Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Was macht Wochenmärkte wieder attraktiver?

CASTROP-RAUXEL Wer auf Schwerin über den Wochenmarkt mit seinen gerade einmal zwei Ständen geht, der weiß, dass die guten Marktzeiten längst vorbei sind.

von Von Julia Grunschel

, 29.11.2007

Dass Märkte ein grundsätzliches Problem haben und im Konkurrenzkampf zu anderen Lebensmittelhändlern stecken, ist nicht neu. „Die Zahl der Marktbeschicker geht trotz gleichbleibender Standgebühr immer weiter zurück“, verdeutliche Dieter Krieger (Foto) vom Ordnungsamt im Betriebsausschuss 1. 150 000 Euro nimmt die Stadt hochgerechnet auf das Jahr 2007 an Standgebühren ein. Im vergangenen Jahr waren es 163 603 Euro, im Jahr 2002 nahm man noch 220 992 Euro ein. Der Einnahmerückgang 2007 sei aber nicht nur mit der rückläufigen Marktbeschickung zu erklären. Mit der Änderung der Marktgebührenordnung sei auch eine geringfügige Gebührensenkung für die Wochenmärkte in Ickern und Castrop beschlossen worden.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden