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Chemnitz

Chemnitz

In der SPD baut sich erheblicher Unmut auf: Der bisherige Verfassungsschutzchef Maaßen wird befördert, ein SPD-Staatssekretär muss weichen. Nun meldet sich SPD-Chefin Nahles zu Wort.

Haftprüfungstermin nach der tödlichen Gewalttat in Chemnitz: Ein Tatverdächtiger bleibt in Untersuchungshaft, einer kommt auf freien Fuß. Zu der Frage, ob der freigelassene Iraker nun einen speziellen

Eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz will die AfD vermeiden. Auch deshalb sollen die Mitglieder künftig genauer darauf achten, mit wem sie zusammen demonstrieren. Doch das ist nur eine Empfehlung

Eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz will die AfD vermeiden. Auch deshalb sollen die Mitglieder künftig genauer darauf achten, mit wem sie zusammen demonstrieren. Doch das ist nur eine Empfehlung

In Chemnitz wird am 26. August ein 35 Jahre alter Deutscher erstochen. Tatverdächtig sind drei Asylbewerber, mutmaßlich aus Syrien und dem Irak. Zwei Männer sitzen in Untersuchungshaft. Hat die Staatsanwaltschaft

Sieht die AfD-Spitze eine bedenkliche Entwicklung in ihrer Partei oder ist es eher taktische Vorsicht? Die Mitglieder sollen künftig nur noch an Kundgebungen teilnehmen, die von der AfD selbst angemeldet wurden.

Die SPD wagt die Machtprobe in der großen Koalition. Sie fordert die Entlassung des umstrittenen Verfassungsschutzpräsidenten. Was macht nun Kanzlerin Merkel? Opfert sie Maaßen für den Koalitionserhalt?

Zwölf Tage nach einer gemeinsamen Kundgebung von AfD, Pegida und Pro Chemnitz hat das Amtsgericht Chemnitz einen Demonstranten zu einer Haftstrafe von acht Monaten auf Bewährung verurteilt.

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen hat in einem vierseitigen Bericht zu den Hintergründen seiner umstrittenen Äußerungen im Zusammenhang mit fremdenfeindlichen Vorgängen in Chemnitz Stellung genommen.

Es hat ein paar Tage gedauert. Doch nun hat CSU-Innenminister Seehofer deutlich gemacht, dass er an Verfassungsschutzpräsident Maaßen festhält. Die Debatte um dessen umstrittene Äußerungen hat das nicht beendet.

Was in Chemnitz geschah, treibt viele Menschen um: Erst der gewaltsame Tod eines Menschen. Dann teils fremdenfeindliche Angriffe. Das beschäftigt auch Innenminister Seehofer.

Verständnis für die Sorgen der Menschen - klares Nein zu rechten Parolen: Das gilt für die Kanzlerin als Konsequenz aus Chemnitz. Die AfD erwähnt sie dabei nicht. Ganz anders ihr ehemaliger Herausforderer Martin Schulz.

Verfassungsschutz-Chef Maaßen hat mit seiner Einschätzung zu rassistischen Übergriffen in Chemnitz massive Kritik auf sich gezogen. Jetzt muss er sich erklären. Was ist, wenn er die Abgeordneten nicht

Was ist genau geschehen bei dem nächtlichen Streit auf dem Spielplatz in Köthen? Während die Ermittler dies zu klären versuchen, gibt es weitere Demos in der Stadt - und auch in Halle: Dort wird mehrfach

Angesichts rechtsextremer Proteste in Chemnitz und Köthen stemmen sich Deutschlands Arbeitgeber gegen rechte Hetze und Gewalt. „Jeder weitere Tag blinder Wut und Gewalt ist ein verlorener Tag, weil das

Mit seinen Äußerungen zu Chemnitz hat Verfassungsschutz-Chef Maaßen viel Ärger provoziert - nun dürfte bald klar sein, ob seine Einschätzung Hand und Fuß hat. Berichten zufolge soll er seine Äußerungen relativiert haben.

„Alle, die das Bild eines toleranten Deutschlands stören, gefährden erheblich unser Zusammenleben und auch den Wirtschaftsstandort“, warnt HDE-Präsident Sanktjohanser.

Während der aggressiven Proteste in Chemnitz soll es auch einen Angriff auf ein jüdisches Lokal gegeben haben. Sachsens Regierungschef verurteilt die Attacke - und sucht das Gespräch mit dem Wirt.

Bei den Demonstrationen in Chemnitz gab es viele Straftaten. Das Innenministerium in Dresden spricht von 140 Verfahren. Bei der Diskussion über die Dimension der fremdenfeindlichen Übergriffe steht aber

Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig sieht in den Ausschreitungen von Chemnitz einen Nachteil für den Wirtschaftsstandort Sachsen. „Da brauchen wir nicht drumherum reden, das ist ein Schaden,

Weiß Verfassungsschutz-Chef Maaßen mehr über die Vorfälle in Chemnitz? Und wenn ja, warum belässt er es bei Andeutungen? Die Grünen wittern eine Intrige gegen Kanzlerin Merkel.

Thüringens AfD-Chef Höcke liebt die Provokation und extreme Positionen am rechten Rand. Vertritt er eine Einzelmeinung - oder hat sich die Partei seinen Überzeugungen längst angeschlossen? Dem will der

Extreme Rechte, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit: Sachsen hat ein Problem, das seit Jahren bekannt ist. Nach den Chemnitzer Ereignissen sieht der Ministerpräsident den Staat in der Pflicht, aber auch die Gesellschaft.

Gut eine Woche nach dem Tötungsfall von Chemnitz fahnden die Behörden nach einem dritten Tatverdächtigen. Die Bürger werden zur Vorsicht aufgerufen. Zu den bereits Inhaftierten gibt es überraschende Erkenntnisse.

Bands wie die Toten Hosen und Kraftklub lassen Chemnitz für einen Abend rassistische Aufmärsche vergessen. Es bleibt friedlich. Doch gelöst ist das Problem noch lange nicht.

Erneut gehen Tausende in Chemnitz auf die Straße. Je nach Lager protestieren sie gegen Fremdenhass oder die Flüchtlingspolitik. Mit zunehmender Zeit wird die Lage angespannter. Ein Zug der Rechten wird

Zwei baden-württembergische AfD-Abgeordnete brüsten sich in den sozialen Medien, bei den Demonstrationen in Chemnitz dabei gewesen zu sein. Thomas Strobl, Innenminister im Ländle, ist entsetzt. Der AfD

Nach dem gewaltsamen Tod eines Deutschen werden in Chemnitz neue Auseinandersetzungen erwartet. Die Polizei will mit einem Großaufgebot dagegenhalten. Das hat auch Folgen für den Fußball.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer muss ein Land in die Spur bringen, das wieder einmal als Hochburg der Rechtsextremen Schlagzeilen macht. Dabei geht es auch um seine eigene politische Zukunft.

Sein Verhalten hatte am Rande einer Pegida-Demo ein umstrittenes Vorgehen der Polizei gegen das ZDF ausgelöst. Dann kam heraus, dass der Pegida-Anhänger beim LKA arbeitet. Das hat nun Konsequenzen.

Während Rechtspopulisten in Chemnitz protestieren, sucht der Ministerpräsident den Dialog. Auch in Berlin und Münster gehen Menschen auf die Straße - gegen Rechts. Und das Leck des veröffentlichten Haftbefehls

Der Fall Chemnitz weitet sich aus. Die Ermittlungsbehörden geraten in Erklärungsnot, weil im Internet plötzlich der Haftbefehl mit Details zum mutmaßlichen Totschläger auftaucht. Nun wird nach dem Leck gefahndet.

Der gewaltsame Tod eines Mannes am Rande des Chemnitzer Stadtfestes wird von Rechtsextremen zur Stimmungsmache gegen Ausländer genutzt. Die Polizei wirkt überfordert. Wie reagieren Behörden auf die offensichtlich

Kommt Chemnitz zur Ruhe? Gewaltbereite Hooligans und Neonazis marschieren an zwei Tagen durch die Stadt. Es wird Jagd auf Ausländer gemacht und Angst verbreitet. Jetzt will die Politik durchgreifen.

Chemnitz ist nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes durch Messerstiche mutmaßlicher Täter aus Syrien und dem Irak auch den zweiten Tag in Folge nicht zur Ruhe kommen. Die Situation bleibt äußerst angespannt.

Nach einem tödlichen Streit demonstrieren in Chemnitz am Sonntag über 800 Menschen in der Innenstadt. Im Netz hatte es verschiedene Aufrufe zu Spontan-Demos gegen - unter anderem von rechten Fußball-Ultras.

Fußball-Drittligist Chemnitzer FC hat es am Samstag verpasst, den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze herzustellen. Die Sachsen verloren bei den Sportfreunden Lotte mit 1:3 (0:2). Vor 2312 Zuschauern

Fußball-Drittligist Chemnitzer FC taumelt der Regionalliga entgegen. Das Team von Cheftrainer David Bergner verlor am Mittwoch bei Fortuna Köln 0:3 (0:3). Die Tore für Köln erzielten vor 1883 Zuschauern

Lange mussten die Borussen-Reserve warten, die Fragen in der "Zeit ohne Tor" zerrten an den Nerven. Erst BVB II-Defensivspieler Evans Nyarko beendete die Durststrecke mit seinem Ausgleich zum 1:1 im Drittliga-Punktspiel Von Harald Gehring