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Alle Artikel zum Thema: China

China

Peking. Nordkorea ist laut chinesischer Geologen derzeit nicht in der Lage zu Atomtests auf seinem Versuchsgelände im Nordosten des Landes. Der Berg über der Anlage sei nach dem letzten Atomtest im September eingestürzt, berichteten die Wissenschaftler der Chinesischen Universität der Wissenschaften und Technik ​in einer Studie. Experten der auf Nordkorea spezialisierten Nachrichtenseite „38 North“​ des US-Korea-Instituts der Johns-Hopkins-Universität widersprachen der Darstellung jedoch. mehr...

Peking. Auf der Peking Motor Show präsentiert Mercedes seine neue A-Klasse. Neben einem leicht überarbeiteten Design bietet die Stufenheck-Version ein neues Infotainment- und Bedienkonzept.mehr...

Peking. Nach dem Dieselskandal sind vor allem elektrische Alternativen gefragt. Auch der Münchner Autobauer BMW folgt dem Trend und präsentiert auf der Peking Motor Show eine Studie für den ersten vollelektrischen BMW.mehr...

Peking. Lexus stellt auf der Peking Motor Show die mittlerweile siebte Generation der ES-Limosine vor. Deutsche Lexus-Fans müssen sich noch bis 2019 gedulden, bevor der Wagen in den Verkauf geht.mehr...

Peking. Chinesische Hersteller rücken ihnen spürbar auf die Pelle - doch die deutschen Autobauer wollen auf dem größten Automarkt weiter den Ton angeben. Auch durch die insbesondere in China anstehende Wende zum Elektroauto wollen sie sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen.mehr...

Hannover. Produktfälschungen besonders aus China setzen deutschen Maschinenbauern weiter stark zu. 71 Prozent der Unternehmen hätten bereits gefälschte Nachahmungen ihrer Produkte gefunden, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau auf der Hannover Messe mit. Die VDMA-Studie ergab, dass die Branche im vergangenen Jahr einen Schaden in Höhe von rund 7,3 Milliarden Euro erlitten hat. 82 Prozent der betroffenen Unternehmen gaben an, von Firmen in China plagiiert worden zu sein. 19 Prozent der Unternehmen entdeckten aber auch Fälschungen aus Deutschland.mehr...

Guangzhou. Bei einem Feuer durch Brandstiftung in einer Karaoke-Bar sind in Südchina 18 Menschen ums Leben gekommen. Fünf weitere wurden verletzt. Nach einem Streit hatte ein Betrunkener in der Nacht zum Dienstag den Brand in einer dreistöckigen Bar in der Provinz Guangdong gelegt. Nach Angaben des Staatsfernsehens soll der 32-Jährige vorher sogar noch den Eingang verbarrikadiert haben. Er wurde gefasst. Der Mann gestand die Brandstiftung, wie auf einem Video von der Festnahme im Internet zu sehen war.mehr...

Peking. Deutsche Anbieter hinken auf dem wichtigsten Markt für Elektroautos bislang hinterher. Mit zusätzlichen Milliarden und einer neuen Marke bläst VW jetzt zum Angriff.mehr...

Auto und Verkehr

24.04.2018

Mercedes-Maybach zeigt Studie für Luxus-SUV

Peking. Auf der Peking Motor Show zeigt Mercedes die Studie für ein Maybach-SUV. Das kommt als Limousine mit Stufenheck daher, und seine vier Elektromotoren leisten zusammen 550 kW/750 PS.mehr...

Guangzhou. Nach einem Streit steckt ein Betrunkener in China eine mehrstöckige Karaoke-Bar in Brand. Vorher blockiert der 32-Jährige laut einem Fernsehbericht noch die Tür. Die Kneipe wird zur Todesfalle.mehr...

Peking. Volkswagen will in China deutlich mehr als bisher geplant in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen und in autonomes Fahren investieren. Bis 2022 wollen die Wolfsburger zusammen mit ihren Partnern etwa 15 Milliarden Euro für Zukunftsprojekte im größten Automarkt der Welt in die Hand nehmen. Das kündigte VW-China-Chef Jochem Heizmann vor dem Beginn der Pekinger Automesse an. Gleichzeitig stellte VW eine neue Marke für Elektrofahrzeuge mit dem Namen Sol​ vor, deren Autos mit dem Joint-Venture-Partner JAC für den chinesischen Markt produziert werden sollen.mehr...

Guangzhou. Nach dem Feuer in einer Karaoke-Bar in Südchina mit 18 Toten ist der Brandstifter gefasst worden. Das berichtete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Der 32-Jährige gab zu, den Brand gelegt zu haben, wie auf einem Video von der Festnahme im Internet zu sehen war. Nach Angaben des staatlichen Fernsehens hatte der Mann nach einem heftigen Streit in der dreistöckigen Bar den Eingang verbarrikadiert und das Feuer gelegt. Fünf Menschen überlebten mit Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht.mehr...

Guangzhou. Bei einem Feuer in einer Karaoke-Bar in Südchina sind 18 Menschen ums Leben gekommen. Fünf weitere wurden verletzt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Zu dem Feuer kam es in der Stadt Qingyuan in der Provinz Guangdong. Erste Ermittlungen deuten auf Brandstiftung hin. Der Brand sei nach Mitternacht gelöscht worden.mehr...

Reise und Tourismus

23.04.2018

Hainan erlaubt visafreie Einreise bis 30 Tage

Peking. Weiße Strände und ganzjährig tropisches Klima: Die Insel Hainan ist das Lieblingsurlaubsziel der Chinesen. Jetzt können auch ausländische Touristen visafrei bis zu 30 Tage einreisen.mehr...

Peking. Bei einem schweren Busunglück mit chinesischen Touristen in Nordkorea hat es offenbar eine große Anzahl von Opfern gegeben. Das chinesische Außenministerium bestätigte in Peking den „schweren Verkehrsunfall“ mit einer großen Zahl von Chinesen an Bord am Sonntagabend in der Nähe der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang. Details wurden nicht genannt. Das Staatsfernsehen hatte zuvor auf Twitter von „mehr als 30 Toten“ gesprochen, der Bus sei von einer Brücke gestürzt. Doch wurde der Tweet später wieder gelöscht.mehr...

Peking. Die Toten Hosen im Reich der Mitte: Auch das schlechte Wetter in Peking konnte der Band nicht die Laune vermiesen. Die Gruppe zeigte sich bei ihrem ersten Konzert in China umso motivierter - obwohl ihnen auch die chinesische Zensur in die Quere kam.mehr...

Peking/Seoul/Washington. Kim Jong Un will seine Atom- und Raketentests stoppen. Aber sein Arsenal will Nordkoreas Machthaber nicht aufgeben. Es ist sein Faustpfand. Nur wie sind da Fortschritte bei seinen baldigen Gipfeln mit Moon und Trump möglich? Experten sind vorsichtig optimistisch.mehr...

Peking. Bei dem ersten Konzert der „Toten Hosen“ in China ist die Rockband um Sänger Campino umjubelt worden. Die Düsseldorfer traten am Samstag auf einem Musikfestival vor den Toren Pekings auf. Unweit der Großen Mauer bei Yanqing spielte die Gruppe als eine der Hauptattraktionen der zweitägigen Veranstaltung. Schlechtes Wetter mit Dauerregen und Wind beeinträchtigte den ersten Tag des Open-Air-Festivals, auf dem ein Dutzend Gruppen spielen. Die 1982 gegründeten „Toten Hosen“ waren nicht die einzigen Vertreter aus Deutschland. So boten die „The Notwist“ aus Oberbayern ausgefeilten Indierock.mehr...

Guilin. Das Drachenbootfest gehört in China zu den beliebtesten Feiertagen. Im Touristenort Guilin hat sich nun ein verheerendes Unglück ereignet. Eine künstliche Stromschnelle wird 17 Menschen zum Verhängnis.mehr...

Shanghai. Daniel Deußer ist bei der dritten Station der Global Champions Tour auf den dritten Platz geritten. Der deutsche Springreiter blieb im Großen Preis von Shanghai mit Tobago im Stechen fehlerfrei, war aber in 39,11 Sekunden zu langsam für den Sieg.mehr...

Peking/Seoul/Washington. Damit hat wohl kaum jemand gerechnet: Nordkoreas Machthaber will seine Atom- und Raketentests auf Eis legen. Die Ankündigung ist eine gute Grundlage für mögliche Fortschritte bei den nahenden Gipfeln. Die atomare Bedrohung bleibt aber Kims wichtigstes Faustpfand.mehr...

Peking. Der chinesische Netzwerk-Ausrüster und Smartphone-Anbieter ZTE hat gegen die Entscheidung der US-Regierung protestiert, das Unternehmen für sieben Jahre vom Zugang zu amerikanischer Technologie auszuschließen. mehr...

Peking. Flugzeug oder Sonderzug aus Pjöngjang? In Europa, Südostasien oder der Mongolei? Fünf Orte sind in der engeren Wahl für den Gipfel zwischen US-Präsident Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim. Gar nicht so einfach.mehr...

Seoul/Peking. Für Südkorea hat die friedliche Lösung des Atomstreits mit Nordkorea höchste Priorität. Beim nahenden Korea-Gipfel bietet sich die Gelegenheit, einen großen Sprung auf dem Weg dorthin zu machen. Das Ergebnis wird auch für US-Präsident Trump Folgen haben.mehr...

Frankfurt/Köln. Die Aktien von Deutz haben sich am Dienstag im späten Handel wegen einer erwarteten Wertkorrektur für ein Gemeinschaftsunternehmen in China auf Talfahrt begeben. Auf der Handelsplattform Tradegate sackten sie gegenüber dem Xetra-Schlusskurs um 6 Prozent auf 8,135 Euro ab. Zuvor hatte der Kölner Motorenbauer mitgeteilt hatte, dass eine selbst beauftragte Prüfungsgesellschaft das Unternehmen über den Verdacht einer nötigen Korrektur in der Bilanz des chinesischen Gemeinschaftsunternehmens Deutz Dalian in Kenntnis gesetzt habe.mehr...

Peking. Die USA und China steuern auf einen Handelskrieg zu. Als eine der ersten Konzessionen will Peking die Zügel für ausländische Autobauer lockern. Experten sind skeptisch. Auch Trump wird das nicht reichen.mehr...

Shanghai. Für seinen Crash mit Sebastian Vettel erntet Max Verstappen viel Kritik. Mercedes ist weit entfernt von der Formel-1-Dominanz der vergangenen Jahre. Weltmeister Lewis Hamilton zweifelt.mehr...

Peking. Nach dem gemeinsamen Militärschlag Großbritanniens, Frankreichs und der USA in Syrien hat China die beteiligten Parteien zu Verhandlungen aufgerufen. „​Der Einsatz von Gewalt wird die regionale Situation nur noch verschärfen“​​, sagte eine Sprecherin des Außenministers. China verurteile die militärische Aktion der Westmächte. Klare Beweise für den Einsatz chemischer Waffen seien nicht vorgelegt worden: Es sei „unverantwortlich (...), allein aufgrund einer Schuldvermutung einen militärischen Angriff zu starten“​, so die Sprecherin weiter.mehr...

Tokio. Tauwetter zwischen Japan und China: Territorialstreitigkeiten, Chinas zunehmende Gebietsansprüche in der Region und Japans Umgang mit seiner Kriegsvergangenheit haben die Beziehungen immer wieder belastet. Jetzt wollen die Wirtschaftsmächte wieder mehr kooperieren.mehr...

Shanghai. Sebastian Vettel muss mit dem achten Platz in Shanghai seinen ersten Dämpfer in der Formel-1-Saison hinnehmen. Sein Titelrivale und Weltmeister Lewis Hamilton landet im Mercedes vier Ränge vor ihm und steht dennoch vor einem Rätsel.mehr...

Shanghai. Sebastian Vettel muss sich trotz seiner Pole Position in China mit Platz acht begnügen. Ein Crash mit dem ungestümen Max Verstappen kostet ihn wichtige Punkte. Daniel Ricciardo gewinnt überraschend in Shanghai. Für Weltmeister Lewis Hamilton geht der Frust weiter.mehr...

Shanghai. Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo hat das spektakuläre Formel-1-Rennen von China gewonnen. Der Australier feierte in Shanghai vor Mercedes-Mann Valtteri Bottas seinen sechsten Grand-Prix-Erfolg. Es war sein erster Sieg seit dem Rennen in Aserbaidschan im vergangenen Jahr. Dritter wurde Sebastian Vettels Teamkollege Kimi Räikkönen. Der von der Pole Position gestartete deutsche Ferrari-Star musste sich nach einem Crash mit Max Verstappen zwölf Runden vor Ende mit Rang acht begnügen.mehr...

Shanghai. Damit hat Daniel Ricciardo nicht gerechnet. Der Sieg im Großen Preis von China kam für den Australier überraschend. Möglich gemacht haben ihn seine Mechaniker bei Red Bull - dank eines Kraftakts.mehr...

Shanghai. Nach seiner starken Vorstellung in der Qualifikation hat Pole-Mann Sebastian Vettel in Shanghai gute Chancen auf den dritten Sieg im dritten Rennen der Formel-1-Saison. Weltmeister Mercedes ist auf seinem Erfolgs-Kurs in China unter Zugzwang.mehr...

Shanghai. Sebastian Vettel hat gute Chancen, am heute in Shanghai seine Erfolgsserie in dieser Formel-1-Saison fortzusetzen. Der WM-Führende startet beim Großen Preis von China von der Pole Position. Neben dem zweimaligem Saisonsieger steht wie vor einer Woche in Bahrain sein Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen. Dahinter folgt das Mercedes-Duo Valtteri Bottas und Titelverteidiger Lewis Hamilton. Vettel hat in diesem Jahr die bisherigen zwei Rennen in Australien und Bahrain für sich entschieden. mehr...

Shanghai. In der Startaufstellung zu einem Formel-1-Rennen hat Nico Hülkenberg mittlerweile einen Stammplatz. Der Renault-Pilot wird am Sonntag beim Großen Preis von China zum sechsten Mal nacheinander von Position sieben starten.mehr...

Shanghai. WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel hat sich die Pole Position beim Großen Preis von China erobert. Der viermalige Formel-1-Weltmeister verwies in der Qualifikation in Shanghai seinen Ferrari-Teamkollegen Kimi Räikkönen in seinem letzten Versuch noch auf den zweiten Startplatz für den dritten Saisonlauf morgen. Dritter wurde Mercedes-Fahrer Valtteri Bottas. Titelverteidiger Lewis Hamilton musste sich im zweiten Silberpfeil mit Rang vier zufriedengeben. Renault-Pilot Nico Hülkenberg beendete die Qualifikation als Siebter.mehr...

Shanghai. Bei Sebastian Vettel läuft es. Nach seinen Siegen in Australien und Bahrain erobert der Ferrari-Star in Shanghai die Pole Position für das dritte Rennen des Jahres - und das auf dem Erfolgs-Kurs von Mercedes. Das sorgt für einiges Nachdenken im Weltmeister-Team.mehr...

Shanghai. Die Formel-1-Piloten sollen von 2019 an wieder Vollgas geben dürfen, ohne auf den Benzinverbrauch achten zu müssen. Das berichtet das Fachmagazin „auto, motor und sport“ auf seiner Webseite. Demnach wollen die Teams und das Formel-1-Management auf der Sitzung ihrer Strategiegruppe am Dienstag in Paris die Aufhebung des Spritlimits beschließen. Derzeit dürfen die Autos in einem Rennen nicht mehr als 105 Kilogramm Benzin verbrauchen. Die Begrenzung der Benzinmenge gilt seit der Einführung der V6-Hybridmotoren 2014.mehr...

Shanghai. Die Formel-1-Piloten sollen von 2019 an wieder Vollgas geben dürfen, ohne auf den Benzinverbrauch achten zu müssen. Das berichtet das Fachmagazin „auto, motor und sport“ auf seiner Webseite.mehr...

Shanghai. Sebastian Vettel ist im Abschlusstraining zum Großen Preis von China Bestzeit gefahren. Der viermalige Formel-1-Weltmeister benötigte am Samstag in seinem Ferrari bei seiner schnellsten Runde 1:33,018 Minuten für den 5,451 Kilometer langen Shanghai International Circuit.mehr...

Shanghai. Der Große Preis von China war lange Zeit eine Mercedes-Domäne. Jetzt wollen der WM-Führende Sebastian Vettel und Ferrari die silberne Formel-1-Konkurrenz in Shanghai angreifen. Der erste Schritt: die Eroberung der Pole Position.mehr...

Schlaglichter

14.04.2018

Formel-1-Quali in China

Shanghai. Für den Kampf um die Pole Position beim Großen Preis von China wird heute erneut ein Duell zwischen Ferrari und Mercedes erwartet. Der viermalige Formel-1-Weltmeister und WM-Führende Sebastian Vettel will dabei in der Qualifikation die Serie der Silberpfeile in Shanghai beenden. In den vergangenen sechs Jahren hatten jeweils Mercedes-Piloten in der Startaufstellung ganz vorn gestanden.mehr...

Shanghai. Besser konnte für Sebastian Vettel der Start in die Formel-1-Saison nicht laufen. Er ist mit zwei Siegen nach China angereist. Sein Ferrari scheint in diesem Jahr stärker als erwartet. Doch die WM-Favoriten sind für ihn weiter Mercedes und Lewis Hamilton.mehr...

Shanghai. Mercedes und Ferrari haben sich im zweiten Training zum Großen Preis von China in Shanghai den erwarteten Zweikampf geliefert. Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton fuhr im Mercedes wie schon in der ersten Übungseinheit Bestzeit. Sein Vorsprung auf Kimi Räikkönen im Ferrari fiel mit sieben Tausendstelsekunden allerdings wesentlich geringer aus als am Vormittag. Hinter Valtteri Bottas im zweiten Mercedes fuhr der zweimalige Saisonsieger Sebastian Vettel im Ferrari auf Rang vier. Nico Hülkenberg wurde im Renault Sechster.mehr...

Shanghai. Nach der Niederlage in Bahrain zeigt Lewis Hamilton im Training in Shanghai wieder seine alte Form. Der Formel-1-Weltmeister fährt im Mercedes zweimal Bestzeit. Doch die Ferraris mit Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen sind nah dran.mehr...

Shanghai. Dem beim Formel-1-Rennen in Bahrain verletzten Ferrari-Mechaniker geht es nach Aussage von Teamchef Maurizio Arrivabene gut. Er sei seit Donnerstag wieder in seiner italienischen Heimat, sagte Arrivabene am Freitag zwischen den beiden Trainingseinheiten zum Großen Preis von China in Shanghai.mehr...

Peking. Der US-Präsident droht Peking mit Strafzöllen, weil sein Land viel mehr Waren aus China bezieht als umgekehrt. Und neue Zahlen zeigen: Das Defizit im Handel nimmt noch zu.mehr...

Shanghai. Der zweimalige Saisonsieger Sebastian Vettel ist im ersten Training zum Auftakt des Formel-1-Rennwochenendes in China hinter seinem Rivalen Lewis Hamilton gelegen.mehr...

Shanghai. Der Formel-1-Tross ist von Bahrain nach China weitergezogen. Das Rennen in der Wüste sorgt aber im architektonisch außergewöhnlichen Fahrerlager von Shanghai vor dem dritten Saisonlauf am Sonntag noch immer für Gesprächsstoff.mehr...

Shanghai. Der Start in der Formel-1-Saison verlief für Red Bull enttäuschend. Dabei gilt das Team mit seinen Fahrern Max Verstappen und Daniel Ricciardo als ein Titelkandidat. Wie stark ist Red Bull wirklich? Das Rennen in China soll endlich Aufschluss geben.mehr...

Shanghai. Lewis Hamilton ist nicht nachtragend. Der britische Formel-1-Weltmeister geht auf seinen Unfallgegner von Bahrain zu und zeigt Verständnis für Max Verstappen. Sein Hauptaugenmerk ist ein anderes: In China soll der erste Saisonsieg her.mehr...

Genf/Frankfurt. Die Sorge vor einer Eskalation der aktuellen Handelskonflikte ist groß. Die Welthandelsorganisation WTO stellt bereits erste Folgen fest. Auch die EZB und die Bundesbank sind beunruhigt.mehr...

Tianjin. Der frühere chinesische Spitzenpolitiker Sun Zhengcai ist wegen Korruption vor Gericht gestellt worden. Der Staatsanwalt warf dem 54-Jährigen zum Auftakt Bestechlichkeit vor, wie das Erste Mittlere Volksgericht der nordchinesischen Hafenstadt Tianjin berichtete. Der im Juli als Parteichef des Metropole Chongqing in Südwestchina gestürzte Sun Zhengcai war einst Mitglied im mächtigen Politbüro und sogar als möglicher Nachfolger von Staats- und Parteichef Xi Jinping gehandelt worden. Der Angeklagte habe die Vorwürfe nicht bestritten, zitierte das Gericht in einer Mitteilung.mehr...

Shanghai. Zwei Rennen - zwei Siege: Die Formel-1-Saison hat für Sebastian Vettel optimal begonnen. Der Ferrari-Pilot profitierte auch von den Fehlern bei Mercedes. In China will das Weltmeister-Team mit Champion Lewis Hamilton kontern.mehr...

Shanghai. Die Saison hat für Mercedes nicht so begonnen wie gewünscht. In den ersten beiden Rennen blieb der dominante Formel-1-Rennstall der vergangenen Jahre durch eigene Fehler ohne Sieg. Chef Toto Wolff will in Shanghai sein Team endlich in Bestform sehen.mehr...

Peking/Hongkong/Washington. Die Volksrepublik setzt erneut auf Deeskalation, um den Handelsstreit mit den USA zu entschärfen. China beteuert, seine Landeswährung im Exportwettlauf nicht abzuwerten. Der IWF sieht aber noch keinen Grund zur Entwarnung.mehr...

Peking. China will im Handelsstreit mit den USA auf eine Abwertung der Landeswährung Yuan als Druckmittel gegen Washington verzichten. Man werde den Yuan nicht abwerten, um auf die Handelsspannungen zu reagieren, sagte der chinesische Zentralbankchef Yi Gang auf dem asiatischen Wirtschaftsforum in Bo'ao. Damit reagierte er auf Medienberichte, wonach Chinas Zentralbank laut Insidern einen solchen Schritt prüfe. Mit dem Versprechen einer weiteren Öffnung hatte Chinas Präsident Xi Jinping bereits gestern die Sorgen über eine Eskalation des Konflikts dämpfen können.mehr...

Shanghai. Mit seinem riskanten Fahrstil eckt Max Verstappen in der Formel 1 immer wieder an. Weltmeister Lewis Hamilton beschimpfte ihn zuletzt als „Schwachkopf“. Der Niederländer nimmt das zwar nicht übel, will sich aber auch nicht ändern.mehr...

Xi Jinping straft Trump mit Nichtbeachtung. Während der US-Präsident ständig über den Handelsstreit twittert, geht Chinas Staatschef in einer großen Rede nicht einmal darauf ein.mehr...

Tokio/Peking. Der US-Präsident pokert mit seinen Strafzöllen hoch - wie schmerzlich eine Retourkutsche ausfallen könnte, zeigen die Reaktionen der von ihm kritisierten Handelspartner. Aber auch Japan scheint auf Distanz zu gehen. Und riskieren die Chinesen gar einen Währungskonflikt?mehr...

Wirtschaft

08.04.2018

Chinesen kaufen mehr deutschen Wein

Peking/Bodenheim. Deutscher Wein in China? War noch vor einigen Jahren nicht der große Verkaufshit. Das aber ändert sich nun - die Volksrepublik gewinnt an Bedeutung für deutsche Winzer.mehr...

Washington/Berlin. Beim handelspolitischen Säbelrasseln zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Parteichef Xi Jinping ist Deutschland auf den ersten Blick Außenstehender. Doch der Eindruck täuscht - dem „Exportweltmeister“ und seinen Firmen droht einiges Ungemach.mehr...

Washington. Der eskalierende Handelskonflikt zwischen den USA und China ist auch für deutsche Unternehmen eine große Gefahr. Autokonzerne wie BMW und Daimler drohen beim Machtkampf der beiden größten Wirtschaftsmächte unter die Räder zu geraten, auch viele andere Firmen zittern vor Strafzöllen. Sollten die Staatschefs Donald Trump und Xi Jinping ernst machen, könnte das auch für die exportabhängige deutsche Wirtschaft sehr schmerzhaft werden. Es drohe eine Spirale von wechselseitigen Strafzöllen, sagte Ulrich Ackermann vom Maschinenbauverband VDMA der dpa.mehr...

Peking. Im deutschen Trainer-Duell zwischen Roger Schmidt und Uli Stielike haben sich die beiden chinesischen Fußballclubs Beijing Guoan und Tianjin Teda 1:1 (1:1) getrennt.mehr...

Stuttgart. Der Autobauer Daimler nimmt bei den Verkäufen seiner Kernmarke Mercedes-Benz weiter den Schwung aus dem wichtigsten Markt China mit. Im März setzte die Pkw-Sparte der Stuttgarter weltweit 250.444 Fahrzeuge ab, 2,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.mehr...

Peking. China hat scharf auf die überraschenden Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit weiteren Strafzöllen auf Importe in Höhe von 100 Milliarden Dollar reagiert. Das Handelsministerium in Peking teilte mit, man werde „umfassende Gegenmaßnahmen“ ergreifen und „um jeden Preis“ gegen den einseitigen Protektionismus der USA ankämpfen. Trump hatte angeordnet, zusätzliche Sonderabgaben auf Einfuhren aus der Volksrepublik zu prüfen. Er begründete dies mit „unfairen Vergeltungsmaßnahmen Chinas“. Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer solle untersuchen, ob neue Zölle angemessen seien.mehr...

Berlin/Frankfurt. Der amerikanisch-chinesische Handelsstreit spielt auch im Agrarsektor. Der Deutsche Bauernverband befürchtet Folgen für die Landwirte. Am Markt für Schweinefleisch sei „Nervosität“ angesagt.mehr...

Peking. China hat die neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit zusätzlichen Strafzöllen auf Importe in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar scharf kritisiert. Man werde „um jeden Preis“ gegen den einseitigen Protektionismus der USA ankämpfen, hieß es nach Angaben der amtliche Nachrichtenagentur Xinhua in einer ersten Reaktion des Handelsministeriums in Peking.mehr...

Peking/Washington. Der Handelskonflikt zwischen China und den USA eskaliert wieder. Zeigte sich das Weiße Haus zunächst gesprächsbereit, erwägt US-Präsident Trump plötzlich weitere Strafzölle. Empört droht Peking mit Vergeltung.mehr...

Berlin. Der Deutsche Bauernverband befürchtet Auswirkungen des Handelskonflikts zwischen den USA und China auch für deutsche Landwirte. Die Strafzölle Chinas hätten bereits für Nervosität und Preisrückgänge an den internationalen Märkten für Schweinefleisch gesorgt, sagte der Generalsekretär des Bauernverbandes, Bernhard Krüsken, der dpa. Eine weitere Eskalation des Handelsstreites könnte zu weiteren Verwerfungen an den Agrarmärkten führen. Es müsse vermieden werden, „dass Landwirte und Verbraucher den Preis für diesen Handelsstreit bezahlen müssen.“mehr...

Jacksonville. Vollmundig versprach US-Präsident Trump, mit Zöllen auf importierten Stahl und Aluminium Arbeiter im eigenen Land zu schützen. Doch nun treiben genau diese Zölle dortigen Herstellern Sorgenfalten ins Gesicht - und das, obwohl sie US-Metalle verwenden.mehr...

Washington. Das Defizit in der US-amerikanischen Handelsbilanz ist im Februar überraschend deutlich gestiegen. Der Wert legte um 0,9 Milliarden auf 57,6 Milliarden US-Dollar (rund 46,9 Mrd Euro) zu, wie das Handelsministerium mitteilte.mehr...

Frankfurt. Der Solarboom in China treibt die erneuerbaren Energien an. In Deutschland sind die Investitionen in Ökostrom dagegen gesunken. Das liegt laut einer neuen Studie zumindest teilweise an der Politik.mehr...

Peking. China hat sich demonstrativ zuversichtlich gezeigt, einen Handelskrieg mit den USA gewinnen zu können. In einem Kommentar des Parteiorgans „Volkszeitung“ hieß es: „Die US-Wirtschaft wird einen schweren Schlag hinnehmen müssen, wenn sie den weltgrößten Verbrauchermarkt in China verliert.“ In den Handelsspannungen zwischen China und den USA sei es nicht mehr so, dass der Stärkere den Schwächeren schikanieren könne. „Es ist ein Spiel zwischen zwei globalen Riesen.“ Das schnelle Wachstum in China habe die Balance zunehmend zugunsten eines chinesischen Sieges verschoben.mehr...

Peking/Washington. Alles nur ein Pokerspiel? Erst drohen die USA mit hohen Strafzöllen, zeigen sich dann plötzlich gesprächsbereit. China wiederum holt kämpferisch zum Gegenschlag aus, wäre aber wohl zu Konzessionen bereit. Können die zwei größten Volkswirtschaften zueinander finden?mehr...

Frankfurt/Main. Die Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China hat den Markt für einige Agrarprodukte deutlich unter Druck gesetzt. Besonders stark betroffen war der Handel mit Sojabohnen. Der Preis für ein Scheffel zur Lieferung im Mai fiel am Mittwoch um bis zu 5 Prozent unter 10 US-Dollar. Ein Scheffel Sojabohnen entspricht einer Menge von gut 27 Kilogramm. China ist derzeit der größte Abnehmer von US-Soja. Als weltweit größter Produzent und Konsument von Schweinefleisch verbraucht China Unmengen an Sojabohnen, die unter anderem für Tierfutter verwendet werden.mehr...

Brüssel. Die EU hat eine unabhängige Überprüfung der geplanten US-Strafzölle auf Produkte aus China angekündigt. „Die EU ist davon überzeugt, dass Maßnahmen immer im Regelungsrahmen der Welthandelsorganisation WTO ergriffen werden sollten“, sagte ein Sprecher der zuständigen EU-Kommission in Brüssel. Die EU unterstütze keine Maßnahmen, die gegen WTO-Recht verstießen. Die am Dienstag von den USA angekündigten Zölle in Höhe von 25 Prozent zielen auf chinesische Produkte aus Bereichen wie Maschinenbau, Raumfahrt sowie Informations- und Kommunikationstechnik ab.mehr...

Peking. Als Vergeltung für neue Strafzölle der USA auf chinesische Importe hat die Führung in Peking umgehend eigene Sonderabgaben auf Einfuhren aus den Vereinigten Staaten angekündigt. Wie das Staatsfernsehen berichtete, werden zusätzliche Zölle auf 106 Waren wie Sojabohnen, Autos und Chemieprodukte aus den USA verhängt.mehr...

Peking/Washington. Die beiden größten Volkswirtschaften steuern auf Kollisionskurs. Die USA kündigen massive Strafzölle auf Importe aus China in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar an. China kontert sofort mit Gegenmaßnahmen.mehr...

Peking. China hat Vergeltung für die neuen amerikanischen Strafzölle angekündigt. „Wir werden entsprechende Maßnahmen gegenüber den USA in gleicher Höhe und gleichem Ausmaß vorbereiten“, hieß es in einer Erklärung des Handelsministeriums in Peking. Die konkreten chinesischen Gegenmaßnahmen sollen „in naher Zukunft“ verkündet werden. „Wir sind zuversichtlich und in der Lage, auf jeden Handelsprotektionismus der USA zu antworten.“ China werde umgehend die Schiedsgremien der Welthandelsorganisation anrufen.mehr...

Peking. Der Handelskonflikt zwischen Washington und Peking eskaliert: Nur eineinhalb Wochen nach Inkrafttreten der umstrittenen US-Zölle auf Stahl und Aluminium folgt die Vergeltung aus China. 128 US-Produkte wurden mit Zöllen zwischen 15 und 25 Prozent belegt. Betroffen sind unter anderem Wein, Schweinefleisch und Früchte, die aus den USA nach China eingeführt werden. Die USA erheben seit dem 23. März Strafzölle auf Stahl und Aluminium. Die EU-Staaten wurden davon zwar vorerst ausgenommen - ebenso wie Kanada, Mexiko, Australien und Argentinien. Die Ausnahme ist aber bis zum 1. Mai befristet.mehr...

Tokio/Peking. Die Sorgen über Handelsprotektionismus der USA belasten nicht nur die Stimmung unter den deutschen Exporteuren, sondern auch unter den japanischen Industriemanagern. Erstmals seit zwei Jahren lässt der Optimismus unter den Managern der drittgrößten Volkswirtschaft nach.mehr...

Peking. China reagiert auf von den USA verhängte hohe Zölle auf Stahl und Aluminium und hat nun selbst die Zölle auf viele US-Produkte erhöht. Insgesamt wurden 128 US-Produkte mit Zöllen zwischen 15 und 25 Prozent belegt. Das teilte das chinesische Finanzministerium mit. Betroffen sind unter anderem Wein, Schweinefleisch und Früchte, die aus den USA nach China eingeführt werden. Die Zölle sollen „Verluste ausgleichen“, die China durch die von den USA verhängten Strafen entstehen werden, heißt es.mehr...

Peking. China reagiert von den USA verhängte hohe Zölle auf Stahl und Aluminium und hat nun selbst die Zölle auf viele US-Produkte erhöht. Insgesamt wurden 128 US-Produkte mit Zöllen zwischen 15 und 25 Prozent belegt. Das teilte das chinesische Finanzministerium mit. Betroffen sind unter anderem Wein, Schweinefleisch und Früchte, die aus den USA nach China eingeführt werden. Die Zölle sollen „Verluste ausgleichen“, die China durch die von den USA verhängten Strafen entstehen werden, heißt es.mehr...

Peking. Ohne größere Schäden anzurichten, ist ein chinesisches Raumlabor in die Erdatmosphäre eingetreten und zu großen Teilen über dem Pazifik verbrannt. Das Labor sei um 2.15 Uhr mitteleuropäischer Zeit über dem Südpazifik in die Atmosphäre eingetreten, heißt es von der chinesischen Raumfahrtorganisation CMSEO. China hatte „Tiangong 1“ 2011 ins All geschossen - 8,5 Tonnen schwer und zwölf Meter lang. Ein kontrollierter Absturz des Raumlabors über dem Meer war nicht möglich, weil seit März 2016 kein Kontakt mehr bestand.mehr...

Peking/Darmstadt. Der „Himmelspalast“ ist verglüht, die letzten Trümmer ruhen auf dem Grund des Pazifiks. „Es hätte gar nicht besser laufen können“, sagt ein Experte. Nur manche Astrofans dürften enttäuscht sein. Sie hatten auf eine spektakuläre Feuershow gehofft.mehr...

Peking. Das chinesische Raumlabor „Tiangong 1“ ist in die Erdatmosphäre eingetreten und zu großen Teilen über dem Pazifik verbrannt. Das berichtete die chinesische Raumfahrtorganisation CMSEO. Demnach trat das Labor um 02.15 Uhr deutscher Zeit über dem Südpazifik in die Atmosphäre ein. China hatte „Tiangong 1“ 2011 ins All geschossen. Ein kontrollierter Absturz des 8,5 Tonnen schweren Raumlabors über dem Meer war nicht möglich, weil seit März 2016 kein Kontakt mehr zum „Himmelspalast“ bestand.mehr...

Peking. Das chinesische Raumlabor „Tiangong 1“ ist in die Erdatmosphäre eingetreten und über dem Pazifik in den Sturzflug gegangen. Das berichtete die chinesische Raumfahrtorganisation CMSEO. Die meisten Teile der Station seien in der Atmosphäre verbrannt. Demnach trat das Labor über dem Südpazifik in die Atmosphäre ein. mehr...

Peking. Als Reaktion auf von US-Präsident Donald Trump verhängte Strafzölle hat China eigene Strafen gegen die USA umgesetzt. Insgesamt wurden 128 US-Produkte mit Zöllen zwischen 15 und 25 Prozent belegt, wie das chinesische Finanzministerium mitteilte. Betroffen sind demnach unter anderem Wein, Schweinefleisch und Früchte, die aus den USA nach China eingeführt werden. Die Vergeltungszölle folgen auf von den USA umgesetzte Strafen für die Einfuhr von Stahl- und Aluminium, die vor einer Woche in Kraft traten. mehr...

Darmstadt. Teile des chinesisches Raumlabors „Tiangong 1“ werden in der Nacht zwischen 1 Uhr und 5 Uhr deutscher Zeit auf die Erdoberfläche fallen. Am wahrscheinlichsten sei ein Absturz gegen 3 Uhr, teilte die Europäische Raumfahrtagentur in ihrer letzten Prognose mit. Der größte Teil der ursprünglich samt Treibstoff 8,5 Tonnen schweren Raumstation wird demnach verglühen. Etwa 1,5 bis 3,5 Tonnen können als kleine Teile auf Land oder Meer treffen, wie Esa-Experte Holger Krag im Vorfeld sagte. Ein genauer Ort war auch wenige Stunden vor dem Absturz nicht zu prognostizieren.mehr...

Darmstadt/Berlin. Es regnet Weltraumschrott: Das ausgediente chinesische Raumlabor „Tiangong 1“ wird voraussichtlich in der Nacht in Einzelteilen auf die Erdoberfläche herabfallen. Bis zu 3,5 Tonnen könnten die Trümmer insgesamt wiegenmehr...

Elfjähriges Mädchen in Horstmar verletzt

Polizei ermittelt Verdächtigen nach Unfall

Neues Parkplatzkonzept für den Rombergpark

Pendler nutzen Parkplätze mehr als sieben Stunden am Tag

Droht 2019 in NRW eine Maikäfer-Plage?

Der Maikäfer fliegt in NRW - nächstes Jahr in Massen

Eis-Rollen gibt‘s jetzt auch in Lünen

Thailändischer Trend in der Lippestadt angekommen