten an dem wichtigen Bauwerk begleitet.

von Dirk Berger

Henrichenburg

, 06.09.2018

Markus Hundertmark hat eine große Klappe – also vor sich. Der Facharbeiter für Korrosionsschutz kniet wie sein Kollege Karl-Heinz Hübner auf dem Grund der Schleuse Henrichenburg und kratzt Muscheln mit der Schaufel vom Schleusentor. Ein Flügel des Tores wiegt 70 Tonnen, beide türmen sich bestimmt 15 Meter hoch. Die Sonne steht noch höher, und der Gestank der toten Muscheln hängt in der dumpfen Luft. Sie sind Teil einer Gruppe von Ingenieuren, Maschinenschlossern, Elektrikern und eben Korrosionsschützern, die seit Beginn der Woche im Dreischicht-Betrieb alles geben, damit die Reparaturarbeiten an Ein- und Ausfahrttor bis zum 28. September, 18 Uhr, abgeschlossen sind.

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