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Werbering wünscht bessere Organisation auf dem Land

ICKERN Wann immer sich Detlef Kipar, Vorsitzender des Werberings Ickern, in ländlichen Gegenden umschaut, wird er ein bisschen traurig. Den Grund nannte Kipar bei der Zukunftstour der SPD am Samstag auf dem Ickerner Markt. Der Organisationsgrad der heimischen Geschäftsleute hinke ganz deutlich der Solidarität auf dem Land hinterher.

von Von Ilse-Marie Schlehenkamp

, 27.08.2008
Werbering wünscht bessere Organisation auf dem Land

Detlef Kipar, Vorsitzender des Werberings Ickern.

Etwas über 30 Kaufleute seien es in Ickern – von 80 bis 90, erklärte Kipar. Die Gründung einer ISG - wie in der Altstadt vorgesehen - sei auch für den Werbering ein Thema. Allerdings läge ihm die Freiwilligkeit am Herzen. Über eine ISG Druck auf alle Immobilienbesitzer eines Standorts auszuüben, wolle er nicht.

Filial-Ansiedlung im Herzen Ickerns Ein Stadtteilmanager nach Altstadt-Muster könnte sicherlich für die Entwicklung Ickerns eine Menge leisten, betonte der Werbering-Chef im Gespräch mit den Sozialdemokraten. Das Ziel des Werberings, verdeutlichte Kipar, liege mittelfristig im Versuch, Geschäfte, die im Umfeld vertreten sind, für eine Filial-Ansiedlung im Herzen Ickerns zu gewinnen. Von der Politik wünscht sich der Werbering mehr Unterstützung bei Nutzungsänderungen.Parkplatzfrage Als Beispiel nannte Kipar die Niederlassung neuer Geschäfte und da konkret den Parkplatz-Nachweis. Da könne ein bisschen mehr Entgegenkommen helfen. „Autos werden sich ihre Parkflächen suchen“, sagte Kipar, wohl wissend, dass die Parkplatz-Situation in Ickern noch Bauchgrimmen bereiten könnte.

Wunschzettel zu Weihnachten Auf dem Wunschzettel des Werberings steht zudem eine attraktive Weihnachtsbeleuchtung im Stadtteil, dieses Jahr werde es bei den Bäumen bleiben. „Das ist eben davon abhängig, mit wie vielen Mitgliedern wir so etwas schultern können“, betonte Kipar.

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