Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Alle Artikel zum Thema: China

China

Peking. Nach dem Untergang des iranischen Öltankers „Sanchi“ hat sich die Umweltkatastrophe vor der Küste Chinas verschärft. In nur vier Tagen verdreifachte sich die durch ausgelaufenes Öl verschmutzte Meeresoberfläche auf 332 Quadratkilometer, wie aus Angaben der staatlichen chinesischen Meeresverwaltung hervorging. Bei dem Unglück waren 32 Seeleute ums Leben gekommen. Neue Ölteppiche seien jeweils fünf Kilometer nordwestlich und südöstlich von der Stelle entdeckt worden, wo der brennende Tanker am vergangenen Sonntag untergegangen war.mehr...

Hongkong. Das Volvo Ocean Race ist von einem Todesfall überschattet worden. Bei einer Kollision zwischen einem Fischerboot und der Rennyacht des Segel-Teams Vestas 11th Hour Racing vor Hongkong kam ein chinesischer Fischer ums Leben.mehr...

Wirtschaft

18.01.2018

Weitere US-Strafzölle für China

Washington. Im sich zuspitzenden Handelsstreit mit China hat die US-Regierung weitere Strafzölle verhängt. Künftig sollen bestimmte Edelstahlprodukte aus China mit einem Strafzoll von 174 Prozent belegt werden, wie Handelsminister Wilbur Ross in Washington mitteilte.mehr...

Peking. Die zweitgrößte Volkswirtschaft hat im abgelaufenen Jahr wieder Fahrt aufgenommen. Doch hohe Schulden und ein drohender Handelsstreit mit den USA drücken auf die Stimmung.mehr...

Shenzhen. Die Tennis-WM der besten acht Spielerinnen der Saison wird vom kommenden Jahr an im chinesischen Shenzhen ausgetragen. Das gab die Damen-Profiorganisation WTA bekannt. Von 2014 an war Singapur Ausrichter der WTA-Finals.mehr...

Frankfurt/Main. Der Wert der umstrittenen Digitalwährung Bitcoin stürzt weiter ab. Heute fiel der Kurs auf wichtigen Handelsplattformen wie Bitfinex unter 10 000 US-Dollar. Diese Woche hat der Bitcoin mehr als ein Viertel seines Wertes verloren. Gegenüber dem Rekordhoch von Mitte Dezember bei knapp 20 000 Dollar hat sich der Wert sogar halbiert. Auch die Kurse vieler anderer Kryptowährungen stürzten ab, darunter die Bitcoin-Alternativen Ether und Ripple. Experten rätseln, ob sich die Digitalwährungen von ihrem Absturz noch einmal erholen oder ob die von vielen diagnostizierte Blase nun endgültig platzt.mehr...

Frankfurt/Main. Die umstrittene Digitalwährung Bitcoin hat sich heute nach ihrem heftigen Kursabsturz am Vortag stabilisiert. Am Morgen kostete ein Bitcoin auf der großen Handelsplattform Bitstamp etwa 11 300 US-Dollar. Am Dienstag war der Kurs um etwa 25 Prozent von rund 14 000 Dollar auf weniger als 11 000 Dollar eingebrochen. Wesentlicher Grund für den Kurseinbruch waren Befürchtungen, dass der noch weitgehend unkontrollierte Handel mit Kryptowährungen reguliert werden könnte.mehr...

Hongkong. Der Anführer der „Regenschirm-Proteste“ wurde im Oktober auf Kaution aus dem Gefängnis entlassen. Nun entschied ein Gericht: Wong muss wieder hinter Gitter. Seine Unterstützer vermuten Einflussnahme aus Peking.mehr...

Vancouver. Mit einem Mix aus Sanktionen und Diplomatie wollen die USA und weitere Länder Nordkorea zur Aufgabe seiner Massenvernichtungswaffen bewegen. Außenminister aus 20 Ländern versammelten sich heute im kanadischen Vancouver, um über weitere Strafmaßnahmen, diplomatische Mittel und nukleare Abrüstung im Nordkorea-Konflikt zu sprechen. Russland und China - zwei der wichtigsten Handelspartner Pjöngjangs - waren zu dem zweitägigen Treffen nicht geladen. Ob das Treffen konkrete Ergebnisse bringt, ist offen.mehr...

Peking. Eine Woche brannte die „Sanchi“ lichterloh, bis der Tanker am Sonntag versank. Umweltexperten warnen nun vor giftigem Kondensat. Wie viel davon ist tatsächlich ins Meer gelangt?mehr...

Peking. Wegen der umstrittenen Steuerreform von US-Präsident Donald Trump hat eine der führenden chinesischen Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit der USA herabgestuft.mehr...

Karlsruhe. Die E-Mail des Anbieters kam kurz vor dem Abflug: Wegen einer Militärparade in Peking falle die Besichtigung zweier weltbekannter Sehenswürdigkeiten flach. So nicht, entschied der Bundesgerichtshof.mehr...

Peking. Nach dem Untergang des Tankers „Sanchi“ im Ostchinesischen Meer breiten sich mehrere Ölteppiche aus. Zwei Ölteppiche, einer 15 Kilometer und der andere 18 Kilometer lang, sind der Nähe der Untergangsstelle entdeckt worden, berichtete Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die Meeresverwaltung des Landes. Schiffe und ein Flugzeug seien vor Ort im Einsatz, um die Entwicklung zu beobachten. Nach Angaben des Umweltschutzverbandes WWF hatte das Schiff 136 000 Tonnen Ölkondensat geladen und 1000 Tonnen giftiges Schweröl als Treibstoff an Bord.mehr...

Frankfurt/Main. Nach dem Höhenflug folgt der Fall: Gegenüber dem Rekordhoch von Mitte Dezember hat sich der Wert der wichtigsten Digitalwährung in kurzer Zeit halbiert. Die entscheidende Frage ist nun, wie es weitergeht.mehr...

Vancouver. Mit Zuckerbrot und Peitsche wollen die USA und ihre Verbündeten im Nordkorea-Konflikt die Kehrtwende schaffen. Oberstes Ziel bleibt die nukleare Abrüstung, heißt es beim Ministertreffen in Kanada. Aber zwei der wichtigsten Staaten stehen dort nicht auf der Gästeliste.mehr...

Panorama

15.01.2018

Chinesisches Raumlabor stürzt ab

Darmstadt. Das chinesische Raumlabor „Tiangong 1“ kreist seit Herbst 2016 unkontrolliert um die Erde und verliert an Höhe. Sein Wiedereintritt in die Atmosphäre wird ab Mitte März erwartet. Etwa 1,5 bis 3,5 Tonnen werden dabei voraussichtlich nicht verglühen.mehr...

Darmstadt. Teile des 2016 außer Kontrolle geratenen chinesischen Raumlabors „Tiangong 1“ werden nach Einschätzung von Raumfahrtexperten voraussichtlich in einigen Wochen auf der Erde einschlagen. „Wir rechnen irgendwann zwischen Mitte März und Mitte April mit dem Eintritt in die Erdatmosphäre“, sagte mehr...

Peking. Eine Woche lang brannte das iranische Schiff lichterloh auf hoher See vor der chinesischen Küpste - nun ist es nach einer Explosion gesunken. Für die 32 Besatzungsmitglieder ist jede Hoffnung verloren.mehr...

Peking. Der vor mehr als einer Woche im Ostchinesischen Meer in Brand geratene Öltanker „Sanchi“ ist gesunken. Wie der chinesische Staatssender CCTV berichtete, versank das iranische Schiff im Meer, nachdem es von einer Explosion erschüttert wurde. An Bord des Schiffes waren 32 Seeleute, für die es offenbar keine Hoffnung mehr gab. Nur drei Leichen konnten während der Rettungsarbeiten geborgen werden. Das Schiff transportierte fast eine Million Barrel Leichtöl, das bei einem Feuer abbrennt, so dass die Gefahr eines größeren Ölteppichs gering ist. Dennoch warnten Experten vor Umweltschäden. mehr...

Saint-Aignan. Der im vergangenen Sommer in Frankreich geborene kleine Panda hat sich erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt. Yuan Meng erkundete verspielt das Gehege im Zoo Beauval in Zentralfrankreich, begleitet von seiner Mutter Huan Huan. Zahlreiche Besucher wollten einen Blick auf das gut elf Kilo schwere Pandamännchen werfen, wie France 3 berichtete. Patin des Tiers ist Frankreichs Première Dame Brigitte Macron.mehr...

Peking. Nach der Ankündigung der USA, den Atomdeal mit dem Iran nur unter hohen Hürden fortzusetzen, hat China alle Seiten dazu aufgerufen, an geschlossenen Vereinbarungen festzuhalten. Der „hart erkämpfte“ iranische Atomvertrag müsse respektiert werden, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua den Außenamtssprecher. US-Präsident Donald Trump will die ausgesetzten Atomsanktionen gegen den Iran für weitere 120 Tage auf Eis legen und bis dahin am Atomdeal festzuhalten. Die europäischen Verbündeten sollen aber mit den USA binnen vier Monaten eine Anschlussregelung für das Abkommen finden.mehr...

Schlaglichter

13.01.2018

Feuer auf Tanker: Tote geborgen

Peking. Auf dem seit einer Woche im Ostchinesischen Meer brennenden Öltanker „Sanchi“ gehen die Rettungs- und Löscharbeiten nur schleppend voran. Wie der chinesische Staatssender CCTV berichtet, gelang es Rettungskräften, die Leichen von zwei Besatzungsmitgliedern des iranischen Schiffes zu bergen. Damit steigt die Zahl der bestätigen Toten auf drei. 29 Besatzungsmitglieder bleiben nach wie vor vermisst. Auch konnten die Helfer die Schiffsdaten sowie Videoaufnahmen sichern.mehr...

Hamburg. Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat einen Bericht von „Spiegel online“ dementiert, wonach der Verein mit einem chinesischen Investor über den Erwerb von rund zehn Prozent an der Fußball-AG verhandeln soll.mehr...

Peking. China hat eine Reihe ausländischer Unternehmen ermahnt, weil sie auf ihrer Website Taiwan als eigenständiges Land aufgeführt haben. Die Führung in Peking betrachtet die demokratische Inselrepublik nur als abtrünnige Provinz und behandelt Taiwanesen häufig einfach wie eigene Staatsbürger.mehr...

Peking. Donald Trump ist es ein Dorn im Auge, dass China viel mehr Waren in die USA verkauft als umgekehrt. Wie neue Daten zeigen, bleibt der Ärger des Präsidenten ohne Folgen: Das Defizit wächst weiter kräftig.mehr...

Peking. Es läuft rund für VW in China, der Markt wird für den Autobauer immer wichtiger - für die Konkurrenz nicht minder. Damit wächst auch die Abhängigkeit von der Volksrepublik. Doch Volkswagen hat einen Plan.mehr...

Peking. China hat seine Stellung als einer der wichtigsten Märkte für Volkswagen zementiert. Im vergangenen Jahr verkauften die Wolfsburger und ihre chinesischen Partner so viele Autos der Marke VW im Land wie nie zuvor. Insgesamt wurden 3,177 Millionen Wagen abgesetzt, wie Volkswagen in Peking mitteilte. Das waren 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach Angaben von Landeschef Stephan Wöllenstein hält die Dynamik an. Auch für die anderen deutschen Autobauer ist China ein enorm wichtiger Absatzmarkt.mehr...

Brüssel. Die schnellsten Computer der Welt stehen derzeit in Ländern wie China und den USA. Nach Einschätzung der Brüsseler EU-Kommission ist das nicht nur für das Image der Europäischen Union schlecht. Jetzt soll eine Aufholjagd beginnen.mehr...

Peking/Paris. China will nach Angaben von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bald 184 Jets des europäischen Flugzeugbauers Airbus kaufen. Das bisher nicht angekündigte Geschäft betreffe die A320-Familie, wie Macron zum Abschluss seines dreitägigen China-Besuchs in Peking sagte.mehr...

Peking/Paris. Aisbus hofft auf China: Nicht nur die A320-Produktion in Tianjin soll ausgebaut werden - der Konzern hofft auch auf Aufwind für sein flügellahmes Flaggschiff A380. Neu-Bestellungen gibt es aber zunächst nicht.mehr...

Guangzhou. Nach Borussia Dortmund hat auch der chinesische Fußballmeister Guangzhou Evergrande Berichte über einen angeblichen Wechsel des BVB-Torjägers Pierre-Emerick Aubameyang zu dem asiatischen Club dementiert. Der Verein aus der südchinesischen Metropole bezeichnete die Gerüchte in einer Stellungnahme am Dienstag als „völlig ohne Grundlage“ und „reine Erfindung“. BVB-Sportdirektor Michael Zorc hatte einen Wechsel bereits am Samstag im Trainingslager im spanischen Marbella dementiert.mehr...

Guangzhou. Nach Borussia Dortmund hat auch der chinesische Fußballmeister Guangzhou Evergrande Berichte über einen angeblichen Wechsel des BVB-Torjägers Pierre-Emerick Aubameyang zu dem asiatischen Club dementiert.mehr...

Peking. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron​ hat seinen Staatsbesuch in China fortgesetzt. Gemeinsam mit seiner Frau Brigitte besuchte er Pekings Verbotene Stadt, bevor er am Nachmittag zu Gesprächen mit Chinas Premierminister Li Keqiang und Präsident Xi Jinping in der Großen Halle des Volkes erwartet wurde. Im Mittelpunkt stehen internationale Krisen wie mit Nordkorea, die Demonstrationen im Iran, der Ausbau der Wirtschaftskooperation zwischen Frankreich und China sowie der weltweite Klimaschutz. Auch wurde erwartet, dass mehrere Wirtschaftsabkommen unterzeichnet werden.mehr...

Shanghai. Der brennende Öltanker vor der Küste Ostchinas droht zu explodieren und unterzugehen. Zwei Tage nach der Kollision mit einem Frachtschiff stand das 274 Meter lange iranische Schiff weiter in Flammen, ohne dass die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle bekommen konnten. Die „Sanchi“ hatte 163 000 Tonnen Kondensat, ein sehr hochwertiges Leichtöl, an Bord. Eine Leiche wurde inzwischen gefunden, wie das Außenministerium in Peking mitteilte. Die Identität müsse noch geklärt werden. 32 Seeleute, darunter 30 aus dem Iran und zwei aus Bangladesch, galten seit dem Unglück als vermisst.mehr...

Las Vegas. Während die deutschen Premium-Autobauer Mercedes, Audi und BMW zu Elektroauto-Offensiven ansetzen, will sie ein Herausforderer aus China angreifen. Bei Byton sitzen ehemalige Manager von BMW und anderen etablierten Autoherstellern am Steuer.mehr...

Las Vegas. Während die deutschen Premium-Autobauer Mercedes, Audi und BMW zu Elektroauto-Offensiven ansetzen, will sie ein Herausforderer aus China angreifen. Bei Byton sitzen ehemalige Manager von BMW und anderen etablierten Autoherstellern am Steuer.mehr...

Shanghai. Ein Öltanker vor Chinas Küste steht weiter in Flammen. Mit Löschbooten bemühen sich die Einsatzkräfte, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Die See ist rau. Wird das Schiff sinken?mehr...

Las Vegas. Während die deutschen Premium-Autobauer Mercedes, Audi und BMW zu Elektroauto-Offensiven ansetzen, will sie ein Herausforderer aus China angreifen. Bei Byton sitzen ehemalige Manager von BMW und anderen etablierten Autoherstellern am Steuer.mehr...

Shanghai. Die US-Marine hat sich mit einem Aufklärungsflugzeug an der Suche nach den vermissten 32 Seeleuten des brennenden Öltankers vor der Ostküste Chinas beteiligt. Das Flugzeug habe ein Seegebiet von schätzungsweise 12 000 Quadratkilometern abgesucht, bevor es zum Stützpunkt in der japanischen Hafenstadt Okinawa zurückgekehrt sei, hieß es. Bis zum Morgen gab es kein Lebenszeichen von der Besatzung. Es handelt sich um 30 Iraner und 2 Bangladescher. Der unter der Flagge Panamas fahrende iranische Tanker „Sanchi“ war mit einem chinesischen Frachter kollidiert und in Brand geraten.mehr...

Schlaglichter

07.01.2018

Öltanker vor Chinas Küste in Brand

Shanghai. Flammeninferno auf hoher See: Vor der Küste Ostchinas sind nach der Kollision eines Öltankers mit einem Frachter Zehntausende Tonnen Öl verbrannt oder ins Meer geflossen, 32 Seeleute werden vermisst. Ob sie die Katastrophe überlebt haben können, war höchst ungewiss. Der Öltanker „Sanchi“ geriet schwer in Schieflage und droht zu kentern. Es läuft Öl aus. Rettungsmannschaften können angesichts der Flammen und des Rauchs nur wenig ausrichten. Der unter der Flagge Panamas fahrende Tanker war mit 136 000 Öl beladen.mehr...

Shanghai. Auf hoher See kollidieren ein Öltanker und ein Frachter. Tausende Tonnen Öl stehen in Flammen. Es gibt keinen Kontakt zur 32-köpfigen Besatzung. Der brennende Tanker ist in Schieflage. Öl läuft aus.mehr...

Schlaglichter

07.01.2018

Öltanker vor China in Brand geraten

Shanghai. Vor der ostchinesischen Küste steht ein Öltanker in Flammen. 32 Menschen werden vermisst, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet. Der Tanker war östlich der Jangtse-Mündung mit einem Frachter kollidiert und geriet danach in Brand. Der gut 270 Meter lange Tanker ist in Schieflage geraten, auf der Meeresoberfläche sei Öl zu sehen, heißt es. Geladen hatte die „Sanchi“ 136 000 Tonnen Öl. Die Besatzung des Frachters konnte gerettet werden, vermisst werden die Seeleute des Tankers.mehr...

Shanghai. Bei der Kollision von zwei Schiffen vor der ostchinesischen Küste ist ein Öltanker in Flammen geraten. 32 Seeleute seien vermisst, berichtete das chinesische Staatsfernsehen. Eine Such- und Rettungsaktion sei angelaufen. Der Öltanker fahre unter der Flagge Panamas, hieß es in ersten Berichten. Auf einem Foto vom Unglück sind hohe Flammen auf dem brennenden Schiff und gewaltige dunkle Rauchwolken zu sehen, die in den Himmel steigen. Die Ursache des Schiffsunglücks war zunächst nicht bekannt.mehr...

Shanghai. Nach einem Schiffsunglück vor der Küste Shanghais sind zehn Seeleute vermisst worden. Der mit Stahl beladene Frachter „Changping“ sank nach einer Kollision mit einem anderen Schiff vor dem Ankerplatz von Wusong Kou, wie das Staatsfernsehen unter Hinweis auf das Seenotrettungszentrum der ostchinesischen Hafenstadt berichtete. Drei der 13 Seeleute hätten gerettet werden können. Die Suche nach den Vermissten laufe. Die Ursache des Unglücks war zunächst nicht bekannt.mehr...

Peking. China hat zum Jahresanfang die Produktion von 553 Automodellen untersagt, die besonders viel Benzin verbrauchen. Nach einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua sind auch Wagen des Volkswagenkonzerns und von Daimler auf der Liste.mehr...

Peking. Auch wer nur wenige Tage in Peking blieb, musste bisher ein Visum mitbringen. Das hat sich inzwischen geändert. Für einen kurzen Aufenthalt brauchen Reisende aus Deutschland keine Einreiseerlaubnis mehr.mehr...

Washington/Peking/Seoul. Schiffe verladen Öl auf hoher See auf Frachter aus Nordkorea - und verstoßen damit gegen Sanktionen. US-Präsident Trump zeigt sich „sehr enttäuscht“ über China. Doch Peking beteuert, die UN-Resolutionen strikt zu befolgen und heimliche Öllieferungen bestrafen zu wollen.mehr...

Peking. Die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump setzt China unter Druck. Um als Standort attraktiv zu bleiben, bietet Peking ausländischen Unternehmen jetzt deutliche Steuererleichterungen an.mehr...

Peking. China erleichtert die visafreie Einreise für Transitreisende aus 53 Ländern. Wer von ihnen einen Zwischenstopp in Peking einlegt, bevor er zu einem Ziel in einem Drittland weiterreist, kann seit Donnerstag sechs Tage ohne Visum bleiben.mehr...

Hangzhou/Stockholm. Erst übernahm die chinesische Holding 2010 den Autobauer Volvo. Jetzt will sie auch Aktionär der separaten Lastwagensparte der traditionsreichen Marke aus Schweden werden - und an der weltweiten Position von AB Volvo teilhaben.mehr...

Peking. Ein chinesisches Gericht hat den systemkritischen Aktivisten und Blogger Wu Gan wegen Untergrabung der Staatsmacht zu acht Jahren Haft verurteilt. Der Blogger habe das Internet genutzt, um seine Ideen zu verbreiten und sich auch in kriminelle Aktivitäten begeben, um das kommunistische System umzustürzen, teilte das Gericht in der Hafenstadt Tianjin im Nordosten Chinas mit. Er habe die soziale und politische Stabilität gefährdet. Wu war im Mai 2015 bei Protesten festgenommen worden.mehr...

Kabul/Islamabad/Hongkong. Friedenskonferenzen zu Afghanistan gab es schon im Dutzend billiger. Nun ergreift China die Initiative. Es gibt gute Gründe, warum China als Vermittler mehr Erfolg haben könnte als beispielsweise die USA.mehr...

Peking. In der chinesischen Hauptstadt Peking hat eine neue Serie von Afghanistangesprächen der Regierungen von China, Pakistan und Afghanistan begonnen. Ein Sprecher des afghanischen Außenministeriums sagte, am wichtigsten seien Kabul bei diesem Treffen die Gespräche über den Kampf gegen den Terrorismus und Pakistans Rolle. Chinas Außenminister Wang Yi sagte nach Medienberichten, China wolle die Beziehungen zwischen den beiden Ländern verbessern. Die Gespräche sind ein weiterer Versuch, regionale Lösungen zu finden für den Krieg mit den Taliban.mehr...

Peking. In China sind in diesem Jahr mehr als 8000 Menschen wegen unzulässiger Verwendung von staatlichen Geldern bestraft worden. Der Großteil der Mittel sei für das Sozialwesen bestimmt gewesen, so umgerechnet etwa 423 Millionen Euro für die Armutslinderung, wie die Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Demnach wurden insgesamt 8123 Menschen „bestraft“. Details zu den Strafen nannte die Agentur nicht. Staatschef Xi Jinping geht verstärkt gegen Korruption in der Regierung vor. In den vergangenen fünf Jahren wurden insgesamt etwa 1,3 Millionen Beamte strafrechtlich verfolgt.mehr...

Erste Bundesliga

22.12.2017

DFB: Keine Testspiele mehr gegen Chinas U20

Frankfurt. Die chinesischen U20-Junioren werden keine Spiele mehr gegen Mannschaften der Regionalliga Südwest bestreiten, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit und beendete das umstrittene Projekt damit endgültig.mehr...

Peking. Der chinesische Anbieter eines Tunneldienstes, mit dem Chinas Internetzensur umgangen werden kann, ist zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Er muss außerdem eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 64 000 Euro bezahlen, wie das Gericht in Pingnan laut der Webseite des Mitteilungsorgans der Generalstaatsanwaltschaft verfügte. Der Mann hatte von 2013 bis 2017 ein Virtual Private Network betrieben, mit dem chinesische Nutzer soziale Medien wie Facebook, Twitter, YouTube oder Instagram und andere in China gesperrte Webseiten besuchen können.mehr...

Reise und Tourismus

21.12.2017

Wie kurzfristig bekomme ich ein Visum?

Bonn. Für manche Länder brauchen Deutsche ein Visum. Das fällt manchen Urlaubern erst sehr spät ein. In solchen Fällen sind spezielle Agenturen die richtigen Ansprechpartner.mehr...

Brüssel. Mit neuen Regeln wehrt sich die EU weiter gegen Billigimporte etwa aus China. Über die Maßnahmen schwelte jahrelang eine Debatte. Schließlich setzt sich die EU weltweit für freien Handel ein.mehr...

Secret Garden. Der Snowboarder Johannes Höpfl hat die deutsche Norm für die Olympischen Winterspiele in Südkorea geschafft. Der Bayer wurde beim Halfpipe-Weltcup im chinesischen Skigebiet Secret Garden 15. der Qualifikation.mehr...

Peking. Die Weltbank rechnet in den nächsten zwei Jahren mit einem langsameren Wachstum in China. Mit der erwarteten Verringerung der Verschuldung werde die zweitgrößte Volkswirtschaft der Erde im neuen Jahr um 6,4 und 2019 um 6,3 Prozent wachsen, sagte die Weltbank in Peking voraus.mehr...

Stockholm. Der Modehändler Hennes & Mauritz (H&M) will nach überraschenden Umsatzeinbußen Läden schließen und das Onlinegeschäft ausbauen. Das schwedische Unternehmen kündigte an, die Verzahnung von stationären mit Onlinehandel beschleunigen zu wollen. Zudem soll das Ladenportfolio überprüft werden - was zu mehr Schließungen und weniger Neueröffnungen führen werde. Laut H&M sanken die Umsätze im Schlussquartal um 4 Prozent auf 50,4 Milliarden Schwedische Kronen (rund 5,1 Mrd Euro).mehr...

Peking. Peking schafft Fakten: Unvermindert werden die Militäranlagen im Südchinesischen Meer ausgebaut. Dabei bergen die betroffenen Inseln erhebliches Konfliktpotenzial.mehr...

Athen/Thessaloniki. Griechenland, Mazedonien und Serbien wollen das Mittelmeer mit der Donau verbinden und dafür einen Kanal bauen. Sollte dieser Plan umgesetzt werden, wäre dies eines der längsten Kanäle Europas. Das berichteten zahlreiche griechische Medien unter Berufung auf den Bürgermeister der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki, Giannis Boutaris. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr, könnte der gigantische Plan Schätzungen zufolge rund 17 Milliarden Euro kosten. Das Projekt könnte binnen sechs Jahren gebaut werden.mehr...

Washington/Peking. Während Südkoreas Präsident Moon Jae In in Peking über die Nordkorea-Krise berät, kommen aus den USA plötzlich versöhnliche Töne: Gespräche mit Pjöngjang seien jederzeit denkbar. Wie realistisch sind Verhandlungen?mehr...

Peking. Südkoreas Präsident Moon Jae ist zu seinem ersten Staatsbesuch in China eingetroffen. Während der viertägigen Reise stehen neben Gesprächen mit der chinesischen Führung über die bilateralen Beziehungen auch der Konflikt um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm sowie Handelsfragen im Mittelpunkt. Ein Streit wegen der Stationierung eines neuen US-Raketenabwehrsystems in Südkorea hatte die Beziehungen beider Staaten monatelang belastet. Die Wiederherstellung des Vertrauens habe deshalb bei seinem Besuch Vorrang, hatte Moon vor seiner Abreise gesagt.mehr...

Peking. Bei einem Brand in Südchina sind acht Menschen ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, war das Feuer in einem Wohnviertel im Kreis Haifeng in der Provinz Guangdong ausgebrochen. Zur Ursache wurden zunächst keine Angaben gemacht. In China kommt es immer wieder zu Bränden und Industrieunfällen, die auf Fahrlässigkeit und nicht eingehaltene Sicherheitsvorschriften zurückzuführen sind. Erst vor zwei Wochen waren bei einem Hochhausbrand zehn Menschen ums Leben gekommen.mehr...

Tokio. Deutschlands Fußball-WM-Gruppengegner Südkorea ist beim Eröffnungsspiel der Ostasienmeisterschaft in Japan nicht über ein 2:2 (2:1) gegen China hinausgekommen.mehr...

Lifestyle

08.12.2017

Amazon entwirft Damenunterwäsche

München. Neue Eigenmarke von Amazon: Unter dem Label Iris & Lilly hat das Online-Versandhaus seine erste Unterwäsche-Kollektion herausgebracht.mehr...

Leipzig. Pflichtaufgabe erfüllt, Tabellenführung erobert: Trotz eines fehlerhaften Auftritts haben Deutschlands Frauen bei der Heim-WM die Tabellenführung in der Gruppe D übernommen. Im Kampf um den Gruppensieg hat der Gastgeber nun alle Trümpfe in der Hand.mehr...

Leipzig. Pflichtaufgabe erfüllt, Tabellenführung erobert: Trotz eines fehlerhaften Auftritts haben Deutschlands Frauen bei der Heim-WM die Tabellenführung in der Gruppe D übernommen. Im Kampf um den Gruppensieg hat der Gastgeber nun alle Trümpfe in der Hand.mehr...

Leipzig. Deutschlands Handballerinnen stehen bei der Heim-WM vor der vermeintlich leichtesten Vorrundenaufgabe. Gegen Gruppen-Schlusslicht China geht es eigentlich nur um die Höhe des Sieges.mehr...

Buenos Aires. Der chinesische Konzeptkünstler zeigt unter anderem ein 16 Meter langes Flüchtlingsboot und 1254 vor dem Museum schwebende Fahrräder des Projektes „Forever Bycicles“.mehr...

Wuzhen. Zur Welt-Internet-Konferenz der chinesischen Regierung sind die Größen der Industrie aus aller Welt angereist. Selbst Google und Facebook sind dabei - obwohl Chinas Zensur ihre Dienste blockt.mehr...

Peking. Für Felix Magath endet das China-Abenteuer: Wie der chinesische Erstliga-Club Shandong Luneng und der Fußball-Trainer mitteilten, entschieden beide Seiten nach „​freundschaftlichen Verhandlungen“​, den auslaufenden Vertrag des deutschen Trainers nicht zu verlängern.mehr...

Peking. Bei einem Hochhausbrand in China sind mindestens sechs Menschen getötet und fünf weitere verletzt worden. Wie die staatliche Volkszeitung berichtete, war das Feuer im 38. Stock eines Hochhauses in der ostchinesischen Hafenstadt Tianjin ausgebrochen. Von zunächst elf ins Krankenhaus gebrachten Bewohnern erlagen sechs ihren Verletzungen. Ob es noch weitere Opfer gab, blieb zunächst unklar. Das Feuer wurde gelöscht und die Rettungsarbeiten laufen weiter, wie lokale Behörden mitteilten. Eine Untersuchung zur Ermittlung der Brandursache wurde eingeleitet. mehr...

Peking. Ein tibetischer Mönch soll sich im Westen Chinas selbst angezündet haben. Eine Quelle in Tibet schilderte demnach, dass der Mann bei seiner Selbstentzündung „​Freiheit“​ rief, wie die Organisation International Campaign for Tibet mitteilte. Chinesische Medien berichteten nicht darüber. Laut der Tibet-Organisation ist die Zahl der Selbstentzündungen in China damit seit 2009 auf 151 gestiegen. In diesem Jahr hatten sich bisher vier Tibeter in China selbst angezündet, um gegen die chinesische Herrschaft in Tibet zu protestieren.mehr...

Peking. China hat mit Zurückhaltung auf die Forderung der USA reagiert, seine Öllieferungen an das benachbarte Nordkorea zu stoppen. Die chinesische Regierung sei stets dafür eingetreten, die vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Sanktionen umzusetzen, sagte Außenamtsprecher Geng Shuang in Peking. Eine Lösung des Konflikts müsse durch „Verhandlung und Dialog“ erreicht werden. Ein militärisches Eingreifen sei dagegen keine Option. Im Einklang mit bisherigen UN-Sanktionen hatte China seine Öllieferungen an Nordkorea im Oktober beschränkt, aber nicht komplett eingestellt. mehr...

Seoul. US-Präsident Donald Trump hat auch schon „militärische Optionen“ erwähnt, um Nordkorea an der weiteren Entwicklung von Atomwaffen und Interkontinentalraketen zu hindern.mehr...

Buffalo. Seit Jahrhunderten berichten Menschen davon, in den Schneehöhen Tibets und Nepals Yetis gesichtet zu haben. Auch vermeintliche Überreste der geheimnisvollen Schneemenschen wurden gefunden - und jetzt erstmals gründlich untersucht.mehr...

Yueyang. Was im freien Taiwan „demokratische Aktivitäten“ sind, verfolgt das kommunistische China als „Subversion“. Sein Engagement bezahlt Lee Ming-che mit einer hohen Strafe. Das Urteil soll andere abschrecken.mehr...

Peking. Deutsche Unternehmen haben sich besorgt über den wachsenden chinesischen Druck gezeigt, Parteizellen größeren Einfluss in ihren Betrieben in China einzuräumen.mehr...

Frankfurt. Der Deutsche Fußball-Bund hat die umstrittenen Freundschaftsspiele der chinesischen U20-Nationalmannschaft in der Regionalliga Südwest auf das nächste Jahr verschoben. „Zum Bedauern aller beteiligten Parteien hat das Projekt nicht die erwartete breite Zustimmung erhalten“, teilte der DFB mit. Tatsächlich sei das Projekt von einigen wenigen Zuschauern genutzt worden, „um Botschaften zu setzen, die von der chinesischen Mannschaft, den Offiziellen, dem Betreuerstab des Chinesischen Fußball-Verbandes und auch den chinesischen Zuschauern als verletzend empfunden wurden“.mehr...

Harbin. Vorsichtige Zurückhaltung ist die Sache eines Sergio Canavero nicht. Er will der erste sein, der mit der Transplantation eines Menschenkopfes in die Geschichtsbücher eingeht. Fachkollegen sind wenig begeistert - selbst sein engster Partner bremst, wo er kann.mehr...

Frankfurt/Main. Nach nur einem Testspiel setzt China die Gastreise seiner U20-Auswahl aus politischen Gründen aus. Nach dem Eklat erscheint eine Fortsetzung im kommenden Jahr derzeit kaum wahrscheinlich.mehr...

Peking. Die Proteste von Tibet-Aktivisten bei der Premiere der chinesischen U20-Kicker in Deutschland belasten die Kooperation mit dem DFB. Eine Staatszeitung spricht sich aber dagegen aus, die Gastspiele jetzt abzusagen. Der DFB solle aber was gegen die Aktionen unternehmen.mehr...

Seoul/Peking/Tokio. Die USA erhöhen den Druck auf Nordkorea. Nach fast zehn Jahren setzt Washington Nordkorea wieder auf seine Liste der Terrorismus-Unterstützerstaaten. In Tokio, Peking und Seoul kommt das unterschiedlich an. Washington erließ auch gleich neue Sanktionen gegen Pjöngjang.mehr...

Frankfurt/Main. Tibet-Fahnen im Stadion auf der Gastspielreise der chinesischen U20- Fußball-Nationalmannschaft sorgen in Peking für Verstimmung. Die Regionalliga-Vereine verwehren sich gegen chinesische Forderungen.mehr...

Stuttgart. VW, BMW und Daimler legen im Reich der Mitte kräftig zu. Das sorgt dort für ein sattes Umsatzplus - erhöht aber auch die Abhängigkeit vom China-Geschäft.mehr...

Changsha. Jiang Tianyong hatte sowohl Kanzlerin Merkel als auch Außenminister Gabriel bei deren Besuchen in Peking über die Menschenrechtslage in China aufgeklärt. Jetzt muss der Anwalt selbst zwei Jahre in Haft.mehr...

Peking. Die Tibet-Proteste bei einem Spiel der chinesischen U20-Kicker in Deutschland sorgen für politischen Ärger mit China. Das Außenministerium in Peking kritisiert die Vorfälle und wirft den deutschen Gastgebern mangelnden Respekt vor.mehr...

Entertainment

20.11.2017

Erste Victoria's Secret-Show in China

Shanghai. US-Superstar Katy Perry darf nicht nach China, auch Gigi Hadid fehlt. Erstmals kommt die große Dessous-Show von Victoria's Secret nach China. Die Offensive auf dem Riesenmarkt beginnt mit Kontroversen.mehr...

Guangzhou. Deutsche Hersteller nutzen die Autoshow in Guangzhou zum Angriff. Aber kann die Elektro-Offensive gelingen? Fachleute warnen vor Engpässen ausgerechnet beim wichtigsten Bauteil: Der Batterie.mehr...