Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

China kündigt weitere Öffnung für ausländische Firmen an

Peking.

China will mit „​einer Reihe neuer Maßnahmen“​ für faireren Wettbewerb auf seinen Märkten sorgen. Das Land werde den Zugang für ausländische Firmen „​erheblich erleichtern“​ und Investitionen aus dem Ausland fördern, sagte Ning Jizhe, Vizechef der chinesischen Entwicklungs- und Reformkommission, am Rande des Volkskongresses in Peking. Zur Eröffnung der Plenarsitzung des Volkskongresses hatte Chinas Premier Li Keqiang am Montag ebenfalls mehr Öffnung in Aussicht gestellt. Ausländische Unternehmer sind aber skeptisch, ob die Ankündigungen umgesetzt werden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Deutscher UN-Vertreter sieht Ergebnis von Syrien-Konferenz kritisch

Brüssel. Der deutsche UN-Spitzendiplomat Achim Steiner hat das Ergebnis der Brüsseler Geberkonferenz für die Leidtragenden des Syrienkrieges als nur bedingt zufriedenstellend bezeichnet. Gerade in den Nachbarländern, die viele Bürgerkriegsflüchtlinge aufgenommen hätten, steige der Bedarf an Hilfe, sagte Steiner zu den gesunkenen Hilfszusagen. Bei der Syrien-Konferenz in Brüssel war gestern deutlich weniger Geld zusammengekommen als erwartet. Die Teilnehmer des Treffens sagten für 2018 nur 3,5 Milliarden Euro für die notleidende Zivilbevölkerung fest zu.mehr...

Schlaglichter

Steinmeier wirbt für enge Beziehung der EU mit der Schweiz

Bern. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier setzt auf einen zügigen Abschluss des Abkommens zur künftigen Gestaltung der Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Bei seinem Staatsbesuch sagte Steinmeier in Bern: „Ich hoffe, dass wir in diesem Jahr entscheidend vorabkommen.“ Deutschland habe ein starkes Interesse an einer engen Zusammenarbeit der Schweiz mit der EU. Mit der Rahmen-Vereinbarung sollen über 100 einzelne Abkommen unter einen Hut gebracht werden. Die starke rechtskonservative SVP in der Schweiz lehnt einen solchen Vertrag aber ab.mehr...

Schlaglichter

Macrons Appell an die USA: Schlagt die Tür zur Welt nicht zu

Washington. Mit einem flammenden Bekenntnis für internationale Zusammenarbeit und gegen Nationalismus hat sich der französische Staatspräsident Emmanuel Macron vor dem US-Kongress von der Politik Donald Trumps distanziert. „Die Tür zur Welt zuzuschlagen, wird die Entwicklung der Welt nicht aufhalten“, sagte Macron in einer Rede vor beiden Kammern des US-Kongresses. Die einzige Antwort auf die Problem der Welt seien Zusammenarbeit und Multilateralismus, „ein starker Multilateralismus“, sagte Macron.mehr...

Schlaglichter

Macron beschwört im US-Kongress gemeinsame Werte mit den USA

Washington. Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat in Washington tief in der Geschichte verwurzelte gemeinsame Werte Frankreichs und der USA beschworen. Beide Nationen hätten wegen ihrer Werte und ihres Geschmacks der Freiheit schwere Verluste erlitten. „Deswegen stehen wir etwa in Syrien zusammen, um zusammen gegen Terroristen zu kämpfen, die alles zerstören wollen, wofür wir stehen“, sagte Macron in einer Rede vor beiden Kammern des US-Kongresses. Macron erinnerte auch an die von Amerikanern und Franzosen geteilte Geschichte zweier Weltkriege.mehr...

Schlaglichter

Organisatoren rechnen mit weniger Geld für Syrien

Brüssel. Bei der internationalen Syrien-Geberkonferenz in Brüssel hat sich ein vergleichsweise schwaches Ergebnis abgezeichnet. Nach ersten Schätzungen seien Hilfszusagen in Höhe von 4,4 Milliarden US-Dollar für das laufende Jahr zu erwarten, sagte UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock. Außenminister Heiko Maas sagte bei der Konferenz zu, dass Deutschland mindestens eine Milliarde Euro zur Verfügung stelle. Bei der Geberkonferenz 2017 hatten die Teilnehmer noch 6 Milliarden US-Dollar an Hilfszusagen abgegeben. Lowcock ging davon aus, dass noch Geld dazukommt.mehr...

Schlaglichter

Steinmeier zu Staatsbesuch in der Schweiz eingetroffen

Zürich. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist zu einem zweitägigen Staatsbesuch in der Schweiz eingetroffen. Der Schweizer Bundespräsident Alain Berset begrüßte ihn auf dem Flughafen Zürich. In der Hauptstadt Bern waren anschließend Gespräche mit Regierungsmitgliedern und Parlamentariern vorgesehen. Die Beziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz gelten als eng und freundschaftlich. Es dürfte bei den Gesprächen aber auch um internationale Krisen sowie um das Erstarken populistischer Bewegungen gehen.mehr...