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Castrop:Schifffahrt mit der "Henrichenburg"

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Foto: Christoph Witte

Viele der Knöpfe auf dem Armaturenbrett werden im Tagesgeschäft gar nicht benötigt. Die ehemalige Barkasse Henrichenburg hat aber auch schon andere Zeiten erlebt.
Viele der Knöpfe auf dem Armaturenbrett werden im Tagesgeschäft gar nicht benötigt. Die ehemalige Barkasse Henrichenburg hat aber auch schon andere Zeiten erlebt.

Foto: Christoph Witte

Die Kapitänsmütze lässt Claudius Kalka bei der Hitze gerne auf dem Sims ruhen.
Die Kapitänsmütze lässt Claudius Kalka bei der Hitze gerne auf dem Sims ruhen.

Foto: Christoph Witte

Dieser Rettungsring ist nur Deko: der echte kam zum Glück nie zum Einsatz.
Dieser Rettungsring ist nur Deko: der echte kam zum Glück nie zum Einsatz.

Foto: Christoph Witte

Das Fahrwasser der Henrichenburg wirbelt den ansonsten ruhigen Dortmund-Ems-Kanal etwas auf.
Das Fahrwasser der Henrichenburg wirbelt den ansonsten ruhigen Dortmund-Ems-Kanal etwas auf.

Foto: Christoph Witte

Auch Käpt'n Blaubär und Hein Blöd sind mit an Bord der Henrichenburg.
Auch Käpt'n Blaubär und Hein Blöd sind mit an Bord der Henrichenburg.

Foto: Christoph Witte

Am alten Schiffshebewerk legt die Henrichenburg an.
Am alten Schiffshebewerk legt die Henrichenburg an.

Foto: Christoph Witte

Familie König machte einen Ferienausflug mit der Henrichenburg: Dominikaner-Schwester Vera (2.v.l.) reiste aus München an, um ihre Cousine Hiltrud König (2.v.r.), deren Enkelin Annika und Ehemann Hermann zu besuchen.
Familie König machte einen Ferienausflug mit der Henrichenburg: Dominikaner-Schwester Vera (2.v.l.) reiste aus München an, um ihre Cousine Hiltrud König (2.v.r.), deren Enkelin Annika und Ehemann Hermann zu besuchen.

Foto: Christoph Witte

Kapitän Claudius Kalka ist nicht nur der Mann am Steuerrad, sondern unterhält die Fahrgäste auch am Mikro.
Kapitän Claudius Kalka ist nicht nur der Mann am Steuerrad, sondern unterhält die Fahrgäste auch am Mikro.

Foto: Christoph Witte

Auch große Containerschiff befahren den Dortmund-Ems-Kanal. Die Kapitäne kennen und grüßen sich.
Auch große Containerschiff befahren den Dortmund-Ems-Kanal. Die Kapitäne kennen und grüßen sich.

Foto: Christoph Witte

Am Kanalufer stehen sie heute als stumme Zeugen: die Kühltürme des ehemaligen Kraftwerks in Datteln.
Am Kanalufer stehen sie heute als stumme Zeugen: die Kühltürme des ehemaligen Kraftwerks in Datteln.

Foto: Christoph Witte

Kapitän Claudius Kalka hat viel Humor im Umgang mit Fahrgästen.
Kapitän Claudius Kalka hat viel Humor im Umgang mit Fahrgästen.

Foto: Christoph Witte

Auch Ruderer nutzen den Dortmund-Ems-Kanal für ihre Zwecke.
Auch Ruderer nutzen den Dortmund-Ems-Kanal für ihre Zwecke.

Foto: Christoph Witte

Vorbei am zukünftig größten Steinkohlekraftwerk Europas in Datteln. 2011 soll es fertig sein.
Vorbei am zukünftig größten Steinkohlekraftwerk Europas in Datteln. 2011 soll es fertig sein.

Foto: Christoph Witte

Fragen kostet: Noch musste kein Passagier zahlen. Es ist ja auch nur ein Scherz.
Fragen kostet: Noch musste kein Passagier zahlen. Es ist ja auch nur ein Scherz.

Foto: Christoph Witte

Viele der Knöpfe auf dem Armaturenbrett werden im Tagesgeschäft gar nicht benötigt. Die ehemalige Barkasse Henrichenburg hat aber auch schon andere Zeiten erlebt.
Die Kapitänsmütze lässt Claudius Kalka bei der Hitze gerne auf dem Sims ruhen.
Dieser Rettungsring ist nur Deko: der echte kam zum Glück nie zum Einsatz.
Das Fahrwasser der Henrichenburg wirbelt den ansonsten ruhigen Dortmund-Ems-Kanal etwas auf.
Auch Käpt'n Blaubär und Hein Blöd sind mit an Bord der Henrichenburg.
Am alten Schiffshebewerk legt die Henrichenburg an.
Familie König machte einen Ferienausflug mit der Henrichenburg: Dominikaner-Schwester Vera (2.v.l.) reiste aus München an, um ihre Cousine Hiltrud König (2.v.r.), deren Enkelin Annika und Ehemann Hermann zu besuchen.
Kapitän Claudius Kalka ist nicht nur der Mann am Steuerrad, sondern unterhält die Fahrgäste auch am Mikro.
Auch große Containerschiff befahren den Dortmund-Ems-Kanal. Die Kapitäne kennen und grüßen sich.
Am Kanalufer stehen sie heute als stumme Zeugen: die Kühltürme des ehemaligen Kraftwerks in Datteln.
Kapitän Claudius Kalka hat viel Humor im Umgang mit Fahrgästen.
Auch Ruderer nutzen den Dortmund-Ems-Kanal für ihre Zwecke.
Vorbei am zukünftig größten Steinkohlekraftwerk Europas in Datteln. 2011 soll es fertig sein.
Fragen kostet: Noch musste kein Passagier zahlen. Es ist ja auch nur ein Scherz.