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Die JVA in Castrop-Rauxel war eine der ersten in Deutschland, die einen offenen Vollzug hatte. Wie kam das? Wie hat sich das Leben dort verändert? JVA-Leiter Julius Wandelt erzählt.

Ickern

, 10.09.2018 / Lesedauer: 5 min

Miles schwärmt: „Wow, die besonders gesicherte Zelle war am besten. Da gab es nur eine Matratze. Rundherum waren Griffe im Boden verankert, damit randalierende Gefangene da festgeschnallt werden können“, so der Achtjährige. „Sogar einen Helm kriegt ein Gefangener dann auf, damit er sich nicht verletzen kann.“ Während er das erzählte, wartete er geduldig in der Schlange für einen Hubschrauberrundflug.

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