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Schulen kooperieren künftig mit RWE

Partnerschaft Schule-Betrieb

IHK-Pressesprecher Christoph Pieper brachte es auf den Punkt: Zwischen Schule und Berufsleben liegen oft Welten. Doch das muss nicht so bleiben, wie es die neue Kooperation zwischen RWE, dem Berufskolleg (BKCR) und der Fridtjof-Nansen-Realschule (FNR) vorsieht.

Castrop-Rauxel

von Von Michael Fritsch

, 27.06.2012
Schulen kooperieren künftig mit RWE

Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages: Olaf Bollermann (RWE) und Alexandra Bernhardt-Kroke (IHK/stehend v. l.) sowie Heinz-Uwe Hannemann (RWE), Alfred Horn (FNR), Sabine Borns (RWE) sowie Jürgen Wiegemann BKCR/sitzend von links).

Assistiert von der Industrie- und Handelskammer Westfalen Nord ist jetzt eine entsprechende Partnerschaftsvereinbarung Schule-Betrieb von Vertretern der beteiligten Parteien in der BKCR unterzeichnet. Ziel des Vertrages ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und gleichzeitig dem Unternehmen die Sicherung ihres Fachkräftenachwuchses zu erleichtern.

„Daraus werden beide Seiten Profit ziehen“, zeigte sich RWE-Service-Vertreter Olaf Bollermann nach einem halbjährigen Vorlauf sicher. RWE sei auf gute Azubis angewiesen, allerdings kämen die ersten Schwierigkeiten schon bei der Bewerbung auf. Darüber hinaus sollten auch Lehrer, denen bisweilen der Bezug zur Praxis fehle, durch entsprechende Betriebspraktika von der Kooperation profitieren.

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